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Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann- ist da was dran?

gefragt von jackylacht am 08.01.2007 um 20:03 Uhr

Hallo Leute, wisst Ihr, ob es tatsächlich einen Unterschied macht, wann man isst? Berufs bedingt esse ich am meisten abends, habe vorher auch nicht richtig Hunger. Würde es der Figur etwas bringen, wenn ich diese Gewohnheit ändern könnte?


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engelhaar
beantwortet von engelhaar am 8. Januar 2007 21:40
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Hallo jackylacht,

im grunde genommen ist an dem Spruch schon etwas wahres dran, nun scheint es bei Dir aber die Regel zu sein am Abend zu essen. Wenn Du das bisher gut vertragen hast, und auch Deine Ernährung darauf eingestellt hast, also leichtere Kost dann spricht eigenlich nichts dagegen. Wichtig ist eher die Gesammtnahrungsmenge über den Tag verteilt. Sicherlich verbrennt der Körper tagsüber besser, aber er stellt seine Arbeit nicht ein, weil jetzt Nacht ist. Im Gegenteil, wenn er am Abend Arbeit bekommt, wird er arbeiten und gerade dass ist es, was uns dann manchmal schlecht schlafen läßt mit bösen Träumen u.s.w. Wenn Du vorhast etwas abzunehmen, ist es allerdings sinnvoller Dich an den Spruch zu halten.

Liebe Grüße engelhaar!


anonym
beantwortet von ildiko am 9. Januar 2007 01:18
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finde beide antwort auf die frage richtig: pauschal gesagt eben für die leute die übergewicht haben am abend ab 18h wenig essen ist es zum empfehlen.wenn man isst nochmal etwas bewegung,noch ein spaziergang tanzen geheen...etc.vor schlafen gehen das wäre díe ideal!salsatanzen das beste!


anonym
beantwortet von Rolfe am 9. Januar 2007 22:07
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Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass dieser Spruch richtig ist - zumindest für den Normalo. Wer in Schichten arbeiten muss, hat andere Biorhythmen, da ist das dann was anderes. Ich habe jedenfalls 5 Diäten mit jeweils 20-22 kg Gewichtsabnahme in 3-4 Monaten erfolgreich hinter mir, eine extreme Diät von 40 kg in einem Jahr zusätzlich. Und dabei habe ich immer den Grundsatz beachtet: je später es wird, desto weniger essen! Man sollte definitiv 3-4 Stunden vor dem Schlafen nichts oder nur noch ganz wenig essen, was der Körper ja irgendwie verarbeiten muss. Meine vielen Diäten haben mir zwar das Erfolgs- erlebnis gebracht, aber leider nach 1-2 Jahren immer wieder dasselbe frühere Gewicht, leider. Aber grundsätzlich stehe ich nach wie vor dazu. Und,dass ich nach meiner letzten Diät mit den 40 kg in einem Jahr jetzt (nach 2 Jahren) leider wieder dasselbe Gewicht habe, ist einfach dem Frustfressen zuzuschreiben, dem ich leider seit Monaten wieder fröhne. Aber das ist bei den meisten Menschen so: wer nicht gerade krankheitsbedingt zuviel wiegt (und das sind die wenigsten), isst eben gerne oder isst, weil er anders seine Probleme nicht lösen kann - und da nehme ich mich nicht aus! Es ist eben ein Frust- Fressen, leider.

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 15. Januar 2007 21:44

Lies mal das Buch von Udo Pollmer: Esst endlich Normal ( wie die Schlankheitsdiktatur die Dünnen dick und die Dicken krank macht), und Du hörst auf Dir selber die Schuld für Deine Gewichtszunahme zu geben. Gruß engelhaar!


Westi
beantwortet von Westi am 8. Januar 2007 20:13
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Ja. Während der Nacht, meine ich, stellt der Magen-Darm-Trackt seine Tätigkeit ein. Zumindest stellt er sich aber wohl auf Sparflamme. Nahrung wird dann nicht mehr richtig verdaut und gährt dann vor sich hin. LG




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