Frage von kaesdreher, 160

Müssen Kinder immer gleichwertig behandelt werden?

Meine Nichte wurde eingeschult und hat - wie alle Kinder - Am Ende des Unterrichts die Schultüte bekommen, die mit schönen Sachen befüllt war. Ihre kleinere Schwester, die noch im Kindergarten ist, wurde jedoch von der Mutter ebenfalls mit einer Schultüte bedacht, damit sie nicht "leer" ausgeht.

Der Rest des Tages war gelaufen. Die Große hat sich den ganzen Nachmittag geärgert, weil sie nicht die einzige in der Familie war, die eine Schultüte bekommen hat, obwohl sie das einzige Schulkind ist und die kleine Schwester hat offensichtlich noch "bessere" Geschenke in ihrer Türe gehabt, obwohl sie noch gar kein Schulkind ist. Das hat den Ärger nur noch vervielfacht.

Ja ich weiß, das sind Luxussorgen von übertrieben verwöhnten Kindern. Doch ich frage mich ernsthaft, ob man wirklich Kinder immer "gleich" behandeln sollte. Also wenn der eine was bekommt, dass auch der andere was kriegen muss. Ich stand mit meiner Meinung auf einsamer Flur, als ich sagte, dass ich es NICHT gut finden würde, dass die Kleine auch eine Türe bekommen hat.

Antwort
von GroupieNo1, 16

Hallo!
3 Jahre lang fiebern die Kinder auf den Tag endlich in die Schule gehen zu dürfen hin. Das letzte Jahr davon ist besonders grausam! Die Kinder werden in der "vorschule" darauf vorbereitet.
Hier bei uns basteln die Eltern den Kindern ihre Schultüten und es sind alles besondere und tolle Unikate, die Kinder sind so stolz auf ihre Schultüte.
Sie plagen sich durch das letzte Jahr weil einfach viele Kinder am Jahresende echt "Schulreif" sind, dann werden sie endlich aus dem Kindergarten geschmissen, es ist ein Fest, jeder einzelne wird verabschiedet, sie bekommen ihre gesammelten Werke von 3 Jahren, ihre Bilder und alles mit nach Hause, die Vorschulkinder dürfen am letzten Tag ihren Schulranzen mitbringen und jedem zeigen.
Dieses leuchten in den Augen der Kinder, die so wahnsinnig stolz sind endlich in die Schule zu dürfen, das ist einfach Goldwert.
Dann er erste Tag in der Schule. Sie sind aufgeregt, treffen viele neue Menschen, wissen dass sich jetzt alles verändert, an diesem Tag dreht sich alles um das Kind. Es weiß es ist etwas besonderes heute. Es weiß heute ist mein Tag!
Ich wurde verabschiedet, ich habe meinen Schulranzen allen gezeigt, ich komme in die Schule.
Nach der Schule gibt es die Schultüten, auf die sich das Kind schon so lange freute, es sind Geschenke drin und süßes und das Kind freut sich über die vielen Überraschungen.
Und dann bekommt die Schwester, die noch keine 3 Jahre im Kindergarten war, die nicht in der Vorschule arbeitete, die nicht verabschiedet wurde, die keinen Schulranzen hat und heute den ersten Tag in der Schule verbrachte, auch eine Schultüte! Warum?
Es ist kein Wunder, dass das Schulkind schlecht drauf ist! Es hat so viel dafür gemacht und getan und es ist sein großer Tag! Endlich Schulkind! Und dann das!
Ich kann das als Erzieherin und Mama nicht gut heißen wenn die kleinen immer ein Geschenk dazu bekommen.

Ich kenne sogar solche Familien wo das zu Taufe, Kommunion oder Geburtstag genau so läuft. Das Geschwisterkind bekommt immer ein kleines Geschenk damit es "zufrieden" ist Oder eben "keine Probleme macht"!

Kinder müssen auch mal zurück stecken können. So fördert man mit der Zeit die frustrationsgrenze der Kinder!

