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Müssen wir Deutsche Schüler zu viel Lernen??

gefragt von kaimar92 am 10.02.2008 um 15:21 Uhr

Die Frage ist, werden wir in den Schulen von den Lehrern überansprucht??

Ich bin der meinung wir werden täglich unter Druck gesetzt von den Schulen, vielleicht nicht für Absicht,aber wir schüler müssen einfach zu viel Lernen!!


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solf1
beantwortet von solf1 am 10. Februar 2008 15:25
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Ja, da wirst du wohl recht haben! Deinen Eltern und Gross/Urgrosseltern wurde alles auf dem goldenen Tablett serviert! Es ist einfach ungerecht wie die Kinder heutzutage wie Sklaven gehalten und ausgenutzt und vollgepumpt werden! Schlimm sowas! Gruss Solf

Kommentar von Cc64e3c55e6527e7a79d285b771c27afsmallclaude5 am 10. Februar 2008 15:27

Gute Antwort - hoffentlich kommt das an... nicht jeder versteht Ironie ... oder hat das schon in der Schule gelernt ;-) ...


claude5
beantwortet von claude5 am 10. Februar 2008 15:23
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Zumindest im Deutschunterricht solltest Du noch besser aufpassen...

Kommentar von 1a7719370b030074d1e4671d0e54bd94smallraubkatze am 10. Februar 2008 15:29

<ggg>


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 10. Februar 2008 16:04
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Niucht zuviel, aber zuviel Sachen, die Ihr gar nicht braucht. Die Allgemeinbildung wird zugunsten von "Spezialwissen" vernachlässigt - Ich habe mich schon in den 70ern gefragt, warum zum Realschulwissen gehören muss, wie man eine chemische Gleicihung ausrechnet - keiner von uns wollte damals Chemiker werden....

Kommentar von 00b109e35d80737b7a255a5c95e263b6smallwaldmeister am 10. Februar 2008 16:14

sehr gute antwort. ein däumchen von mir.

Kommentar von E2fa440c10c0c80559920d054009341dsmallHugoHabicht am 10. Februar 2008 17:55

Von mir auch einen...

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 10. Februar 2008 18:17

Die Schulbidung soll ein breites Wissen vermitteln. Dazu gehört auch Chemie. Es gibt eine menge Berufe, wo man so was brauchen kann. Galvaniker, Lackierer, Krankenpfleger, Apothekenhelferin, Arzthelferin etc.

Kommentar von E13351831a85b89ecf151faf443695fesmallRolfHoegemann am 10. Februar 2008 18:31

Ja das schon - aber würde es nicht reichen, diese speziellen Dinge zielgerichtet in Berufsschule und Betrieb zu lehren für diejenigen, die das für den Beruf benötigen anstatt auf "blauen Dunst" das allen Schülern einzupauken? ich bin der Meinung, vieles wird unterrichtet, das nur ein Teil der Schüler benötigt - zum Beispiel die Berechnung der chemischen Verbindungen.

Kommentar von 7d9ff7b0d33e227f435308ed73c053a4smallcollo am 10. Februar 2008 18:41

das ist politisch gewollt. Wenn die Industrie hustet, es gäbe zu wenig Chemiker, wird der entsprechende Unterricht gefördert um bei den Schülern Interesse zu wecken.

Kommentar von E13351831a85b89ecf151faf443695fesmallRolfHoegemann am 10. Februar 2008 19:04

PS. zu allem - ich meine nicht nur den Chemieunterricht - es gibt in allen Unterrichtssparten, bei denen ich mich das frage.


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 10. Februar 2008 15:25
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NEIN! Ihr lernt definitiv zu wenig!


mia68
beantwortet von mia68 am 10. Februar 2008 15:27
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...dass das dein momentaner Eindruck ist, kann ich sogar verstehen; mir ging das manchmal nicht anders, als ich noch in der Schule war, hab´mich da auch oft überfordert gefühlt... Besonders in den Fächern, die mir absolut nicht lagen! Aber irgendwie muss da (leider!?) jeder irgendwie durch, der eine länger, der andere kürzer. Wenn du aber -irgendwann kommt auch der Zeitpunkt- merkst, was von alledem dir wirklich liegt, was du weiter verfolgen möchtest, dann macht das Lernen auch Spaß! Ist so, glaub´man... Alles Gute dir. Und: du schaffst das schon!;-)





krauthexe
beantwortet von krauthexe am 10. Februar 2008 15:27
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Müsst ihr sicher nicht.Wenn ich die Lehr-und Stundenpläne sehe,bekomme ich einen Lachkrampf.Kein Wunder,dass unsere Schüler so schlecht abschneiden im Vergleich mit anderen Ländern.Das ist allerdings nicht die Schuld der Schüler,sondern des ganzen Bildungssystems in unserem Land.


bkanu
beantwortet von bkanu am 10. Februar 2008 15:41
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Also ich meine, dass eher das Gegenteil der Fall ist, in der Schule wird zu wenig gelehrt und den Schülern wird zu wenig abverlangt.

