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MULTIKULTI! Eine Mogelpackung?

gefragt von solf1solf1 am 07.10.2007 um 18:35 Uhr

In der Schweiz ist Wahlkampf! Ein Thema ist die Multikulturelle Gesellschaft! (Wir haben den höchsten Ausländeranteil in ganz Europa!, ich weiss wir sind nicht in Europa.. und die Belgier..?)Ist es schlicht nicht möglich, friedlich zusammen zu leben? Wieso tun wir uns so schwer mit den Muslimen? Sollten wir uns ihnen anpassen? Fragen über Fragen.. Kann man diese Situation in den Griff bekommen? Danke für konstruktive Beiträge..


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polarfuchs
beantwortet von polarfuchs am 7. Oktober 2007 18:43
11x
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Natürlich ist das möglich. Jeder sollte andere Religionen akzeptieren und respektieren und nicht die eigene Religion über andere stellen.

Wir leben zu sehr in Konkurrenz miteinander, anstatt den Reichtum zu beachten, den man durch das Kennenlernen anderer Menschen erfahren kann. Das Zauberwort heisst "Auf einander zugehen" und für einander interessieren, statt blind Vorurteilen zu folgen.

Das darf natürlich keine einseitige Geschichte sein, sondern bedarf einer beidseitigen Anstrengung. Darüber hinaus müssen sich Imigranten auch klar sein, dass in einem anderen Land auch andere kulturelle Wertigkeiten existieren. Selbstinitiierte Integration statt der Gründung einer Parallelgesellschaft wäre der bessere Weg.

Kommentar von turbobuxe am 7. Oktober 2007 18:46

Vollste Zustimmung, jedoch muss unterstrichen werden, dass Gastfreundschaft nicht nur die Freundlichkeit des Gastgebers sondern ebenso des Gastes bedeutet. So mancher scheint sich dessen nicht bewusst zu sein.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 18:47

@turbobuxe.. So ist es! Danke..

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 18:46

Tolle Antwort! Unsere "linken" Politiker meinen wohl eher, dass wir uns anzupassen hätten!


soust
beantwortet von soust am 7. Oktober 2007 18:42
8x
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Ich weiß nicht ganz, was Du meinst mit "Multikulti! eine Mogelpackung?"

Meinst Du die Veranstaltungen unter diesem Motto? Da muß ich Dir zum Teil Recht geben: die Einheimischen sehen den Zugewanderten beim Tanzen und Singen zu, probieren von ihren Landesgerichten und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter. Das war's dann.

Oder meinst Du, dass Muslime und Nicht-Muslime generell nicht konfliktlos zusammenleben können oder vielleicht wollen?

Wie wird das Thema denn bei Euch im Wahlkampf "ausgeschlachtet" - tut mir leid, da bin ich ganz unwissend.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 8. Oktober 2007 11:08

Mea Culpa liebe soust! Ich meine, dass die Linke in unserem Land richtiggehend versessen darauf ist, möglichst viele Ausländer hier anzusiedeln. Im Alltag, vor allem in der Schule, ergeben sich allerdings daraus vielfältige und sehr grosse Probleme. Die Migranten passen sich in keiner Art und Weise an! Ich sage dies extra in Globo! Die Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel!! Die Mitte (Rechte) macht das hier zum Thema im Wahlkampf! Es zeigt sich, dass die einheimische Bevölderung einfach die Nase voll hat von diesen Zuständen.

Kommentar von Simple_avatar1smallsoust am 8. Oktober 2007 14:25

Für den Fall, dass Du dieses noch liest: ganz wichtig für eine Integration finde ich die Bereitschaft der Immigranten, die Sprache des Gastlandes zu lernen. - Wer das nicht leistet, kann auch nicht "ins Boot geholt" werden.

Wir kennen relativ viele Ausländer recht gut: die Sprachbeherrschung macht's wirklich aus!