Antwort
von Sanja2, 48

Kinder müssen lernen, dass auch andere mal im Mittelpunkt stehen. Deshalb ganz klar, in solchen Dingen muss man Kinder nicht immer gleich behandeln. Zum Geburtstag der Einen bekommt auch nicht die Andere etwas. Gleich behandeln sollte man sie aber in der Qualität der Geschenke, also nicht der Einen ein Geschenk für hunderte Euro und die Andere bekommt zum Geburtstag ne Packung Gummibärchen. Wobei hier nicht zwingend wichtig ist, dass die Geschenke gleich viel gekostet haben, sondern dass sie den Kindern gleich viel wert sind. So kann es durchaus sinnvoll sein, dass das eine Kind ein Fahrrad bekommt und das andere die dringend gewünschte Barbie.

Antwort
von Kuno33, 34

Man kann das Eine oder das Andere tun. Hier scheint auch das "Andere" Missfallen zu erregen. Vermutlich geht es allen Beteiligten zu gut.

Auch heißt "gleich berechtigt" nicht, dass alle immer gleich behandelt werden müssen. Das könnte höchstens sein, wenn die Situationen gleich sind.

Gleichbehandlung trotz ungleicher Situationen schint auch nicht glücklich zu machen. Möglicherweise liegt ja auch ein Klima vor, dass niemand anderen etwas gönnt, was sie / er nicht in noch besserer Version bekommt.

Antwort
von wurstbemmchen, 42

Ich finde das auch nicht gut und werde sowas bei meinen Kindern vermeiden. Wenn Man immer nur auf Gerechtigkeit bedacht ist, wird sich immer einer benachteiligt fühlen, wobei regelmäßiger Streit Vorprogrammiert ist.

Antwort
von beangato, 46

Also ich hab das auch immer so gemacht. Wenn ein Kind in die Schule kam, bekamen die kleineren auch eine kleinere Schultüte.

Wir haben letzens sogar der großen Schwester des Schulanfängers eine kleine Zuckertüte mitgenommen.

Kommentar von kaesdreher ,

Aber ich hab gesehen, wo das hinführt. Das echte Schulkind hatte somit keine Alleinstellung mehr. Und das kleine Geschwisterkind hat einfach nur so eine Tüte bekommen, ohne irgend einen "Grund" dafür zu haben.

Kommentar von beangato ,

Das Schulkind hat die Alleinstellung, dass es ein Schulkind ist. Wenn sie schlecht damit umgehen kann, dass ihr Geschwisterkind an dem Tag auch was bekommt, ist das nicht die Schuld der Mutter.

Hier bei uns ist es so eben üblich.

Kommentar von hermanngustav ,

Das war schon immer so, eben so üblich ... Das kann doch nicht wahr sein, dass man wegen "eben so üblich" nicht mehr über sein Verhalten nachdenkt.

Kommentar von beangato ,

Was hat das damit zu tun, dass ein kleineres Geschwisterkind auch eine kleine Zuckertüte bekommt?

Ich kenne es eben so und habe es, wie Du gelesen hast, auch selbst so gemacht.

Es geht NUR um eine kleine Zuckertüte.

Zum Geburtstag wird ja jedes Kind seine eigenen Geschenke bekommen.

Kommentar von maikaefer77 ,

Ich finde es in Ordnung, wenn das kleine Kind, das das ganze noch nicht so versteht auch eine Kleinigkeit bekommt, es muss ja nichts gleichwertiges und gleich großes sein. Was kleines ruiniert auch keinem Schulkind den Tag.

Antwort
von DerLulaa, 56

Ich hätte der kleinen auch keine Tüte gegeben. Klar es sind noch Kinder und sie müssen es noch verstehen aber durch sowas lernen sie es ja. Gleichberechtigung wäre für mir eher angebracht wenn man sagt du bekommst ein Eis und du auch. Aber bei Geburtstagen oder Schuleinführungen sollte auch mal nur ein Kind der "Held" des Tages sein ;)

Das du am Ende so alleine da stehst ist klar. Die Eltern lassen sich nicht gerne über ihre Erziehung was sagen. 

Kommentar von kaesdreher ,

Ich hab ja keine Kinder und deshalb ja auch "keine Ahnung". 

Kommentar von Goodnight ,

Dafür hast du aber einen sehr gesunden Menschenverstand! 

