Frage von Neutralis, 151

Müsste es nicht strafbar sein, den Klimawandel zu leugnen?

Dadurch hören mehr Leute davon, vielleicht unterstützen sie das. In ein paar hunderten Jahren sterben dann Milliarden von Menschen, weil ein paar Leute meinten man könnte die eindeutigen Beweise einfach ignorieren. Ist das nicht schon fast Massenmord an späteren Generationen ?

Antwort
von tryanswer, 78

Nein, sollte es nicht. Der Klimawandel läßt sich eindeutig an Hand der Daten nachweisen. Die Qualität dieser Daten muß aber weiterhin frei diskutiert werden können.

Auch leugnet niemand, der ernstzunehmend ist, den Klimawandel. Lediglich die Ursachen sind strittig - das aber gehört zu einer wissenschaftlichen Betrachtung.

Antwort
von greenhorn7890, 88

Du scheinst nicht gut informiert zu sein, oder? Auch wenn ich, sowie die meisten Wissenschaftler auch, an den Klimawandel glauben, gibt es immer noch viele die nicht an ihn glauben. Das hat aber auch seine Gründe. Es liegt nicht an der Dummheit der Menschen, sondern an der Tatsache, dass der Wandel immer noch nicht vollends bewiesen werden konnte.

Eine Strafe dafür einzuführen, wäre dasselbe wie eine Strafe gegen eine Religion, da du den Menschen nciht aufzwingen kannst an was sie glauben sollen und an was nicht.

Kommentar von Neutralis ,

Doch das ist mir bewusst, der Unterschied ist nur, dass der reine Glaube an eine Religion nicht das Potential hat viel Schaden anzurichten. 

Kommentar von greenhorn7890 ,

Was? Der Glaube an eine Religion hat  schon mehr Menschen umgebracht als der Klimawandel.

Kommentar von Neutralis ,

Bitte nochmal mein Kommentar lesen. "Reiner Glaube". Es hat einen Grund wieso der IS beispielsweise nicht von anderen Muslimen akzeptiert wird, weil es nicht den reinen Glauben entspricht. Wenn jemand seinen Glauben als Tötungsvorwand benutzt ist das was anderes, das wäre dann so als würden Klimawandelleugner aufeinmal die Leute töten die an den Klimawandel glauben. Das reine Glauben allerdings kann nur beim Klimawandelleugnen schaden anrichten, durch Verbreitung und dem ignorieren von Schutzmaßnahmen für die Umwelt.

Kommentar von greenhorn7890 ,

Aber das reine leugnen des Klimawandels hat auch noch keinem Geschadet. Das würde es, wenn überhaupt, erst im vielen Jahren.

Der Glaube an sich hat aber schon geschadet, da Moslems Christen verfolgen und früher auch andersherum. Da kamen Menschen zu schaden, nur weil sie einen anderen Glauben hatten.

Kommentar von Schnoofy ,

Welchen Schen richtet denn der

reine Glaube

an das Nichtvorhandensein des Klimawandels an?

Glaube ist passiv, dadurch wird kein Klimawandel in irgendeiner Form gefördert.

Und Du willst doch hoffentlich nicht dafür plädieren, Gesinnung bereits unter Strafe zu stellen.

Kommentar von Neutralis ,

Sorry, aber wenn du nicht verstehst was ich sage bitte nicht antworten. 

Religion -> Glaube -> friedlich -> durch menschliche Gier/Hass wird trotzdem zu Kriegen aufgerufen.

Klimawandel -> Glaube -> Ignorieren von Schutzmaßnahmen.

Der reine Glaube führt nun mal zu Taten. Bei der Religion würde der reine Glaube an die Religion zu nichts führen, durch den Einfluss von anderen Menschen schon.

Beim Klimawandel führt schon der reine Glaube zum ignorieren von Schutzmaßnahmen, und das ganze kann ,unnötig, tragisch enden. 

Kommentar von Silo123 ,

 gut argumentiert, aber trotzdem unvollständig:

Ich selbst bin mir unsicher , ob das Kohlendioxid zum Klimawandel führt, also glaube ich  ich erstmal nicht daran.

ABER: egal, ob Du mir das jetzt GLAUBST, oder nicht: Ich erkenne die Möglichkeit an.  Und rein vorsichthalber versuche ich mich so zu verhalten, daß ich nicht zu viel Co2 produziere, immer noch zu viel, wie wohl fast jeder, o.k. mit absolutem Glauben würde ich wohl mehr tun, aber das würde echt bedeuten , mein jetziges Leben aufgeben zu müssen. Kannst Du Dir jetzt mal ganz real vorstellen, was es heißt , Co2 neutral zu leben? : Kein Auto, aber auch keine Bahn mehr, auch nur etwas heizen. dürfte ich nicht mehr, weil ich es mir nicht leisten könnte und den PC sollte ich auch gleich ausmachen.

