Frage von Logibios, 79

Moralisch verwerflich wenn keiner davon erfährt?

Wie geht es euch wenn ihr etwas moralisch verwerfliches macht aber niemand davon erfährt? Es entsteht dabei kein Schaden aber man würde trotzdem von anderen dafür verurteilt.

Wie wichtig ist es euch moral wenn niemand von dem Bruch erfährt? Und wie verschieben sich die Grenzen an denen etwas noch i.o. ist wenn man allein ist aber nicht mehr ok wenn es von anderen beobachtet wird?

Antwort
von ThePsilosopher, 30

Es gibt vielleicht Dinge, bei denen es eine etwas größere Rolle spielt, ob man erwischt/gesehen wird oder nicht... Hat dann aber immer was mit der negativen Wirkung auf den Beobachtenden zu tun.

Was du merkst ist vielleicht, dass es für den (nicht) Beobachteten oft eine Rolle spielt. Und das sehr oft nicht nur aus Gründes des Selbstschutzes (also dem entgehen einer Konsequenz oder Strafe) die Tat verschleiert, die Identität geheim gehalten, sowas halt, wird. Es entlastet das Gewissen - weniger "moralisch verwerflich" wird die Handlung dadurch aber nicht.

Achso, wie das bei mir ist... Ich habe bei den Sachen, die ich tue, fast nur noch Angst vor den Konsequenzen. Ich bereue immer weniger.

Kommentar von Logibios ,

Mh ich bin nicht so sicher wegen dem Begriff. Ich merke bei mir wie ich mit zweierlei Moral hantiere. Ich finde das auch völlig normal. Oder liege ich damit total daneben 😦

Kommentar von ThePsilosopher ,

"Moral" ist auch ein schwieriger Begriff... Habe echt überlegt, ob ich hier jetzt schlau tun soll oder nicht :D

Nein nein, das ist okay. Ist wohl das, was man "zweifeln" nennt. Oder Doppelmoral, wenn man sich dabei wohlfühlt.

Weißt du, es ist sehr witzig, diese ganze Welt. Es ist nicht verboten, Lebensmittel wegzuwerfen. Sie aber zu stehlen, ist verpöhnt, strafbar und "arm". Menschen interessieren sich eher dafür, dass du einen Job hast, als dafür, wo du denn arbeitest. Polizei? Bundeswehr? Rüstungsindustrie? Geil, weil die Hartzer sind ja alles nur Schmarotzer.

Oh. Das eskalierte. Ich bin gerade ein bisschen auf sonem Selbstfindungstrip, verzeih mir :D

Kommentar von Logibios ,

Vielen Dank für deinen Beitrag:)

Antwort
von Rango87, 13

Oft ist es so, dass wenn ich auch nur etwas denke, was meinem Moralbild nicht entspricht, geht es auch nicht viel weiter.

Um es bildlich auszudrücken:

Habe ich einen Tagtraum, wie ich anfange mit der Freunden eines Kumpels rumzumachen, tritt mir mein Gewissen so derbe in die Eier, dass es dann mit dem Tagtraum auch schnell vorbei ist.

Hoffe, das ist irgentwie verständlich^^

Kommentar von Logibios ,

Ok . Und denkst Du von Dir, streng zu sein oder reicht das Gefühl das entsteht um Dich abzubringen?

Kommentar von Rango87 ,

Ich denke nicht von mir streng zu mir zu sein. Ich finde es normal solche Gedanken zu haben. Finde es aber auch vollkommen verwerflich diese in die Tat umzusetzen, sofern man damit eine andere Person betrügt bzw. die andere person zum betrügen bringen würde.

Dabei gewinne ich aber tatsächlich den Eindruck, dass meine Moralvorstellung doch schon reichlich strenger ist als heute üblich..

Kommentar von Logibios ,

Mh  Ich hab das irgendwie nicht drauf..ich mache es sehr stark von der Situation abhängig. Zumal sich moralvorstellungen ja über einen recht breiten Bereich erstrecken will ich oft nicht einsehen dass ich mir so enge Grenzen Stecken soll. Ich hab auch Sorge, dass wenn ich die Regeln, für mich nicht flexibel halte dazu übergehe meine Vernunft unterzuordnen und mehr und mehr nach Regelwerk zu Handeln. 