Antwort
von Kallahariiiiii, 51

Find ich völlig falsch gedacht. Das kleinere Kind soll ruhig leer ausgehen. Es bekommt dann ja eine Schultüte wenn es eingeschult wird.

Am Geburtstag o.ä. bekommt doch auch nur das eine Kind etwas, oder etwa nicht?! 

Und auch wenn die Kinder irgendwann mal "Zeugnisgeld" bekommen, darf das Kind mit den schlechteren Noten das ruhig merken, dass es etwas weniger bekommt. Vllt. strengt es sich dann beim nächsten mal mehr an. Natürlich sollte es nicht nur aufgrund extrinsischer Motivationen in der Schule aufpassen aber ein bisschen kann ja nicht schaden. Im echten Leben wird Leistung schließlich auch meist monetär belohnt.

Antwort
von DieRatSuchende1, 46

Also ich schließe mich dir an, ich finde es unnötig den kleineren Geschwistern auch eine schultüte zu schenken. An dem Tag sollte es nur sozusagen nur einen ,,Star'' geben. Es ist ja was besonderes. Und irgendwann werden die kleineren ja auch irgendwann eingeschult.... Also übertriebene Aktion.

Antwort
von isabell2827, 43

Hey, hm ich hatte früher auch immer das Problem mit meiner Schwester,was sie bekommen hat wollte ich immer auch unbedingt haben. Ich denke dass nicht beide IMMER gleich behandelt werden sollten, klar im Bereich Liebe usw. sollten sie natürlich beide gleich behandelt werden.

Kommentar von KittyCat2909 ,

Das sagst du nur weil du mitten in der Pubertät steckst. :D

Immer gleich kann man insbesondere als Eltern nicht machen.

Trotzdem, sollten Eltern versuchen alle gleichermassen Freude zu schenken und kein Kind bevorzugen.

Und ganz ehrlich- die Grosse ist alt genug, um zu erkennen, dass eine Schultüte gar nicht so schlimm ist und ihr ganz sicher auch keine Show gestohlen wurde.

In soweit hat die Entscheidung, der Kleinen auch etwas zu schenken, (und hoffentlich haben auch die Eltern mit ihr  über das Warum oder sollte unbedingt nachgeholrt werden) möglicherweise eine Erfahrungswert für die Grosse, anderen etwas zu gönnen. Und sich für und mit sie zu freuen.

Kommentar von hermanngustav ,

???

Kommentar von Goodnight ,

Nun das kann man aber ganz anders sehen. Die Kleine ist alt genug um zu verstehen, dass  es nicht ihr Tag ist oder mindestens lernen muss, dass sie nicht immer gleichzeitig mit der grossen Schwester im Mittelpunkt stehen muss.

Wann soll dann das enden? Wenn die grosse Tochter bessere Zeugnisnoten bekommt, muss sie die dann auch der kleineren Schwester abtreten.. und wenn sie heiratet, darf dann die Kleine auch das Bett mit dem Bräutigam teilen..? 

 Hier haben doch die Elter in der Erziehung der jüngeren Tochter deutlich versagt. Sie gehen den geringsten Widerstand und wollen nicht aushalten, dass die Kleine auch mal zurückstehen muss.

Trost wäre hier angebracht, wenn die Kleine es nicht erträgt und der Hinweis, dass sie in ein paar Jahren auch eingeschult wird.

Hier wird ja gerade dem kleineren Kind eine falsche Realität vom Leben vorgegaukelt, was zuweilen schwere psychische Folgen hat.

Antwort
von escfan2011, 42

Ich denke, dass das kleinere Kind keine Schultüte bekommen muss. Die kriegt es schließlich dann, wenn es selber in die Schule kommt :) Eine Kleinigkeit kann man schon schenken, aber es muss ja nicht unbedingt eine Schultüte sein? :)

Antwort
von Lukibiy97, 39

Was würde denn passieren, wenn die jüngere Tochter eingeschult wird? Wird die ältere dann auch etwas bekommen? Vermutlich nein, oder?

Insofern wird die ältere Tochter (Tochter 1) benachteiligt. Mit der jüngeren Tochter (Tochter 2) passiert das Gegenteil. 

Wie deuten beide Töchter nun diese Erlebnisse?