Lola60
beantwortet von Lola60 am 7. Oktober 2007 18:51
8x
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Ich stelle mir grade unseren Solfi mit Gebetsteppich vor :-))

Aber im Ernst: Wenn ich zu dir in die Wohnung komme, muß ich mich an deine Regeln halten. Du hättest sicherlich was dagegen wenn ich meine Füße bei dir auf den Wohnzimmertisch legen würde und eine dicke Zigarre rauchen und den Stumpen dann auf den Teppich werfen würde, oder? Also, jeder Ausländer, ob Moslem oder nich, hat sich dementsprechend zu verhalten und sich auch bedingt anzupassen. Das soll natürlich nicht heißen, das man seine Geflogenheiten aus der Heimat total ablegen muß.

Aber Grundsätzlich haben sich die fremden Kulturen hier bei uns anzupassen und nicht etwa umgekehrt!

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 18:53

So ist es doch! Und was haben die Herren aus Karlsruhe in der Arena gemacht? ;-))

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 7. Oktober 2007 18:58

@solf: kein Kommentar :-((

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 7. Oktober 2007 18:56

Ich könnte die umarmen. Ich dachte immer, ich bin ganz allein ...

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 18:58

@Knochenstrauss! mach dich nicht unbeliebt bei der Lola.. ;-))

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 7. Oktober 2007 18:59

@solf: das versteht knochenstrauß jetzt wohl nicht richtig :-)

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 7. Oktober 2007 19:05

Was soll ich an dem Satz "Aber Grundsätzlich haben sich die fremden Kulturen hier bei uns anzupassen und nicht etwa umgekehrt!" nicht verstehen? Wenn das komisch sein soll, lach ich später...

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 7. Oktober 2007 19:11

@knochenstrauß: solf meinte nur, das du dich nicht bei mir unbeliebt machen sollst, weil ich männlich bin :-)

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 7. Oktober 2007 19:13

wg. umarmen

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 7. Oktober 2007 19:20

Man kann auch Männer umarmen, so ist das nicht. Ich habe auch nicht von Lola60 auf Frau geschlossen. Die Umarmung war auch nur von symbolischem Wert. Trotzdem ...

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 7. Oktober 2007 19:23

ich hatte dich schon richtig verstanden


Knochenstrauss
beantwortet von Knochenstrauss am 7. Oktober 2007 18:46
6x
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Multikulti gibt es nicht!!! Die Mentalitäten der einzelnen Glaubensrichtungen sind viel zu verschieden. Wer glaubt das alle Menschen Multikulti gut finden, der irrt gewaltig. Ich kenne in meinem Bekannten-, Verwandten-, Freundes- , Kollegen- und Familienkreis niemanden, der das auch nur annähernd gut findet. Versuch du mal in Teheran oder Istanbul oder Beirut mit Fördergeldern eine christliche (kath. od. evang.) Kirche zu bauen. Du wärst hoffnungslos verloren. In Deutschland werden riesige Moscheen mit Fördergeldern gebaut. Damit noch mehr Kalifen von ... ihr Unwesen treiben können.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 18:51

Ja! Danke..

Kommentar von turbobuxe am 7. Oktober 2007 18:52

"Versuch du mal in Teheran oder Istanbul oder Beirut mit Fördergeldern eine christliche (kath. od. evang.) Kirche zu bauen."

Diese Haltung sollten einer offenen, pluralistischen Demokratie wie der unseren kein Vorbild sein, insofern nützt ein Verweis und (sehr berechtigte!) Empörung darüber nichts. Grundsätzlich ist ein Zusammenleben von Anhängern verschiedener Religionsgemeinschaften problematisch, aber nicht unmöglich. Voraussetzung hierfür ist nur ein Sich-zurücknehmen der einzelnen Gemeinschaften.

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 7. Oktober 2007 18:55

Gewollte Integration ist die Vorraussetzung. Das ist das, was den meisten der hier eingewanderten Menschen dieser Religionen hier fehlt.