Ich unterstütze sehr den Gedanken von regenerativer Energie, und bin für den Ausbau, aber mit jeder kwst, die ich verbrauche, egal . ob Ökostrom oder nicht , fördere ich die Co2 Zunahme, und sei es, daß  ich einfach für mich Kapazitäten von Ökostrom beanspruche, der im übrigen auch nicht ganz Co2- neutral erzeugt wird.

Ich bin extrem dafür, die Möglichkeit anzuerkennen, aber ich wunder mich doch immer, daß , die die daran glauben!, irgendwie nicht mehr als ich tun. Oder glauben! sie es doch nicht?


Kommentar von realfacepalm ,

Leute, vergesst doch mal das ganze Gedöns um "Glauben". Es geht um objektivierbares Wissen, nicht um Glauben. Wenn jemand unbedingt glauben will, der Klimawandel würde von irischen Kobolden oder dem lieben Gott verursacht, dann ist das kein Fall fürs StGB. Glauben ist einfach nicht objektiv - oder einfach gesagt: wer glauben muss, der weiß nicht.

Darum versuchen die Klimawandel-Leugner ja auch immer krampfhaft, bei Diskussionen von der Sachebene wegzukommen und auf die Glaubensebene zu kommen. Denn da ist seit tausenden von Jahren keine Einigung in Sicht, und um das Verzögern und Verhindern von mißliebigen Maßnahmen dreht sich doch der ganze Klimawandel-Leugner-Zirkus.

Kommentar von greenhorn7890 ,

Es ist aber Fakt, dass der Klimawandel nicht 100-%ig bewiesen ist. Zumindest nicht die Entstehung. Also haben alle Klimawandelbefürworter gleichzeitig ein Stück "glauben" in ihrer Argumentation enthalten. Skeptiker versuchen nicht krampfhaft auf die Subjektive ebene zu kommen, da es genug wissenschaftliche Fakten gibt, die ihre Meinung unterstützen.   

Kommentar von realfacepalm ,

Der Klimawandel ist genauso gut belegt wie die Evolution, dass rauchen Krebs verursacht oder die Relativitätstheorie.

Nebenbei kann man in genau keiner empirischen Wissenschft etwas endgültig beweisen - man kann nur etwas widerlegen. Wer also einen "Beweis" für den Klimawandel fordert, hat belegt, das er nicht weiß wovon er überhaupt spricht.

Expertenantwort
von realfacepalm, Community-Experte für Klimawandel, 21

Nein, müsste es nicht. Aus mehreren Gründen, und aus unterschiedlichen Seiten betrachtet:

Aber zuerst einmal, was strafbar ist: Das Verbreiten von Angaben, von denn man wissen muss, dass diese falsch sind, wenn andere deswegen Schaden erleiden. Ein Beispiel dafür sind die Kampagnen z.B. der Tabak-Lobby, oder auch Teilen der Erdölindustrie, die über den Stand der Forschung zu den jeweiligen Feldern genau Bescheid wussten, und dennoch die Öffentlichkeit und ihre Aktienteilhaber wissentlich und absichtlich falsch informiert und belogen haben, um Ihre Geschäfte weiterführen zu können. Aktuell ist das Exxon: http://www.spektrum.de/news/wie-exxon-den-klimawandel-entdeckte-und-leugnete/137...

Die Gründe gegen die generelle Strafbarkeit der Klimawandel-Leugnung:

1. Die Freiheit von Forschung und Lehre https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsfreiheit . Reale Wissenschaft lebt davon, skeptisch konträres zu denken und zu versuchen, dies zu belegen. Das macht auch übrigens einen wissenschaftlichen Konsens wie den zum Klimawandel so stark - wenn die Belege so eindeutig in eine Richtung weisen, dass die Grundlagen als gesichertes Wissen gelten können.
Das Wiederkäuen tausendfach widerlegter "Skeptiker"-Mythen wird dagegen zurecht als unwissenschaftlich abgelehnt - auch wenn die angeblichen Klima"Skeptiker" immer händeringend von einer angeblichen Unterdrückung faseln: http://www.taz.de/!5130121/

2. Der niemals abgeschlossene Charakter des Standes der Wissenschaft. Empirische Wissenschaft kann niemals bewiesen, nur widerlegt werden. Dadurch gilt wissenschaftliches Wissen nie als unumstößliche Tatsache. So wurde auch die Newtonsche Mechanik durch die Relativitätstheorie zum Teil widerlegt und ergänzt:  https://tamino.wordpress.com/2013/08/02/michael-mann-understands-science/

3. Wo anfangen, wo aufhören? Die Abgrenzung: Wenn man jede irrationale Verschwörungstheorie oder pseudowissenschaftliche Haltung unter Strafe stellen würde, wären die Gerichte noch voller. Wie schaut es z.B. bei der Impfverweigerung aus? Dort wird das Leben meist unmündiger Kinder durch Verschwörungstheorien, Pseudowissenschaft und Esoterik gefährdet - häufig durch Geschäftemacher und Kurpfuscher, die daran auch noch verdienen - und das manchmal mit tödlichem Ausgang.
Beim Klimawandel: jemand der die grundlegenden Eigenschaften von CO2 anzweifelt kann bestenfalls belächelt werden, jemand der eine unwichtiges oder nicht völlig geklärtes Detail hochhysterisiert betreibt Propaganda - und dagegen hilft noch am besten Information.

