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Nö.
Beamte bekommen von der Beihilfestelle einen prozentualen Zuschuss zur Krankenversicherung. Ob sie die Differenz bis 100% dann privat versichern, bleibt ihnen überlassen.
Natürlich tun die meisten das.
In der Regel, schliessen Beamte, für die durch die Beihilfestelle nicht gedeckten Krankheitskosten, Privatversicherungen ab. Ob es ein MUSS ist ???? Die gesetzliche bietet hierfür keine Tarife an.
Es ist kein Muss sich privat zu versichern, aber die gesetzlichen Kassen verlangen trotzdem den vollen Satz obwohl sie nur 50% der Leistungen übernehmen müssen. Bei der privaten Versicherung bezahle ich nur 50%. Viele Lehrer etc. werden aufgrund schwererer Vorerkrankungen nicht in die private Kasse aufgenommen bzw. nur zu einem erhöhten Satz. Diese Personengruppe wird meist auch nur auf Probe verbeamtet.

Für Soldaten, die ja auch Beamte sind, gibt es eine Sonderregelung (wahrscheinlich wegen des erhöhten Berufsrisikos):
Sie werden komplett von den Wehrbereichsgebührnisämtern versichert.
Übrig bleibt die Braut des Soldaten.
Kabark am 24. Mai 2007 17:41 Ja. Soldaten genießen die sog. "Freie Heilfürsorge", die mit Beihilfe nichts zu tun hat.
Deutsche Soldaten sind aber keineswegs "Beamte" im herkömmlichen Sinn.
Freie Heilfürsorge gibt es auch bei der Bundespolizei. Mein Mann ist aber noch zusätzlich privat versichert, um auch Zusatzleistungen erhalten zu können. Außerdem musste er das wg. Risiko, weil er z.B. Motorrad fährt.
Fast richtig. Sie bekommen Beihilfe, keinen Zuschuß zur Krankenversicherung. D.h., sie bekommen prozentual die Krankheitskosten erstattet.
Klar.