Kommentar von turbobuxe am 7. Oktober 2007 18:59

Zu ersterem Satz vollste Zustimmung. Zu zweiterem vermag ich mich, da es nicht verifizierbar ist, nicht zu äussern.

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 7. Oktober 2007 19:01

Mag sein. Ich spreche aus eigener Erfahrung.

Kommentar von turbobuxe am 7. Oktober 2007 19:07

Wäre ich spitzfindig, so würde ich Dich fragen, wieviele der in Deutschland lebenden Muslime Du kennst, um die Haltung der Mehrheit ebenjener wiedergeben zu können... Da ich aber nicht spitzfindig bin, unterlasse ich es...;-)

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 7. Oktober 2007 19:14

Ob es in jedem Fall Muslime sind, vermag ich nicht zu sagen. Das mit der Moschee war ein Beispiel. Sicherlich betrifft das auch Menschen anderer Glaubensrichtungen und Religionen sowie Atheisten.

Kommentar von turbobuxe am 7. Oktober 2007 19:17

Dann streiche Muslime und setze dafür Menschen anderer Glaubensrichtungen und Religionen sowie Atheisten. Die höchst bedingte Verifizierbarkeit Deiner Aussage ändert sich dadurch nicht.

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 7. Oktober 2007 19:24

Habe ich irgendwo das Wort Muslime benutzt? Ist mir nicht aufgefallen. Ich sprach, abgesehen von dem Beispiel mit der Moschee, immer in der Mehrzahl und nicht von Moslems, Muslime oder sonst was.

Kommentar von turbobuxe am 7. Oktober 2007 19:35

Ich bezog mich auf diese Deine Aussage: "Gewollte Integration ist die Voraussetzung. Das ist das, was den meisten der hier eingewanderten Menschen dieser Religionen hier fehlt" und schrieb, dass ebenjene Aussage, da Du von den "meisten" schriebst, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aber nicht die Mehrzahl (was "meisten" ja per se sein muss) aller nichtchristlichen Glaubensgemeinschaften oder Atheisten kennst, nicht verifizierbar ist.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 21:00

@turbobuxe. verifizierbar scheint dein absolutes Lieblingswort zu sein..! Gell?

Kommentar von turbobuxe am 8. Oktober 2007 01:34

Das ist nicht der Fall. Ich mag es nur nicht, wenn von einzelnen Erlebnissen einer Person diese Person nicht in der Lage ist, diese Erfahrung reflektiert zu betrachten, sondern induktiv von diesen Einzelfällen auf das Ganze schließt.

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 23. Oktober 2007 11:09

tatsache ist aber, dass sich diese "andersgläubigen" gar nicht in unsere gesellschaft integrieren wollen. ist ein verifizierbarer erfahrungswert.

Kommentar von Cc2395256b6bd7974697468db5f149f0smallKnochenstrauss am 27. Oktober 2007 11:22

DH!

Kommentar von 3122f4a8333de4ec4b5342171d47c39csmallogosu am 31. Oktober 2007 17:54

Aber das ist die falsche Einstellung. Wie naiv seit ihr eigendlich? Wozu denn in Istanbul und Co. Kirchen bauen? Zur Provokation? Dort ist der Minderheitsanteil an christen zu gering um eine Kirche durch Fördergelder errichten zu können. Oder würden wir als Christen an Moschee spenden? Fakt ist Multikulti gibt es DOCH. Und wer anders denkt ist eindeutig nationalistisch fast schon faschistisch gesinnt. Wir sollten aus der VERGANGENHEIT lernen.

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 1. November 2007 19:07

wenn sogar helmut schmidt gesagt hat, daß es ein fehler war die türken ins land zu holen, dann braucht man ja wohl nichts hinzuzufügen...

