Frage von Huhusen123, 52

MPU Positiv aber FSST stellt es in Frage?

Also zu meinem Fall, ich habe meine MPU bestanden wegen erhöhten Aggressionspotential aber jetzt bekam ich einen Brief von der FSST dass 2 Fragen in frage gestellt werden.

  1. Zum Vorfall vom 19.01.2011 gibt Herr an, dass das Verfahren eingestellt wurde, da er nicht in die Schlägerei verwickelt gewesen bzw. beteiligt gewesen sei. Aus der Strafakte ergibt sich jedoch eindeutig, dass der Zeuge Herrn * erkannt und seine Tatbeteiligung geschildert hat. Aus der Verfügung der Staatsanwaltschaft ergibt sich eindeutig, dass nach dem Ergebnis der Ermittlungen hinreichender Tatverdacht für das Verfahren §45 Abs. 2 JGG einzustellen, wenn die Beteiligten bei einem Täter - Opfer- Ausgleich mit wirken.

Ich war nicht dabei und habe überhaupt nicht getan, so habe ich es dem Gutachten auch gesagt und damals auch beim Polizei Sachbearbeiter, nach der Zeit kam auch ein Brief von der Staatsanwaltschaft dass die Sache eingestellt wurde! Es gab kein Täter - Opfer ausgleich oder weiteres.

Zum nächsten Fall, Zu dem Tatzeit war ich mit Freunden unterwegs, einer von meinen Freunden hat sich gestritten mit jmd und es kam zur schlägerei wo ich auseinander halten wollte. Aber beschuldigt wurde ich dass ich mitgeschlagen hätte. Die Sache wurde vor Gericht gegen Geldauflagen eingestellt, Zeugen und der Opfer waren nicht anwesend. Ich habe zur MPU gesagt wegen mangelnden beweisen, es war mein fehler ich kam durcheinander was einstellung bedeutet, ich dachte wen die Tat einem beschuldigtem nicht vorgeworfen werden kann. Unsere Anwälte waren vor gericht anwesend und die Richterin hat jeden einzelnen nur gefragt ob wir mit beteiligt haben und wir es bereuen und den Fehler einsehen!. Und wir haben alle mit Ja gestimmt weil unsere Anwälte es so zu uns gesagt haben.

1.) Zum Vorfall am 29.05.2014 gibt Herr* an, dass die Angelegenheit wegen mangelnder Beweise eingestellt worden sei. Auch diese Aussage können wir nicht nachvollziehen, da sich aus der Strafakte eindeutig das Ausmaß der Tatbeteiligung ergibt und er diese sogar in Verhandlung eingeräumt hat.

Heist es die FSST kann alles sehen was vor Gericht gesagt worden ist? Ich habe kein Plan was ich noch machen soll oder die Hoffnung einfach aufgeben! Ich bitte um Rat

Antwort
von MagicalMonday, 37

Wie sollen wir dir denn dabei helfen? Du hast ganz klar in beiden Fällen falsche Angaben gemacht. Du könntest jetzt höchstens erklären, dass du die Fragen aufgrund deiner mangelnden Deutschkenntnisse falsch verstanden hast.

Kommentar von Huhusen123 ,

Ja zur Zweiten dass ich gesagt habe wegen mangelnder Beweise! Obwohl es einfach eingestellt worden ist weil wir vor Gericht unsere Fehler bereut haben.

Antwort
von Spot1978, 13

Sieht so aus dass es in die nächste Runde geht: heißt weiterer Vorbereitungskurs und erneute MPU, diesmal mit richtigen Angaben

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