Die Schultüte gilt in diesem Fall als Symbol der Besonderheit. Tochter 1 wird diesen Tag als negative Empfindung abspeichern, woraus evtl. Konflikte im späteren Leben (im Teenager-Alter) entstehen können, falls Tochter 1 in der Zukunft mit ähnlichen Erlebnissen in der Familie zu kämpfen hat. 

Stichwort: Minderwertigkeitskomplexe

Tochter 2 hingegen sieht dies als Triumph an, sie sieht sich als etwas Besonderes an, da sie, obwohl es nicht ihr Tag gewesen ist, etwas Gleichwertiges bekommen hat, was ihr das Gefühl von Überlegenheit verleiht. 

Möglicherweise habe ich jetzt zu viel interpretiert, aber so sehe ich die Sache. 

Kommentar von KittyCat2909 ,

Worin siehst du eine Benachteiligung?

Einen Nachteil hat die 'Grosse' nicht gehab und sicher war sie andem Tag der Mittelpunkt in der Familie

Triumph das würde ein 'Ich will, ich will..' voraussetzen- davon wurde nichts geschrieben.


Meiner Meinung nach, ist es nie zu früh Kindern zu vermitteln, dass Freude machen und sich mit freuen sooo viel besser ist, als einem etwas zu missgönnen- insbesondere bei Familie und Freunden.

Antwort
von BEAFEE, 44

Richtig finde ich es nicht. Es war/ist der Ehrentag der Großen.....ich verstehe ihren Ärger !

Eine kleine Tüte hätte es für die Lütte auch getan, wenn überhaupt. Kinder müssen lernen, dass sich nicht nur alles um sie dreht...

Kommentar von KittyCat2909 ,

Eine kleine Tüte hätte es für die Lütte auch getan

Evuell hat sie auch nur eine kleine bekommen- darüber hat die Fragestelleri leider nichts gesagt,

Kommentar von BEAFEE ,



hat offensichtlich noch "bessere" Geschenke in ihrer Türe gehabt..

Ärgerlich genug, auch wenn es nur eine kleine Tüte gewesen wäre.


Kommentar von KittyCat2909 ,

Daran gibt es nichts ärgerliches- im Gegenteil, so lernt die Grosse die Freude für andere insbesondere derer, de einem nahe stehen. :)

Antwort
von Goodnight, 20

Da bin ich ganz deiner Meinung.

 Das grosse Kind wird abgewertet. Es war sein grosser Tag, den hat man ihr ganz schön vermasselt und ihr beigebracht, dass sie die Aufmerksamkeit nicht wert ist.

Antwort
von KittyCat2909, 47

Servus! :)

Ich sehen nichts schlimmes daran, dass man auch dem anderen Kind parallen schenkt.

Eher sehe ich das positiv, so fragt sich auch kein Kind, ob man das eine Mehr liebt als das andere. (bei Kindern mein ich)

Das gerade M'ädchen als Geschwister öfter aneinenader geraten wie hier mit Neid ist normal.

Sie wird sich schon noch beruhigen. Am besten wäre es natürlich, wenn die Eltern mit beiden Mädchen- notfalls nur mit der 'Grossen'  darüber sprechen, warum sie das gemacht haben.

Kinder sind ja nicht blöd um zu bergreiffen, was der Zweck dahinter ist.

Die Erkenntnis, dass es doch viel fairer und schöner sein kann, wenn sie doch einmal in sich hineinhört und BEIDE Seiten in Aspekt sieht.

Kommentar von hermanngustav ,

Das sehe ich ganz anders. Unterschiedliches Alter bedeutet für eine lange zeit auch unterschiedliche Behandlung. Bald wird das eine Kind mit dem Fahrrad noch auf dem Gehweg fahren müssen, während das andere Kind nicht mehr auf dem Gehweg fahren darf. Später wird die eine Tochter einen Film sehen dürfen, der für die andere Tochter noch nicht freigegeben ist. Den Führerschein wird das jüngere Kind auch nicht bekommen, nur weil ihn das ältere Kind schon hat .... Bis zu einem gewissen Alter müssen Unterschiede in der Behandlung gemacht werden. Ich finde es völlig unpassend, wenn jüngere Kinder Präsente bekommen, obwohl dafür kein Anlass ist. Außer es Ruhig zu stellen und einer Diskussion aus dem Weg zu gehen. Ich finde es toll, dass es diese Diskussion nun doch gab, weil sich die Ältere zu Recht benachteiligt fühlte.

