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Müssengewerbliche Verkäufer auf Ebay Sofortkauf-Auktionen anbieten?

gefragt von rolandnatze am 25.06.2009 um 12:52 Uhr

Ich sehe bei Neuteilen fast keine Auktionen mehr und auch gewrrbliche Verkäufer die z.B. mit gebrauchten KFZ Teilen handeln, verkaufen diese nur noch als Sofortkauf und leider meist zu absolut überteuerten Mondpreisen. Da werden Teile weit über dem Wert verkauft, den sie bei einer Versteigerung erreicht hätten. Meine Fragen sind : müssen die Verkaufer das vielleicht so machen, weil Ebay es bestimmt hat und werden die Verkäufer ihr Gerümpel so noch los ?? Spass macht Ebay so jedenfalls nicht mehr.


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Halbwissen
beantwortet von Halbwissen am 25. Juni 2009 12:54
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Klares Nein. Das ist keine Pflicht. Jedoch sind die Ebay-Gebühren so unverschämt gestiegen, dass keine Verkäufer mehr riskieren möchten seine Ware per Auktion unter Wert verkaufen zu müssen


teardrop1109
beantwortet von teardrop1109 am 25. Juni 2009 12:54
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Ja, das ist eine Neuerung bei e-Bay. Ich weiß nicht mehr komplett genau, welcher Zeitpunkt das war, so ungefähr 1.4.09. In einigen Kategorien darf es z. B. keine Versandkosten mehr geben. Das schlagen die Händler natürlich auf den Preis auf. Ich finde es auch nicht mehr soooooo super. Nur noch ganz wenige verkaufen dort wirklich im Rahmen einer echten Auktion, d. h. es wird immer weniger.


anonym
beantwortet von Quarter am 26. Juni 2009 08:54
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Um deine Frage zu beantworten, nein müssen Sie nicht.

Da aber 1) wie bereits erwähnt in vielen Kategorien keine Versandkosten mehr berechnet werden dürfen (und bei einem großen Artikel macht allein das schon 4-8EUR aus) und zudem die Auktionsgebühren hoch sind, zudem mittlerweile bei fast allen paypal angeboten werden muß (was wiederum für den VK Gebühren bedeutet und nicht zu knapp) ist es doch eigentlich logo daß ein Händler zumindest DIESES Geld wieder reinhaben will, wenn er etwas verkauft, vom Artikelpreis ganz zu schweigen.

Es gibt aber noch einen anderen Grund: ich habe selber die Erfahrung gemacht, daß Auktionen ab 1,- grundsätzlich nicht laufen, egal wie neu oder toll die Ware ist. Mit viel Glück bekommt man seine Unkosten (also Wareneinkaufspreis,ebay+paypal-Gebühr,Versandkosten) wieder rein aber selten nur 1 Cent mehr. Im Gegenteil meistens muß ich die Ware dann weit unter dem verkaufen, was ICH an den Hersteller/Lieferanten dafür bezahlt hatte. Und DAS kann es ja wohl nicht. Ein Dauer Minus bricht jedem das Genick. Und wozu das ganze auch?

Viele ebayer glauben dadurch es sei der normale Preis für ein T-Shirt daß man es für 1,- bekommt - viele schnallen gar nicht, das 1,- nur geht, weil der Käufer die restlichen 9,- draufzahlt (das jetzt nur mal als fiktives Beispiel) Und hat sich von den 1,- Schnäppchenjägern eigentlich schonmal wer gefragt, warum die gleiche Ware im Katalog des Versandhauses XY 30,- und mehr kostet? Ja warum wohl? Sicher nicht (nur) weil die so gierig sind, sondern weil Artikel auch produziert werden müssen und auch Stoffe und Näherei usw usw etwas kosten.

Also sage ich mal bei ebay herrscht verdrehte Welt. Die Käufer wollen alles unter Wert haben, und alle Verkäufer stöhnen weil sie nicht wissen, wovon sie jeden Monat ebay und paypal Gebühren und Versandkosten bezahlen sollen ....

Kommentar von Simple_avatar10smallgermanquality am 26. Juni 2009 21:01

Endlich mal einer mit Ahnung und nicht einer von den möchte gerne Experten. Sehr gute Antwort.


anonym
beantwortet von dudud am 25. Juni 2009 12:54
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müssen nicht, aber die gew. verkäufer wollen nicht weniger haben. da hilft nur vergleichen. muß ja net bei ebay sein


blumenfrau
beantwortet von blumenfrau am 26. Juni 2009 06:52
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Müssen müssen sie nicht, aber das Risiko, den Artikel für einen zu geringen Preis, was auch immer das im Einzelfall bedeutet, loszuwerden, ist einfach zu groß! Hilft nur eines: PREISVERGLEICH!!! und eventuell im freien Handel billiger einkaufen!



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