Meine Tochter geht in die 12te Klasse und hat 27 Wochenstunden.

Ich damals hatte 34, 6 an jedem Wochentag und Samstags 4.

Auch vom Anspruch dessen, was gelehrt wird ist es merklich weniger anspruchsvoll als früher.

Hausaufgaben werden nicht in dem Umfang wie früher verlangt.

Wenn ich dann an die Anforderungen im Studium denke .....

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 10. Februar 2008 15:46

DH


candy1
beantwortet von candy1 am 10. Februar 2008 15:31
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Wenn ich mir Deinen Text so ansehe, habe ich das nicht das Gefühl, dass Du zuviel lernst. Statt zu jammern lieber mal ein wenig Deutsch üben.


Zander1961
beantwortet von Zander1961 am 10. Februar 2008 15:33
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Gute Frage! Diese stellen sich alle Schüler seit ewiger Zeit! Ich denke mal das die Ansprüche mit der Zeit schon gestiegen sind! Aber die Möglichkeiten sich wissen anzueignen sind momentan viel höher als noch vor 20 - 30 Jahren. Aber zu viel lernt ihr heute bestimmt nicht!

Kommentar von Cc64e3c55e6527e7a79d285b771c27afsmallclaude5 am 10. Februar 2008 15:37

Stimmt. Da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht. Wenn ich an meine Schulzeit denke, habe ich, wenn ich etwas nachschlagen musste, viel Zeit darauf verwendet, nur um schon allein an das Buch zu kommen (Fahrt in die Bibliothek, also nie unter 2,5 Stunden). Schüler heute haben die meisten Informationen auf ihrem Schreibtisch - per Knopfdruck / Internet (mit ausdrucken 2,5 Minuten).

Kommentar von 8f2d47556d427ac4f21e13ef381e6aedsmallZander1961 am 10. Februar 2008 15:55

Exakt!


anonym
beantwortet von xxdamlaxx am 10. Februar 2008 15:38
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ich bin selber schülerin aber ich glaube nicht das wir zu viel lernen müssen..doch ich muss zugeben das einem manchmal echt so vorkommt..

vielleicht ist es aber auch so,dass wir einem gewissen Druck ausgesetzt sind..die Ansprüche sind einfach nur höher geworden es wird mehr verlangt aber das es zu viel ist denke ich nicht..es ist der jetzigen (wirtschaftlichen)Situation angepasst ...


anonym
beantwortet von Entenfahrer am 10. Februar 2008 15:23
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Definiere bitte, was Du unter "zu viel" verstehst!


regideur
beantwortet von regideur am 10. Februar 2008 15:32
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Wenn man mal nimmt was gelernt werden soll und was tatsächlich gelernt wird würde ich sagen die Lücke ist riesig. Unser Schulsystem ist sicher dringend renovierungsbedürftig. Aber lernen muss doch jeder Schüler selber und das überall auf der Welt. In einem gebe ich Dir aber recht. Wenn man sich mal zusammenrechnet wie viel Schüler heute mit Schule und Schulaufgaben beschäftigt sind, kommt das bei manchem Schüler auf mehr als eine 40 Stundenwoche.


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 10. Februar 2008 15:42
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Zu viel vielleicht nicht, denn ich glaube nicht, dass man überhaupt zu viel lernen kann. Aber wie schon zu meiner Schulzeit müssen die Schüler zu viel unnötige Sachen lernen, mit denen sie im Leben nichts anfangen können, wogegen Allgemeinbildung und Techniken, wie Probleme selbständig gelöst werden können, auf der Strecke bleiben.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 10. Februar 2008 18:18
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In Deutschland definitiv nicht zu viel. Wenn man das mit anderen Ländern vergleicht z.B. Japan, China, Frankreich oder UK.


anonym
beantwortet von OStar am 2. März 2008 19:14
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uns kindern wir zu viel MÜLL beigebracht womit wir im späteren leben nix anfangen können , und wozu hausaufgaben? damit verlieren wir immer mehr lust an der schule weil wir 24 std nur schule im kopf haben und keine zeit mehr für was anderen haben. und alle lehrer sagen je besser der abschluss desto schneller bekommt man eine ausbildug. genau das stimmt NICHT ich habe freunde die ein 1A abschluss haben, und haben nach 5 jahren immernioch kein ausbildungsplatz bekommen und jeder schrieb tut mir leid wir sind voll!!!! zu viel müll in schulen für NIX








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