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Murphys Gesetzen wen triffts ?

gefragt von ComputermannComputermann am 01.02.2008 um 14:26 Uhr

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ Für wen trifft diese Aussage meistens zu ?


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Reply


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 1. Februar 2008 14:33
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Das trifft für alle zu, die mit ihrer inneren Einstellung genauso ein Ergebnis anziehen.

Energie folgt den Gedanken.

Wenn ich mir ein paar Ereignisse der letzten Tage ansehe, fallen mir sofort ein paar Menschen ein, die immer alles perfekt und super richtig machen wollen und sich gegen alle Unmöglichkeiten absichern wollen und was kommt dabei raus? Katastrophe


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 1. Februar 2008 14:30
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Naja nicht meistens - nicht mal sehr oft :-)

Aber die paar Male, bei denen es so war, haben sich in mein Hirn so sehr eingebrannt, dass ich mir - wie viele Leidensgenossen auch - einbilde, auf mich träfe das Murphy-Gesetz ständig zu. Die vielen Sachen, die im Hieb geklappt haben, verdränge ich irgendwie... :-)


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 1. Februar 2008 17:30
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Naja, wenn´s dich trifft, stufst du es natürlich als Murphys Gesetz ab (du konditionierst dich sozusagen), weil du es für dich als besonders "einschneidend" empfindest. Ist doch auch okay, da du das Ereignis dann etwas humorvoll siehst. Murphys Gesetze sind ja bewusst nicht ernst gemeint; ich denke da an das "Gesetz der selektiven Schwerkraft": Ein Werkzeug, das herunterfällt, fällt immer so, dass es den größtmöglichen Schaden anrichtet und rollt dann in die entfernteste Ecke des Raumes. Ist doch witzig; ich lache dann über mein Missgeschick, wenn es tatsächlich passiert. Ist eine subtile Form der Selbst-Ironie.


anonym
beantwortet von Migolino am 1. Februar 2008 14:42
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Na, ich denke auch so wie Heeeschen, dass es ein Muster gibt, welches einjede/r verfolgt. A lá, "Immer bin ich an der lahmsten Kasse" oder "Nie finde ich einen Parkplatz" erzeugt ein unerwünschtes ergebnis durch die Fixierung desselben. In der Kommunikationstheorie/ Systemik heißt das dann "selffulfilling prophecy", die auch paradox sein kann. Wenn ich an mich glaube, klappt es meistens und wenn nicht, wirds abgehakt. Behalten tu ich dann die Erfolge. Habe ich Komplexe, bewahrheiten die sich selbst.

Kommentar von Cd8fd23346c9a2fac9d430b7a317cf8fsmallberthold11 am 1. Februar 2008 15:15

Genausoises

Kommentar von Cc64e3c55e6527e7a79d285b771c27afsmallclaude5 am 1. Februar 2008 23:26

@Migolino: Stimme zu... Hat auch irgendwie was mit selektiver Wahrnehmung zu tun, oder? Man bemerkt nur das, was die eigene Einstellung bestätigt (wie etwa nur die lahmste Kasse, geht's doch mal schneller ist es die "Ausnahme", die vergessen wird...)


Macjohn
beantwortet von Macjohn am 1. Februar 2008 15:52
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Alle. Denn Herr Murphy hat den Menschen sehr gut auf die Finger und in die Seele geschaut, als er seine Gesetze formulierte.





Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 1. Februar 2008 14:28
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Für den, der zu viel oder zu wenig darüber nachdenkt, was er tut oder sagt.


xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 1. Februar 2008 14:34
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du meinst u.a. das berühmte fettnäppel?

ja, ich trete da oft genug hinein, wohl weil ich des öftern zu spontan reagiere.

aber im großen und ganzen überlege ich zumindest bei sehr wichtigen dingen vorher.


berthold11
beantwortet von berthold11 am 1. Februar 2008 14:46
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Murphys Gesetze treffen diejenigen. die daran glauben. Ich persönlich halte nicht viel von Ihm.

Wenn es schon eine Glaubenssache ist, wähle ich lieber in etwas zu glauben, das mich im Leben voranbringt. ;-) LG


anonym
beantwortet von DieLeseRatte am 7. März 2008 14:40
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Wikipedia erklärts doch so schön: 'Da viele Menschen eher pessimistisch denken, bemerken und beurteilen sie vorwiegend die negativen Ereignisse. Die positiven sind für sie eher selbstverständlich und fallen weniger auf. Beispiel: "Immer, wenn ich zur Arbeit fahre, gerate ich in den Stau" – wenn das einmal nicht zutrifft, ist das Ganze schon vergessen, und es heißt beim nächsten Mal erneut: "... schon wieder im Stau, es ist immer wieder das Gleiche."'


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