Ich härdere immer öfter mit mir..

Danke für Deine Offenheit:)

Kommentar von Rango87 ,

Na, bei neutraler Betrachtung allein dieses Kommentares erklärt sich das doch schon. Du siehst da lediglich Grenzen für dich möchtest aber Uneingeschrängktheit für dich.

Du bist also stark Ich-bezogen. Sprich solange es dir zum Vorteil gereicht, ist es gut und in allen anderem siehst du keinen Sinn.

Davon gibt es auch nicht wenige und oft sind es sogar diese, welche das nächste Zeitalter einleuten.

Kommentar von Logibios ,

Ich bin sicherlich ein Mensch der sehr oft Hinterfragt und ich meine damit nicht nur Dinge die mir dann einen Vorteil bringen oder Bedürfnisse decken sondern auch Dinge die mir erstmal oder dauerhaft nachteilig erscheinen.  

Ich verstehe ja den Sinn warum man dieses oder jenes nicht macht und das jeder in der Gesellschaft seinen Teil zu leisten hat. Mit dem meisten Sachen bin ich nicht nur einverstanden sondern setze mich hier und da auch dafür ein. 

Ich bin ja ein Teil des Ganzen, ich bin gar aus ihm hervorgegangen und mit mir auch ein Wirkradius das ist mir bewusst und ich fühle mich auch in großen Teilen zur Einhaltung verpflichtet..aaaaber..

Zugleich bin ich bereit ja beinahe gezwungen mich mir als schwacher Mensch  auch hinzugeben und mir die Welt zurechtzulegen und meinen Gefühlen und persönlichen Bedürfnissen den Vortritt zu lassen. Und da gibt es halt flexible Grenzen für mich.

 Immer wieder muss Ich aber neu ausloten wo sich diese Grenzen befinden. Wenn ich denke die Grenzen sind zu eng gesetzt und ich mich dardurch nicht richtig bewegen kann muss ich mich doch daraus befreien oder? Ich kann mich doch nicht aufgeben..das hat man mir doch auch beigebracht. Ich bin etwas besonderes hat man mir erklärt. 

Wie soll Ich mich denn in einen Käfig zwängen wenn Ich dadurch etwas hergebe was mir als höchstes Gut vermittelt wurde und noch dazu an ein Moralgebilde welches (es erscheint mir so) nur fiktiv ist aus Angst davor angreifbar zu sein und Konsequenzen zu erfahren gebildet wird. 

Und wenn nun die moral eine andere ist sobald keiner hinschaut und diese vielleicht viel näher am Menschen liegt muss man mal darüber reden;) Aber ich Stelle nur fest dass wenn man seine Verfehlungen mal zur Diskussion stellt dieses Standartmoralgebilde enger und enger geschnürt wird. 

Ganz selten ist da Jemand der hilft und bereit ist sich damit überhaupt auseinanderzusetzen. Die Seite der stolzen Lemminge dagegen reiht sich einfach in dieses gebilde ein und verliert vielleicht sogar die Fähigkeiten...so wie es bei mir momentan ja auch ein bisschen der fall ist...eine eigene moralische Norm zu gebären. Ist das nicht gefährlich für unsere Persönlichkeiten.

Ich wundere mich auch gar nicht darüber ichbezogen zu sein. Ich bin mein Leben lang darauf trainiert worden und meine Umwelt besteht zu einem großen Teil aus Menschen die ichbezogen Handeln und das mit großem Erfolg.

Ich setze mich nicht zum ersten mal damit auseinander und denke mittlerweile das eben dieses beugen der Regeln und in welcher Weise ich das mache einen großen Teil meiner Persönlichkeit ausmacht.

Und Persönlichkeit wurde mir immer als positiv vermittelt und das seh ich auch heute noch so und ich hab schiss, dass ich mich an einem falschen Maß messen muss. Ich glaube der Mensch ist, allein aus Selbstschutz schon, in den allermeisten Fällen nicht bereit seine Wahren Gedanken preiszugeben. Stattdessen bedient er sich des innerhalb seiner Gruppe gültigen fiktiven Standarts. Die Befürchtung dass Unternehmen wie Google den Standart in Zukunft setzen werden ist ja durchaus begründet..