Kommentar von 13bd738e7d272cc447dab069e3637d0fsmallJointVenture am 17. April 2008 22:35

Deine Antwort ist insofern nicht sehr intelligent, weil du doch wissen müsstest, dass wir in Deutschland sehr wenige "Moscheen" haben. Das, was du als "Moschee" bezeichnest, sind Hinterhof-Gebetshäuser, die es in jeder Stadt gibt.


Kabark
beantwortet von Kabark am 7. Oktober 2007 18:46
6x
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Ich will ja keine Wahlkampfhilfe machen, weil ich keinen Kilometer entfernt ja nicht mal wählen darf, aber der Herr Blocher hat die richtigen Antworten schon parat. :-)

Willst Du eine Broschüre? :-)




Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 18:48

liegen hier.. bin eben grad beim wählen!


Jolinar
beantwortet von Jolinar am 8. Oktober 2007 07:33
5x
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Was bei der ganzen Diskussion (auch politisch/öffentlich) meist vergessen wird ist, dass die Schwierigkeiten im Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen oft erst daher rühren, dass die Menschen aus unterschiedlichem sozialen (Bildungs-Hintergrund) Lebensbereichen kommen. Erst auf dieser Basis werden kulturelle, religiöse und andere Unterschiede gravierend relevant. Je ärmer und ungebildeter jemand ist, umso mehr klammert er sich an den Rahmen von Religion oder kulturellen (da von klein auf bekannt) Gewohnheiten. Bewegt sich das Bildungsniveau auf gleichwertigem Level gibt es sehr viel weniger Schwierigkeiten, schon allein deswegen, weil Gespräche und Verstehen! möglich sind. Ich weiss wovon ich rede, denn ich bin selbst mit einem gebildeten Muslim verheiratet und unser Umfeld ist aus diesem und anderen (beruflichen) Gründen sehr multikulturell. Als roter Faden durch alle Bekanntschaften/freundschften zieht sich aber immer der in etwa gleiche Bildungsgrad.

Die Menschen jedoch, die in den westlichen Ländern Arbeit/Asyl suchen, kommen zum überwiegenden Teil aus armen sozialen Schichten mit entsprechend schlechter Bildung. Dann noch in einem fremden Land, mit fremden Gewohnheiten und fremder Sprache plus dem ganzen Frust, dass es hier genauso oder noch schwieriger ist zu (über)leben, was bleibt da anderes, als sich an das einzige zu klammern was gewohnt ist die Religion und/oder kulturelle Gewohnheiten. Indem diese übertrieben lebensbestimmend gehandhabt werden und man sich anderen anschliesst, die den gleichen Rahmen leben, schafft man sich ein Stückchen Heimat/Vertrautheit, grenzt sich aber auch gleichzeitig gegen das Gastland ab. Der einzige Lösungsweg hier ist meiner Meinung nach, die Kinder dieser Menschen entsprechend schulisch zu fördern, um die nächste Generation aus dieser Isolation herauszuholen. Wenn ich allerdings sehe, dass unser Bildungssystem sogar zu schlecht ist, um die Pisahürde zu überwinden oder dringend benötigte Spezialisten für diverse Berufszweige im eigenen Land auszubilden.......

Kommentar von Simple_avatar1smallsoust am 8. Oktober 2007 11:42

Danke!

Befreiend, eine Antwort zu lesen, die nicht nur aus Parolen besteht!

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 23. Oktober 2007 11:00

ich würde sagen, wir bilden erstmal unsere eigenen kinder richtig aus, bevor wir uns konkurrenz aus fremden lagern machen.

Kommentar von Be0204347545518a0c81cd0e2a1ae6fdsmallJolinar am 15. November 2007 10:07

Ah ja, und wenn du dich dann in eine/n Auländer/in verliebst, haben deine Kindern aus der Beziehung dann nur den halben (deutschen) Bildungsanspruch????????

Kommentar von Be0204347545518a0c81cd0e2a1ae6fdsmallJolinar am 15. November 2007 10:07

Ah ja, und wenn du dich dann in eine/n Auländer/in verliebst, haben deine Kindern aus der Beziehung dann nur den halben (deutschen) Bildungsanspruch????????