-----

Es sollte den Klimawandel-Leugnern (= Leugner des Standes der Wissenschaft zur gegenwärtigen, vorwiegend durch Treibhausgase verursachten globalen Erwärmung und dem daraus folgenden zusätzlichen und beschleunigten Klimawandel)  durchaus Paroli geboten werden, das Strafgesetzbuch ist dafür aber sicher der falsche Ansatz.

Statt dessen lieber Aufklärung und Information, und für die widersinnigsten Verschwörungstheorien ab und zu auch mal Hohn und Spott :-)

Kommentar von Omnivore10 ,

Reale Wissenschaft lebt davon, skeptisch konträres zu denken und zu versuchen

Eben. Und das findet bei den "Klimaforschern" nicht statt! Vorallem das skeptische! Es ist eher ein Glaube, den man hinterher läuft!

Kommentar von realfacepalm ,

Omnivore, Du zitierst mich (natürlich rein zufällig) unvollständig:

Reale Wissenschaft lebt davon, skeptisch konträres zu denken und zu versuchen, dies zu belegen.

Und an diesen Belegen scheitern die Theorien der angeblichen Skeptiker bereits zu 99%. Meist wird gar nicht erst ein Sachargument oder eine Theorie zur Sache gebildet, sondern sich mit rhetorischen Tricks (Rabulistik), Bezichtigung und Verschwörungstheorien begnügt.
Auch das von mir erwähnte Wiederaufkochen von bereits vielfach widerlegten Argumenten ist nicht skeptisch, nicht wissenschaftlich, sondern nur nervige Rabulistik.

Antwort
von Socat5, 78

Für die Erde sind wir nichts weiter als lästige Flöhe, wir kriegen da gar nichts kaputt. Die Erde macht, was sie schon immer getan hat, dazu gehört nicht, dass alles bleibt wie es ist sondern stetiger Wandel.

Kommentar von Lordofhellfire3 ,

Ganz meine Meinung.

Kommentar von Neutralis ,

Ja wir machen sie auch nicht kaputt. Aber uns selber.

Kommentar von Socat5 ,

Das stimmt. Die Menschheit wird sich selbst auslöschen, aber die Erde wird sich weiter und weiter drehen und je nachdem, was die Menschheit angestellt hat (Atomkrieg), sich auch ruckzuck in ein paar Millionen Jahren wieder erholt haben.

Antwort
von maxim65, 68

Dazu müsste es erst mal allgemein und wissenschaftlich eindeutig bewiesen und allseitig anerkannt  sein das es den Klimawandel gibt. Dann müsste das ganze in Gesetzesform gegossen werden. Davon sind wir meilenweit entfernt.

Antwort
von Aleqasina, 27

Weder Wissen noch Unwissenheit oder die eine oder andere Meinung gehören bestraft.

Meinungszwang ist Unterdrückung und entbindet von der Argumentation.

Argumentation und Überzeugungsarbeit sind aber sowohl für Wissenschaft wie für Politik unabdingbar.

Antwort
von Silo123, 38

Nur hat es schon immer Klimawandlungen gegeben.  Was an dem jetzigen neu sein soll, ist die Geschwindigkeit des Wandels.

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Ein Problem ist aber auch, daß detaillierte Wetteraufzeichnungen noch nicht
lange existieren. Und damit ist ein super genauer Vergleich unmöglich.

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Es gab Kälteperioden  in vorindustrieller Zeit. Und die sind erwiesen, aber genaue Aufzeichnungen gibt es nicht.

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ICH halte es selber noch nichtmal für BEWIESEN, daß der jetzige Klimawandel durch das Kohlendioxid hervorgerufen wird. Es spricht schon einiges dafür und ich meine , daß die Menschheit wegen der Argumente dafür, das nicht einfach ignorien sollte, im Sinne: "Schaun wer mal, was passiert" - das wäre grobe Fahrlässigkeit.

.

Und wenn ich dann immer wieder lese, daß die heutigen Tornados unbedingt durch den jetzigen Klimawandel bedingt sind: Es gibt auch im deutschen Raum schon sehr alte Aufzeichnungen über Tornados.

