und was ist, trotz der Empfehlung an eine andere Schule oder Versetzungsempfehlung die Eltern nicht zustimmen?

Der Elternwille entscheidet. Ob sich Eltern an die Empfehlung halten, entscheiden sie selber. Ob es sinnvoll ist, davon abzuweichen, war nicht die Frage.
Ich kenne aus meiner Elternschaftsarbeit Fälle, in denen einer Realschulempfehlung von der Mutter nicht zugestimmt wurde. Die Kinder biss sich am Gymnasium durch und standen dann besser da, als viele Mitschüler mit entsprechender Empfehlung.
Und es gibt natürlich auch den umgekehrten Fall; das Kind wurde nach einem halben Jahr bereits auf die Realschule gegeben, weil es - trotz Gym.-Empfehlung - überhaupt nicht mitkam.
Nein, sie müssen nicht zustimmen. Das sagt ja auch schon das Wort Empfehlung! Natürlich ist es so, dass eine Empfehlung durch einen Koll. nicht undurchdacht ausgesprochen wird. Manche Kinder werden empfohlen für das Gymnasium. Dann haben sie gute bis sehr gute Leistungen und die Koll. denken, dass er das Leistungsniveau am Gymnasium schafft. Andere Kinder werden für eine Sonderschule empfohlen - auch dass ist meist zum Besten der Kinder. Dann hat der Kollege festgestellt, dass das Kind überfordert ist und an der Schule wahrscheinlich auf Dauer nicht mithalten kann. Über- und Unterforderung haben oftmals sehr viel größere Konsequenzen, als Eltern einschätzen. Daraus resultieren oft Disziplinprobleme und die Kinder reagieren aggressiv und verweigern teilweise die Arbeit. Das sind die Konsequenzen die sich ergeben können, wenn man eier Empfehlung nicht nachkommt - darüber sollten Eltern nachdenken, bevor sie ablehnen.
Natürlich soll mein Kind was lernen, aber die Verschlechterung ist nur innerhalb von 2 Monaten eingetreten, weil ich in der Zeit operiert wurde.Ich weiss, das mein Kind eigentlich sehr schlau ist
ok: versuche ganz präzise zu sein:
wenn ein Kind in der 5.Klasse (Erprobungsphase)die Empfehlung bekommt auf die Realschule zu gehen (statt Gymnasium) oder die Klasse zu wiederholen und die Eltern beiden nicht zustimmen??
5.und 6. Klasse sind ja schliesslich Erprobungsstufen und am Anfang sagte der Lehrer auch, dass die Noten in der 6.Klasse wichtiger seien
dl4he am 26. Juni 2009 13:03 Präzise angefangen, aber keine Antwort zu sehen.
Aber was ist die Folge, wenn die Zustimmung nicht erteilt wird? Oder wenn die Lehrer sagen, ihr Kind muss dann die Klasse wiederholen und die Eltern sagen: Nein
Soll Dein Kind was lernen - oder lieber nicht?
Bei allem möglichen müssen Eltern zustimmen. Aber in vielen Dingen haben in manchen Bundesländern auch Lehrer/Schulen einen weitreichenden Einfluß. Und es hängt oft auch davon ab, um welche Schulformen es geht.
Du müßtest also für einen wirklich richtigen Rat Deine Frage präzisieren.
wenn du unter 18 jahre alt bist haben deine Eltern noch ein Mitbestimmungsrecht