Frage von huettifix,

Müssen eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht notariell beglaubigt werden? Wie ist der R

Antwort von Ispahan,
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nein, müssen sie nicht. Ich würde bei der PV aber vom Arzt darauf bestätigen lassen, dass Bedeutung und Folgen besprochen wurden.

Antwort von Undsonstso,
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ich glaube bei der patientenverfügung nicht nicht,

aber ich weiß, dass es online-vordrucke und broschüren zum thema auf der seite des bundesjustizminesterium dazu gibt.

http://www.bmj.bund.de/Publikationen/Patientenverfuegung_oe.html

Antwort von HagenRether,
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Antwort von Floriheidi89,

Hallo ... eine Patienverfügung - muss nicht notariell beglaubigt werden ... der Aussteller / Ausstellerun sollte nur handschriftlich und unterschrieben gemacht werden, sollte das Schreiben aus einem Grund nicht möglich sein, dann erst muss es beim Notar gemacht werden; es sollte eine Aufenthaltbestimmungsverfügung gemacht werden, eine Patienverfügung die alle Wünsche des Betroffenen regeln, ausgestellet weden, es sollte eine Verfügung ausgestellt werden die die alle Postsachen regelt einschließlich Telefon und Internetzugang, es sollte eine >> Betreuerverfügung << ausgestellt werden, es sollten für alle Vermögensrechtlichen Regelungen eine Verfügung ausgestellt werden, der jenige / die jenige sollte sich auch vorbei richtig informieren. Das machen auch viele Selbsthilfegruppen auch der VdK macht kostenlose Beratungen - viele Vorträge stehen in den örtlichen Zeitungen, die Vorträge sind kostenlos.

Antwort von holgerwilde,

irgendeiner wird sein kopf schon hinhalten müßen

Antwort von senina,

http://de.wikipedia.org/wiki/Vorsorgevollmacht

Form der Vorsorgevollmacht [Bearbeiten]

Eine rechtswirksame Vorsorgevollmacht setzt voraus, dass der Vollmachtgeber bei der Beurkundung über seinen freien Willen verfügte, also geschäftsfähig war (§ 104 BGB). Eine Patientenverfügung kann dagegen schon bei Einwilligungsfähigkeit rechtswirksam eingerichtet werden.

Vollmachten sind grundsätzlich formfrei zulässig, können also mündlich erteilt werden.

Die Errichtung in der Form notarieller Beurkundung (§ 129 BGB) ist aber sinnvoll und wichtig, da der Notar umfassend über die Rechtswirkungen und den Inhalt der Vorsorgevollmacht berät, Feststellungen zur Geschäftsfähigkeit trifft und vor allem die Identität des Vollmachtgebers amtlich dokumentiert. Ferner schützt er vor einer inhaltlich fehlerhaften, ungenauen und/oder unzweckmäßigen Abfassung der Vollmacht.

Besser beglaubigen lassen.

Antwort von syllis,

Ja.

Antwort von ToxicAngel21,

http://de.wikipedia.org/wiki/Patientenverf%C3%BCgung Ich denke schon das da svon irgendwem beglaubigt werden muss, sonst könnte ja jeder kommen.

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