wer kann die MPU zurück nehmen? er war nur leicht über dem was man haben darf, aber hatte davor einen riesen unfall ich glaube so 4 jahre davor mit alkohol... war damit 2 mal täter und braucht eine mpu, kann diese nicht irgendwie stoniert werden? ich will keine antworten mit nein, ich will nur antworten die mir weiter helfen. weil nein denke ich selber
Bei einer Entziehung/ Versagung tritt nach 10 Jahren eine Verwertungsfrist ein; bei Mitteilung damalig an das KBA (Flensburg) erst nach 15 Jahren. Wenn in diesem Zeitraum keine Aktivitäten bzg einer Neuerteilung erfolgt sind und keine weiteren Delikte hinzugekommen sind, kann das im Idealfall heissen, dass ein neuer Antrag zu stellen ist (Verw.Gebühr) und nach Prüfung der Unterlagen i.d.R. 4 Wo später dem Antrag ohne eine damalig zu fordernde und heute nicht mehr geforderte MPU eine Wiedererteilung erfolgt. Ab dem 01.10.2008 ist auch keine erneute FS-Prüfung theoretisch wie praktisch mehr erforderlich, da diese Regelung (24MonFrist) ersatzlos gestrichen wurde. Ich rate, mit der FEB Kontakt aufzunehmen und einen Antrag auf Wiedererteilung zu stellen; im Negativfalle kann der zurück gezogen werden und es passiert nix. Im Idealfalle haben Sie nach 4 Wochen die ersehnte FE: Gruss aus dem dunklen HH
Die Führerscheinstelle kann entscheiden ob sie einen MPU haben will oder nicht. Es kommt auch auf das Urteil an, meistens steht da dann drin ob und wann eine MPU zwingend erforderlich ist. Ich habe die MPU hinter mir, nicht weil ich in irgend einer weise eine Gefahr für den Straßenverkehr bin, sonder weil aufgrung meiner Behinderung festgestellt werden sollte ob ich in der Lage bin ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Die einfachste Methode ist also bei der Führerscheinstelle nach zu fragen mit etwas Glück ist nach 10 Jahren keine MPU mehr nötig.

Der Tüv macht die MPU - An die kannst du dich ja mal wenden. Was meinst du mit MPU stornieren?
danke
emjay am 27. Oktober 2009 12:35 Sie möchte sich gerne aussuchen, ob eine MPU stattfindet. Ein Nein möchte sie aber nicht hören.
Dory1 am 27. Oktober 2009 12:38 MPU ist immer freiwillig oder nicht?... Wenn man sie nicht macht heisst es halt "Adieu Führerschein" bis auf weiteres. Wozu "rückgängig machen"? Oder hab ichs immernoch nicht gerafft?
ja ich brauche ja nicht meine eigene antwort hier 100 mal untereinander stehen haben.

WARUM ?? Damit er "zugesoffen" unsere Kinder überfährt ?? NEIN NEIN !!!
der hat seinen teil gelernt. er meint auch das er gerne da pissen geht, aber die kosten können wir nicht tragen... hast du noch nie ein fehler gemacht? das liegt 10 jahre zurück...
joerg1611 am 27. Oktober 2009 12:48 Doch, Fehler mache ich nahezu täglich. Zun Glück ist dabei bis jetzt noch NIEMAND außer mir selbst zu Schaden gekommen. Aber wenn kein Geld für die MPU da ist, WOHER kommt das Geld für den "neuen" Führerschein und das Auto ?????
auto stellt die firma, und den führerschein würde auch die firma übernehmen(er braucht es ja für die firma...) aber mpu das übernehmen die natürlich nicht... also natürlich ist es nicht vertretbar und eigentlich will ich ihn auch nicht verteidigen, weil sein verhalten damals einfach falsch war. trotzdem bin ich froh, das der einzig geschädigte ER war. also er hat niemanden ZAM GEFAHREN. wobei das keine entschuldigung ist, sondern nur einfach GLÜCK war.

Ein Richter, das wird er aber nicht tun. bringt ja geld in die kasse.
wahrscheinlich eher nicht... wirr sind einfach nur oberpleite und mein freund braucht um sein beruf auszuüben ein fahrzeug schein...
emjay am 27. Oktober 2009 12:36 Hoffentlich wirst du mal nicht von einem Besoffenen angefahren. Dann würdest du deine Meinung ganz schnell ändern.
du hast selber noch nie einen fehler gemacht oder? wer ohne sünde ist, schmeise den ersten stein!
emjay am 27. Oktober 2009 12:40 Was ist dann so schlimm an dieser MPU? Man muß halt seine Fahrtüchtigkeit unter Beweis stellen und das zu recht. Wenn er nicht mehr trinkt, dann hat er auch nichts zu befürchten.
wir können die uns einfach nicht leisten. und schon garnicht 2 mal. fast alle fallen beim ersten mal durch... und dann noch der führerschein... wir haben ja nix dagegen das er untersucht wird und den test machen muß, aber die kosten können wir nicht tragen...wir sind wegen dem unfall und gerichtskosten damals immer noch verschuldet... aber er braucht ein auto um arbeiten zu können, also warum sit es schlimm wenn ich nach einer lösung frage? er ist papa von meinem sohn... er hat dazugelernt... und sich geändert
emjay am 27. Oktober 2009 12:52 Ich bin ganz deiner Meinung, daß jeder ne zweite Chance verdient hat. Wenn er besoffen einen Unfall verschuldet hat und dann wieder besoffen fährt, dann ist das einfach nur saudumm. Mir persönlich fehlt da jedes Verständnis.
Ich schlage vor hr fragt bei der Führerscheinstelle nach, die sagen dann schon ob sie auf eine MPU bestehen oder nicht. Wenn sie darauf bestehen hilft nur sich gut auf diese MPU vor zu bereiten. D.H. am besten einige Wochen vor der Untersuchung keine Alkohol mehr zu sich nehmen, damit die Blutwerte in Ordnung sind. Fall es in irgend einer Form immer noch Probleme mit Alkohol gibt stehe die Chancen ganz schlecht da zu bestehen. Die wollen nämlich sicher gehen das eine Fahrt unter Alkoholeinfluß nicht mehr vorkommt.
MPU muß weiterhin durchgeführt werden, die machen dann unter anderem auch einen Bluttest über den Gamma-GT-Wert und weitere Untersuchungen.
Und............... ? War die Antwort hilfreich oder war's das? Gruss aus dem sonnigen HH
ja sogar die hilfreicheste DANKE