schino am 29.06.2009 um 23:13 Uhr
Sicher sagt man,jeder kann froh sein wen er eine Arbeit hat,oder heutzutage muss man nehmen was man kriegen kann und viele gehen auch arbeiten für wenig Geld.Aber wen man ein job hat und schon länger in ausführt steigen doch auch die Erwartungen und Ansprüche.Wie lange arbeitet man in einen job der einen so richtig ankotzt(ich 12 Jahre).Vor 3 Jahren habe ich mir ein neuen gesucht und habe ein job gefunden bei dem ich jeden morgen auch gerne zur Arbeit gehe trotz weniger Geld.Jetzt fühle ich das ich auch zu mehr Leistungen bereit bin.Das ist einen auch anzusehen den die Geschäftsleitung hat mir für september eine Lohnerhöhung zugesagt.Wie denkt ihr darüber und wie ergeht es euch in dieser Hinsicht?

ich arbeite seit 23 jahre im selben beruf un es gibt tage da ist es nicht so gut aber dann gibt es monate da mache ich ihn sehr gerne, wenn es soweit ist mache ich eine kleine pause/ulaub und dann geht es weiter

dauerhafte jobs sollten im rahmen des möglichen in jedem fall spass machen. sonst wird man depressiv und stürzt sich von der brücke. im besten fall. im schlechtesten bekommt man magengeschwüre und krebs ^^

wenn arbeit spass macht geht sie einem leichter von der hand und der stress ist geringer

Ja, also so richtig ankotzen darf die Arbeit einen wirklich nicht. Ich würd aber vor der Kündigung was anderes suchen. Viele machen das flasch, kündigen den alten Job und finden keinen neuen. Kein Geld zu haben finde ich noch ein kleines bißchen schlimmer.

meine jobs hat mir nur ca. 5 jahre am stück spaß gemacht.( einmal) ersatz, gute kollegen
Nein heute ist es leider so, dass jeder froh sein kann, der Arbeit hat.

Eine Arbeit, die dir liegt und in der du dich entfallten kannst, ist sicher auf Dauer besser für Deine Gesundheit. Andererseits braucht man ja noch ein bisschen Kleingeld zum Leben. Die meisten Menschen verbinden beides. Und es geht ihnen gut dabei.
Ich habe im Laufe meines Berufslebens einige Male den Arbeitsplatz und auch immer die Branche gewechselt. Erst mein letzter Wechsel hat mir 26 Jahre soviel Freude am Berufsleben gebracht, dass ich bis zu meiner Rente da geblieben bin.

also es is sehr sehr viel angenehmer in einem Job zu arbeiten der einem Spass macht, die Leistungen sind dann auch entsprechend besser weil man mehr Ansporn hat. Ich hab selbst erst ne Ausbildung angefangen und hab schnell gemerkt, dass ich darin nich aufgehen kann, hab dann nach nem halben Jahr abgebrochen (als ich was neues hatte) und jetzt hab ich nen Job der mir richtig Spass macht und den ich wirklich vorstellen kann, mein Leben lang zu machen. Aber lieber irgendein Job als keiner, das stimmt auch!

Für Spaß wirst du nicht bezahlt, aber Interesse u. Freude und wenigstens ein entspanntes Arbeitsklima sollte da sein. Sonst könntest chronisches Leiden geben in den Jahren.