In unserer Nachbarschaft soll eine Moschee gebaut werden. Was kann ich dagegen unternehmen. Was bleiben einem als Anwohner für Möglichkeiten dagegen vorzugehen?
Antworten (15)
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6Antwort von
EGon42EGon42
Wenn Du dich schon engagieren willst - dann lieber konstruktiv.
Es gibt auch Beispiele für Moscheebauten, die sehr gut geklappt haben. Weil die eine Seite (Muslime) sehr viel Wert auf Transparenz gelegt haben ... und die andere Seite kapiert hat, dass es dummes Gefühl ist, wenn der Gottesdienst nur in einer Wellblechhütte im Industriebiet stattfinden kann.
Also: lieber die Hand aufhalten als gleich den Stinkefinger zeigen.
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5Antwort von
FranticekFranticek
Der Laerm kann es nicht sein, warum du dagegen bist. Sind es vielleicht Vorurteile?
Mir waere es durchaus nicht unangenehm, neben einer Moschee zu wohnen. -
5Antwort von
NachtflugNachtflug
Wo ist Dein Problem? Eine katholische Kirche vor dem Haus kann viel störender sein. Oder bimmelt eine Moschee auch pausenlos? Soviel ich weiß, wird in Deutschland nicht 5 mal täglich lautstark zum Gebet gerufen, das ist nämlich bei ausländischen Moscheen so.
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3Antwort von
EldorEldor
Vielleicht überprüfst du nach all diesen Texten deine Haltung noch einmal und kommst zu einer toleranteren Einstellung.
Ich würde nichts dagegen unternehmen, sondern Kontakt suchen. Nur durch Verstehen entsteht Verständnis füreinander.
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3Antwort von
tachyonbabytachyonbaby
Bürgerinitiative gründen - Unterschriften sammeln - Aufklärung! Alles unternehmen, was im Rahmen des Erlaubten ist! Habe auch in unserer Schule dafür gesorgt, daß die türkische Lehrerin ihr Kopftuch im Unterricht abnehmen mußte - wir sind hier schließlich in Deutschland!
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TaqwaTaqwa Schön das du dazu beiträgst das Menschen ihrer Grundrechte beraubt werden!
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Angel84Angel84 :-(((
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tachyonbabytachyonbaby Du sprichst von Muslimen, die einen deutschen Paß haben? Das sind doch keine Deutschen! Schafft die Religionen - die ja eigentlich nur Ideologien sind - ab! Weg damit!
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3Antwort von
FordPrefectFordPrefect
Solange die vorgeschlagene Bebauung nicht gegen die örtlichen Bauvorschriften und den Bebauungsplan verstößt, gar keine. Eine Moschee ist ein Bau wie jeder andere; Einwendungen könnten höchstens dann legitim sein, wenn das Bauvorhaben von Art und Umfang nicht in die Umgebungsbebauung passt.
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3Antwort von
BaianaBaiana
? Warum willst Du dagegen vorgehen? Würdest Du auch gegen eine evangelische Kirche vorgehen? Oder ist es einfach nur ein bisschen Islam-Angst ...
Wende Dich an die islamische Gemeinde und an die Stadt.
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Hartz4lerHartz4ler Ja würde ich, so ein Gebäude macht Lärm . Entweder bimmeln die Glocken oder so ein Typ schreit vom Turm.
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kampione91kampione91 Aber auch nur den Lärm, der gesetzlich erlaubt ist.
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NachtflugNachtflug Moscheen bimmeln nicht und es schreit auch kein Typ. Ich glaube, es gibt nur eine einzige Moschee in Deutschland, wo zum Gebet gerufen werden darf. Denn das wird vom Ordnungsamt nicht genehmigt.
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SahakiSahaki Ich glaube sein Nickname sagt viel
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1Antwort von
Angel84Angel84
... ist doch einem Supermarkt oder einer Umgehungsstraße deutlich vorzuziehen... oder?!
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1Antwort von
gerhassgerhass
Am Sonntag eine Protestpartei wählen, die den Zuzug solcher Leute ablehnt.
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LorryLorry Ach, da meint er wieder die Dreckspartei NPD, für die gerhaSS hier schon gestimmt hat.
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NachtflugNachtflug Gibt es das wirklich das so ein Nickname bei GF zugelassen wird?