Kommentar von Be0204347545518a0c81cd0e2a1ae6fdsmallJolinar am 15. November 2007 10:08

Ah ja, und wenn du dich dann in eine/n Auländer/in verliebst, haben deine Kindern aus der Beziehung dann nur den halben (deutschen) Bildungsanspruch????????

Kommentar von Be0204347545518a0c81cd0e2a1ae6fdsmallJolinar am 15. November 2007 10:08

Ah ja, und wenn du dich dann in eine/n Auländer/in verliebst, haben deine Kindern aus der Beziehung dann nur den halben (deutschen) Bildungsanspruch????????


Questor
beantwortet von Questor am 7. Oktober 2007 20:28
4x
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Es sollte sich immer DER anpassen, der in ein anderes Land kommt PUNKT!

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 21:01

Kurz und bündig und den Daumen verdient! ;-))

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 23. Oktober 2007 11:04

ganz genau - wenn wir uns als deutsche in der türkei so benehmen würden, wie sich die türken hier bei uns benehmen, dann gute nacht. (so, jetzt hat es endlich mal einer ausgesprochen!)

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 23. Oktober 2007 11:04

ganz genau - wenn wir uns als deutsche in der türkei so benehmen würden, wie sich die türken hier bei uns benehmen, dann gute nacht. (so, jetzt hat es endlich mal einer ausgesprochen!)


Schiebedach
beantwortet von Schiebedach am 7. Oktober 2007 21:20
4x
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Multikulti ist multi daneben, da hier wieder eine Wortmischung nachzuplappern ist; richtig müßte es richtig heißen: fried- und freundliches Miteinander Leben. Das geht aber nur solange, wie keine Gruppe die andere vorsätzlich und bewußt beleidigt oder sonstwie schädigt. Als Beispiel seien mir bestens bekannte Fälle genannt, in denen in Ihrer Heimat Verfolgte mit Listen der zu stehlenden Waren auf Diebestour gingen. Also: wenn straffällig gewordene Immigranten in Ihre Heimat abgeschoben würden, bestünde auch kein Grund, z.B. Witze über Polen zu reißen. Problem ist (z.B. bei Zigaretten schmuggelnden Vietnamesen, daß die ihre Landsleute nicht zurückhaben wollen; gleiches gilt für Libanesische Palestinenser). Wenn dann noch bekannt wird, wieviele Familienmitglieder und in welcher Höhe aus öffentlichen Mitteln unterhalten werden, ist es i.d.R. mit dem Verständnis der einheimischen Bevölkerung am Ende.

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 23. Oktober 2007 11:01

ganz genau - hier wird unser "sozialstaat" auf kosten der eigenen leute ausgenommen!


Nordlicht
beantwortet von Nordlicht am 7. Oktober 2007 20:09
2x
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Leben und leben lassen. Gern, wenn mir und anderen nicht dabei eine Kultur/ Glaube auf's Auge gedrückt wird, absolut ok. Das Zusammenleben/Arbeiten funktioniert ja mit Deutschen, Franzosen und Italienern auf einer friedlichen Basis.

Nur wer bringt die Unruhe in dieses Land? Warum ist es jetzt so ein Thema? Kann mich den Ausführungen von "Knochenstrauss" nur anschliessen.