.

Das Klima wirklich zu verstehen, ist nicht einfach, weil das klima sehr komplex ist, zig Variablen hat.

Antwort
von dandy100, 56

synthetische Lebensmittel, genmanipulierte Pflanzen, Luftverschmutzung - wenn Du es so willst, ist alles Massenmord an den späteren Generationen

Kommentar von greenhorn7890 ,

Genmanipulierte Pflanzen sind in meinen Augen kein Problem. Da gibt es schlimmeres.

Kommentar von dandy100 ,

Tja, in Deinen Augen - das sieht eben jeder anders

Antwort
von mistergl, 53

Eine viel größere Sünde wäre es, die Menschheit aus Gründen der Profitgier und Wirschaft zu belügen.

https://www.zeitenschrift.com/news/klimawandel-alles-nur-eine-luege

Antwort
von BadANDHappy, 31

Ich glaube auch nicht zu 100% an den Klimawandel und jetzt?

Kommentar von realfacepalm ,

Na und? Ich glaube überhaupt nicht an den menschengemachte Klimawandel - ich bin von dessen Realität überzeugt. Durch vielfache Belege.  https://www.klimafakten.de/meldung/was-wir-mit-hoher-sicherheit-ueber-den-klimaw...

Kommentar von BadANDHappy ,

Alles klar.

Antwort
von HeymM, 40

Nein, sollte es nicht. Es gehört zur freien Meinungsbildung in unseren Rechtssystem, etwas leugnen zu dürfen.

Es gibt viele Fakten, die für einen von Menschenhand geschaffen Klimawandel sprechen. Es muss aber erlaubt sein, diesen in gewissem Grad in Zweifel zu stellen.

Du darfst sogar den Holocaust leugnen - der ist allerdings durch unzählige Fakten belegt!

Kommentar von Fragenwacht ,

Nein, du darfst den Holocaust nicht leugnen. Wo hast du den Schwachsinn bitte her? Schau mal §130 StGB

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

Kommentar von HeymM ,

Du hast recht. Diesen Paragrafen gibt es sogar seit 1871.

Man lernt nie aus. ;o)

Antwort
von Seeteufel, 66

Es wird viel über den Klimawandel. Den gibt es allerdings schon seit Jahrtausenden. Vielleicht nicht so schnell fortschreitend, denk doch nur mal an die Eiszeit.

Der Unterschied zu früher ist: Heute kann man das messen, früher mußte man es hinnehmen.

Kommentar von Neutralis ,

Der Unterschied ist, dass er zufällig mit der Industrialisierung angefangen hat.

Kommentar von maxim65 ,

Das eigentliche Problem ist in meinen

Augen nicht das Klimawandel etwas total neues ist. Das gab es schon immer als einen kontinuierlichen Prozess. Das Problem ist das es gut Anzeichen dafür gibt das der Mensch entscheidend auf dem Gaspedal steht und den Prozess beschleunigt. Und zwar so schnell beschleunigt das die Natur mit allen was da kreucht und fleucht keine Chance hat sich schnell genug anzupassen. Früher was das meistens möglich und wenn nicht gab es eine (Aus-)Sterbewelle. Das hat Platz gemacht für neues Leben. Das würde heute wahrscheinlich wieder passieren, das Unschöne an der Sache könnte sein das es den Menschen danach nicht oder nur noch sehr dezimiert gibt. Je nach Standpunkt wäre das gut oder schlecht. Dem Planeten selber ist das völlig egal.

Kommentar von Omnivore10 ,

Der Unterschied ist, dass er zufällig mit der Industrialisierung angefangen hat.

ROFL...sowas sollte eher strafbar sein! Klimawandel gibt es seit Milliarden von Jahren!

Antwort
von Omnivore10, 15

Müsste es nicht strafbar sein, den Klimawandel zu leugnen?

Warum sollte es? Wenn Klimalobbyisten ihren Schwachfug propagieren und andere Mundtod machen, was soll daran strafbar sein?

Es sollte eher sterafbar sein, wenn man wissenschaftlich völligen Humbug propagiert und sich nicht der kritischen Gegenargumentation stellt. Und das findet ja statt. Klimalobbyisten streiten jegliche Kritik ab. Solchen Leuten sollte man sämtliche Forschungsgelder streichen, weil das nichts mit Forschung zu tun hat!


Ist das nicht schon fast Massenmord an späteren Generationen ?

Und wie nennst du die Massenpanik und Massenverblödung des IPCC der derzeitig stattfindet?

PS: Alleine für die Frage fahr ich heute mit dem Auto mit 80 im 2. Gang durch die Gegend.

PPS: Artikel 5 GG garantiert uns FREIE Ausübung der Wissenschaft!

Wo kommen wir hin wenn Klimalobbyisten die Gesetze bestimmen?

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