muss abfindung gezahlt werden?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Wenn es sich nicht um einen Kleinunternehmer handelt,sondern in der Regel mehr als 10 Arbeitnehmer (ausschließlich der Auszubildenden) beschäftigt sind, betseht ein Kündigungsschutz.

Dein Kollege muss seinen Rechtsanspruch umgehend,innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung, beim Arbeitsgericht geltend machen.Die Antragsstelle nimmt seinen Antrag entgegen und ist bei der Formulierung behilflich.

In der ersten Instanz besteht auch kein Anwaltszwang.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weder eine Dauer der Betriebszugehörigkeit noch einfach eine Betriebsverlegung lassen einen Anspruch auf eine Abfindung entstehen - siehe auch http://www.abfindunginfo.de/abfindung-bei-betriebsverlegung

Eine Abfindung wird verhandelt - weil beispielsweise Dank Betriebsrat/Gewerkschaft ein ordentlicher Sozialplan verhandelt wird, oder weil man selbst verhandelt oder eben bei einer Klage vor Gericht clever verhandelt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es besteht nach deutschem Arbeitsrecht grundsätzlich, auch bei einer Kündigung, von den folgenden Ausnahmen abgesehen, kein Anspruch auf eine Abfindung.

Ausnahmen: https://de.wikipedia.org/wiki/Abfindung\_(Arbeitsrecht_Deutschlands)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Genau dafür ist sie ja gedacht, außer er kündigt einvernehmlich dann nicht. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung