Frage von Dufti97, 73

Motorrad für gelände und straße. Welche enduro ?

Ich bin auf der Suche nach einem neuen Motorrad. Ich bin jetzt die letzten 2 Jahre aktiv meine YZF R125 gefahren, bin aber am überlegen auf enduro umzusteigen ? Ich suche nach einem gut geländegängigem Motorrad mit Straßenzulassung (!). Ich will ganz gerne auch hin und wieder mal durch unser Feld fahren und in unserem eigenen Wald die ein oder andere runde drehen, sollte dennoch auch gut auf der straße liegen.

Habt ihr Empfehlungen, nahe liegende Marken oder eigene Erfahrungsberichte ?

Danke im Voraus :)

Expertenantwort
von Effigies, Community-Experte für Enduro & Motorrad, 37

Gute Allroundenduros sind sehr selten geworden.  Da geht eine weite Schere der Spezialisierung auf. Die Tourenenduros werden immer dicker und stärker und straßenorientierter, und auf der anderen Seite findest du fast nur noch reine Sportgeräte.

Neu gibt es praktishc nur noch die KTM 690 Enduro R.

Gebaucht ist auch die Suzuki DRZ400 recht interessant, aber inzwischen schon sehr schwer zu finden.  Auch die schönen alten Luftkühler DR350 und XR400 sind fast nicht mehr zu finden. Wer jetzt noch eine schöne hat gibt sie nicht her. 

Auch immer ne Überlegung wert sind die LC4 Modelle von KTM. Da ist es aber immer mit der A2 Drosselung schwer. Meist gibt es da nur Mustergutachten für 34PS. Womit man aber immer noch gut vom Fleck kommt.

Kommentar von Iflar ,

Auch immer ne Überlegung wert sind die LC4 Modelle von KTM

Effigies der alte Witzbold ;-)

Kommentar von Effigies ,

Was is daran witzig? 

Kommentar von Iflar ,

Dass du einem Anfänger so eine alte Rüttelplatte andrehen willst, die die Werkstatt so gern hat. 

Kommentar von Effigies ,

War hat was von ner Rüttelplatte gesagt?

Für nen Anfänger würde ich immer eher eine mit dem großen Ölkreislauf empfehlen.

Die Comp. Modelle sind ned nur zu pflegebedürftig  sondern auch zu knifflig zu fahren.

Antwort
von Iflar, 23

Du solltest dir grundlegend überlegen, welche Bereifung du fahren willst! Grobe Stollen verunsichern jeden Anfänger in der Kurve auf dem Asphalt. Mit Straßenreifen kannst du in der Matsche nix anfangen. 

Dann solltest du entscheiden, wie viele Zylinder es sein sollen, ob du damit auch springen können willst, wie viel Wartung du investieren kannst/willst, was dich optisch anspricht etc. ... und letztlich, was in den A2 passt.

Von kleinen Wanderenduros über Sportenduros über Alltagsenduros bis hin zu Reiseenduros gibt es etliche. Eine präzise Angabe ohne präzise Vorstellungen zu machen, ist unmöglich!

Antwort
von all1gataZ, 36

Wie ich gelesen habe hast du einen A2. Ich würde dir zu einer Husqvarna TE 250 raten. Laut einigen Berichten sollen die 300er zu stark für Leute die im Endurosport einsteigen wollen. Kannst dir auch mal die EXC's von KTM an. Sind praktisch die gleichen wie die von Husqvarna nur mit einem anderen Design.

Kommentar von Effigies ,

Wie ich gelesen habe hast du einen A2. Ich würde dir zu einer Husqvarna TE 250 raten.

Was blöderes fällt dir ned ein?

Das Mopped ist ein Rennsportgerät. Die ist absolut ungeeignet für die Straße. Und sie hat Straßenzugelassen nur 8PS. 

Offen hat sie nicht nur keine Betriebserlaubnis sondern auch ein Leistungsgewicht von über 0,3kw/kg. Dafür gilt der A2 nicht und er würde eine Straftat begehen. 

Das gleiche gilt auch für alle EXCs

Kommentar von all1gataZ ,

Naja ich würds machen. Aber na gut ich werd dann wohl nicht mehr solche Fragen beantwortet

Antwort
von Lionrider66, 44

Welcher Führerschein? 

Und im Wald geht nunmal nix. Da gibt es bis zu 100000€ Strafe drauf.

Kommentar von Dufti97 ,

Habe ein A2 bin aber gerade am aufstocken. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. In UNSEREM EIGENEN Wald.

Kommentar von Lionrider66 ,

Das spielt KEINE Rolle. Das Landeswaldgesetz gilt auch für Privatbesitz!!!!

Kommentar von Dufti97 ,

Gut, lassen wir das mit dem Wald halt weg. Das war aber auch nicht die frage...

Kommentar von Lionrider66 ,

Yamaha Xtz, guter Allroundtalent

BMW GS für die Reise 

Schau dir was an, fahr die zur Probe 

Kommentar von Effigies ,

Das war nicht die Frage, aber trotzdem wichtgi es zu erwähnen. Aber schön daß du es einsiehst.

Im Wald fahren bedeutet nur Ärger. Für den Fahrer, den Waldbesitzer, und auch alle andere Endurofahrer in der Umgebung.

Und auch der  Förster hat sicher was besseres zu tun als sich mit so nem Ärger rumschlagen, wie jammernde Jagdpächter und meckernde Pilzesammler. 

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