Antwort
von ilknau, 28

Hallo, kaesdreher.

Versetz dich mal in die Lage der Kleinen...

Hüstl, ich kann nicht sagen, dass wir als Kinder in den 70ern in der DDR Luxuskinder waren: aber es wurde schon da so gehandhabt.

Aber ja: um die Kleine nicht im Abseits stehen zu lassen, war es richtig, auch ihr eine, wahrscheinlich, kleinere Tüte zu geben.

Einzig auf die Grosse ist jetzt aufzupassen, denn wer in dem Alter schon so Neid zerfressen reagiert, noch nicht mal seiner kleinen Schwester was gönnen kann, könnte sich als bösartiges Ekel zeigen alias Egomane: alles meins!°°°, lG.

Antwort
von Anonymus9812, 41

Also da kann ich klipp und klar sagen nein . Wenn ein Kind Geburtstag hat , dann bekommt das andere ja nicht direkt auch ein Geburtstagsgeschenk das ist Schwachsinn . Wenn ein gewisser Anlass nur auf einen gerichtet ist , dann bekommt auch nur der / die eine was

Antwort
von gottesanbeterin, 36

"Gleich" und "gleichwertig" sind 2 verschiedene Dinge, die du durcheinanderschmeisst.

Wenn man schlau ist, dann macht man am ersten Schultag eines Kindes ein Schulanfangfest, an dem entweder alle Geschenke bekommen oder das Schulkind bekommt den Hauptteil und darf großzügig austeilen.

Wie du die Situation der Kinder beschreibst, sind beide schon richtig egoistisch, die ältere gönnt der Jüngeren nichts, ist vermutlich eifersüchtig usw. Das ist eine vielschichtige Geschichte, die Außenstehende überhaupt nicht einschätzen können.

Und in Zukunft halte dich mit deinen Meinungen betreffend Erziehung zurück, du steckst nämlich nicht in den Schuhen der Eltern.

Ich kann mich noch sehr gut an die (naiven) Erziehungsratschläge meiner jüngeren Schwester erinnern, die kinderlos war und ich war zum 4. Mal schwanger.

Als sie dann endlich auch 2 Kinder hatte, amüsierte sich sich selber nachträglich über ihre frühere Ahnungslosigkeit, Ignoranz und Überheblichkeit (und eigentlich auch Frechheit und Unhöflichkeit).


Kommentar von Ela33333 ,

Wenn Mamas nur Meinungen anderer Mamas gelten lassen und sich nicht eingestehen, dass Personen ohne Kinder auch eine Situation gut einschätzen können (manchmal sogar erheblich ungetrübter), dann finde ich das wirklich schade. Ich kann der Fragestellerin nur Recht geben - und das obwohl ich Mama bin - oha!- und sie ermutigen sich weiterhin "einzumischen". Tut doch keinem weh mal eine skeptischere Sichtweise von jemandem zu hören. Ich kenne diese Situation des Mitbeschenkens von Geschwistern (Geburtstag) über eine Freundin übrigens auch und ich finde es völlig indiskutabel. Ich denke Eltern machen das nur, um "Theater" zu vermeiden -der bequeme Weg. Aber das ist meine persönliche Meinung 😉

Antwort
von Fuchsma, 25

Geht für mich garnicht, aber wie du stehen wir mit unseren erzieherischen Ansichten meist allein da.

Meist sind das Leute die "mit dem Trend gehen" und auch an Geburtstagen immer dem anderen Kind eine Kleinigkeit schenken.
Meiner Meinung nach müssen Kinder lernen, dass das so nicht richtig ist und vor allem sollte das Kind um das es geht eben an dem Tag das "Lieblingskind" sein. So ist das nunmal.

Antwort
von Hallgrimur, 47

Bei uns bekamen die Geschwister immer kleine Tüten. Damit war alles geklärt.

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