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quetzalcoatlquetzalcoatl Sag mal, gerhaSS, was hältst Du von Deutschen, die zum Islam konvertieren. Ich erlebe das als gar keine Seltenheit. Gelten die mit der Konversion als "Zugezogene"?
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TaqwaTaqwa bestimmt sind sie das für ihn. ;-) Mir wird auch immer geraten das ich wieder dahin zurück gehen soll wo ich herkam? Problem?! Was soll ich tun?!
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RoterTeufelRoterTeufel
Würde auch sagen Unterschriften sammeln ist das beste, auch wenn es nichts bringt. Später vielleicht Anzeigen wegen Lärmbelästigung wenn die in der Moschee tierisch rumheulen und so weiter.
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1Antwort von
crittercritter
Du kannst Dich mit den Leuten in der Nachbarschaft versuchen zusammenzutun und Unterschriften sammeln. Dann bei der Stadt vorstellig werden. Die Moschee muss genügend Parkplätze ausweisen können, damit ein Bau erlaubt wird. Aber ob Ihr Erfolg mit einem Protest haben werdet, ist fraglich. Ein Muezzin schreit nicht, diese Lärmbelästigung fällt also weg. Hättest Du Dich bei einem Kirchenneubau auch nach einer Protestmöglichkeit erkundigt?
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stiernackenstiernacken Wir sind hier in Deutschland. Eine Kirche gehört zu unserer Kultur und Kirchen gibt es schon seit Jahrhunderten hier.
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EGon42EGon42 Kultur verändert sich.
Vor 500 Jahren war es noch "Kultur" Kirchen abzubrennen und Leute zu vertreiben oder umzutaufen, wenn sie partout nicht die Konfession ihres Fürsten teilen wollten.
Wenn Du nicht willst, dass hier in 20, 30 Jahren alles zusammenbricht, weil an allen Ecken und Enden QUALIFIZIERTE Menschen fehlen ... dann gewöhn Dich langsam daran, dass die "deutsche Kultur" vor ganz gewaltigen Umbrüchen steht.
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DefaultDefault @EGon42
Auch wenn die meisten Muslime friedliche und vernünftige Menschen sind.
Der Islam wird sicher nicht Massen von qualifizierten Menschen in's Land bringen.
Das hat er bisher nicht, und das wird sich IMHO auch nicht bessern.
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abibremerabibremer "kultur"=dieter bohlen, mcdonalds,burger king, GNT??????
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DefaultDefault >"kultur"=dieter bohlen, mcdonalds,burger king, GNT??????<
Das muß unbedingt durch die Sharia abgelöst werden, stimm`'s?
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quetzalcoatlquetzalcoatl Gefängnisse und Atomkraftwerke gehören auch zu unserer Kultur. Kann mir aber nicht vorstellen, dass daneben jemand gerne wohnen möchte.
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AracuronAracuron
Um dich von prinziopiellen fremdenfeindlchkeiten etc.pp. abzugrenzen, solltest du deine Frage vielleicht erweitern, so wie sie dasteht kann sie auch um Rat zum aufwiegeln gegen eien glaubensgruppe aufgefasst werden und währe dann ein Verstoß gegen die Policy hier.
Beantwoete doch als erläuterung deiner Fragestellung mal was deine Ängste sdin die du mit dem Moscheenbau verbindest udn frag, was dr Bau einr Moschee für Folgen für das Stadtvierteil haben könnte, wer ähnliches erlebt hat, den zuzug einer Islamgemeinde und welche erfahrungen er gemacht hat.
Dann ist es ggf möglich auf dich konstruktiv einzugehen, so habe ich leider zu wenig informatione um dir ein hilfreiche antwort zu geben. Abgesehen davon das du eine Unterschfriftenaktion starten könntest eine eingabe bei der Ortsfraktion der Partei deienr wahl machen könntest sich dazu einzusetzen, oder eine demo organisieren könntest. Nichts davon wird aber helfen, wenn diene faktischen Ängste nicht das gehör finden oder Fakten bestehen die diesen objektiv entgegenstehen.
In dem Fall bleibt dir nur übrig, zu fragen: was kann ich tun damit die Moschee für mcih nicht zum Problem wird.
Ich hoffe ich habe dir zumindest einige Denkansätze für eien zielführende Fragestellung geben können.
Hast Du Dir schon mal überlegt, wieviel Prozent der Deutschen muslimisch sind?