Das eine Person aus dem arabischen Raum nicht intelligent genug sei um andere Glauben zu respektieren, kann ich wiederum nicht verstehen. Es ist eine Ausrede und gleichzeitig Ihre Entschuldigung sich nicht damit auseinander setzen zu müssen.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 20:25

Du sprichst mit gespaltener Zunge! Ich kann dich nicht verstehen! Bitte sage mir kurz und bündig für was du einstehst! Wenn du eine Politikerin bist, sag es einfach, und gut ist! ;-))

Kommentar von 9275c527bf1fea3bbd0a5ad8fd1285efsmallNordlicht am 7. Oktober 2007 20:36

Ich bin keine Politikerin- das mal vorne weg. Sorry, wenn es für Dich nicht ersichtlich ist;-)

Ich arbeite nur jeden Tag mit Ausländern in der Schweiz und bin daher selbst ein Ausländer dort. Kann mich aber im Gegensatz zu anderen anpassen:-)

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 21:03

Schön für dich..und für alle deine Mitarbeiter wohl auch! Nix für ungut.. Wo arbeitet denn ein Nordlicht?

Kommentar von 9275c527bf1fea3bbd0a5ad8fd1285efsmallNordlicht am 7. Oktober 2007 21:06

Das beantworte ich Dir dann mal in der Ecke, wenn Du es dann noch wissen willst!;-)

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 7. Oktober 2007 21:25

Capito!


MathiasMuench
beantwortet von MathiasMuench am 16. Oktober 2007 21:48
1x
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keine Ahnung, wie das bei Euch in der Schweiz im Wahlkampf los ist. In D erfahre ich "Multikulti" vor allem als einen Kampfbegriff der Rechten gegen Zuwanderung.

Was meint denn Multikulturelle Gesellschaft? Wenn es bedeuten soll, dass Zuwanderer unser Wertesystem, unsere Verfassung und unsere Gesetze ablehen dürfen, weil sie nicht ihrer Vorstellung entspricht, dann führt das früher oder später zu Hass, Gewalt und Bürgerkrieg. Wenn multikulturell aber die Toleranz gegenüber anderen Religionen, Traditionen, Weltanschauungen, sexuellen Orientierungen und Lebensweisen (soweit mit der gesetzlichen Ordnung vereinbar) bedeutet, kann die Gesellschaft nur profitieren. In der Geschichte haben sich die Gesellschaften besonders nachhaltig und gut entwickelt, die offen, tolerant und integrativ waren. Die Integration fremder Kulturen kann die eigene Kultur schon bereichern, wenn sie nur nicht vernichtet und ersetzt werden soll.


ratpacker
beantwortet von ratpacker am 23. Oktober 2007 10:58
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multikulti ist die grösste gefahr für unsere eigene kultur. wenn wir nicht aufpassen und weiter so wenig kinder zeugen, werden wir deutschen im eigenen land von den "anderen" überrannt. zum thema muslime: tatsächlich ist es doch so, daß die muslime ein problem mit uns haben. die wollen sich doch gar nicht integrieren! hängen nur in ihren eigenen muslim-kneipen rum und sprechen in ihrer landessprache. es gibt immer noch erschreckend viele, die kein einziges wort deutsch können. ihre bürgerpflichten ignorieren sie völlig, aber wenns um ihre rechte geht, sind sie ganz stark da. dass die rechten so immer mehr zulauf kriegen, ist vollkommen logisch und es ist nur noch eine frage der zeit, bis es mal richtig knallt.


yenaro
beantwortet von yenaro am 29. Oktober 2007 21:05
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Voelkerwanderungen hat es immer gegeben. Es dauert lange, laenger als viele Menschenalter, wie die Gletscher und die Eiszeiten, oder die Erosion der Berge, wo heute das Meer ist stand vor Jahrmillionen ein hoher Berg. Man kann es nicht aendern. Schnellebige Menschen sind oft auch rassistisch. Voelker und Rassen verschmelzen miteinander. Ganze Volkscharen sind in Europa verschwunden: in Italien die Italiker wurden zu Roemern, dann zu Italienern, in Spanien die Iberer wurden mit den Arabern vermischt und wurden zu Spaniern. Vielleicht gibt es in einer Million Jahre nur eine Hautfarbe in der Welt: nehmen gelb, rot braun und weiss und mischen Sie, was kommt dabe raus? Grau, wie die Maeuse. Wie arbeiten dran.





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