Und ich bin nicht bereit mich für ein Schauspiel aufzugeben und möglicherweise ist ja auch ein statisches Moralverhalten problematisch.. 

ÖEs macht vielleicht nicht den Eindruck aber ich habe auch feste Moralvorstellungen die sich nicht so leicht verrücken lassen. Die werden von mir aber auch nicht so sehr hinterfragt. Woran sollte man sich den orientieren wenn niemand bereit ist ehrlich darüber zu reden. Vieleicht weil eigene Verfehlungen dann auch mal kritisch hinterfragt werden müssten und das verdammt viel Mut kostet den die meisten doch eh nicht aufbringen..

Ich hatte einen Beitrag gepostet der eine schwere Verfehlung von mir schildert mit der ich mich nicht wohl fühle aber trotzdem weitermache und dem Menschen in mir nachgebe. Ich will damit nichts rechtfertigen aber die Gedanken mal zur Diskussion stellen. Leider kam keine Diskussion heraus..was mich sehr entäuscht mir aber vor allem zeigt dass es da draußen Urteile gefällt werden über mich nach einem Schema F das die meisten sich haben unterjubeln lassen. Vielleicht aus Feigheit oder Faulheit.

Das finde ich sehr beängstigend und Ich bin froh das ich mich im Internet äußern kann denn in freier Wildbahn steckte Ich vermutlich schon auf einer Mistgabel während der Teer aufgewärmt wird..

Ich habe Zweifel und Fragen die Ich nicht allein beantworten oder aus dem Weg räumen kann Aber um mich herum gibts wohl überwiegend Idioten, Lügner und Egoisten die mich auch noch beschimpfen und geringschätzen..ekelhaft und erniedrigend für mich. Ich fühle mich alleingelassen in einer Sache die einen Grundpfeiler bildet...für alle..

Ups..

Ich sag nochmal Danke für Deine Zeit 

Bye

Kommentar von Rango87 ,

Sooo.. ich versuch mal auf möglichst viel davon einzugehen ich fürchte alles schafft mein Gedächtnich aber nicht^^

Du suchst jemanden, der eiskalt-ehrlich und direkt ist? So schicke mir der Herr eine FA denn ich bin sein Mann.

Zudem scheint der Text, deren Leser man wahrscheinlich an einer Hand abzählen kann, eine ausschweifende Rechtfertigung für meinen vorherigen Post jedoch auch eine Art Hilferuf zu sein^^

Folgendes ist wieder nicht negativ gemeint:                                          Es scheint mir so, als sei deine Erziehung kalt, distanziert und erfolgsorientiert gewesen.

Eine, zusammengefasst, Abweichung vom "Normalbürger" ist da ja nun weder verwunderlich und verwerflich schon garnicht.

Das Persöhnlichkeit wichtig ist wird wohl keiner besteiten nur ist Persöhnlichkeit nicht gleich Persöhnlichkeit.

Das man nicht jeden Gedanken teilt ist auch richtig, allerdings nicht immer zum selbstschutz sonder auch zum schutz anderer.

Mit Teeren und Feedern kannst du immer rechnen. Gerade mit der Ausdrucksweise für die du für normal erachtest, einige verstehen aber viele leider für Hexenwerk halten und nicht einmal die ersten 3 Absätze zu lesen vermögen. :)

Finde es aber ne geile Aktion, dass du dich hier teilst, einbringst und quasi dem gemeinen Volke zum Fraß vorwirfst ;)

Kommentar von Logibios ,

Ja ich neige dazu mich zu rechtfertigen ;)

Jetzt kommts...weeiil*g* Ich mich oft nicht verstanden fühle und es mir schwer fällt mich differenziert genug auszudrücken dass man mich auch wirklich versteht. Leider sehe ich mich sehr oft konfrontiert mit Menschen die nicht in der Lage sind (oder nicht wollen) meinen Standpunkt ausserhalb des Standarts zu diskutieren. Die viel zu schnell abschalten, sich nicht wirklich damit auseinandersetzen, nicht hören was ich sage sondern nur hören was sie von mir erwarten.. Es war schon bissel spät gestern und der Text sicher kein Sahnestück.

Um so mehr bin ich erstaunt darüber dass ausgerechnet jemand der scheinbar in einem recht strengen Werte,Moral (..was auch immer) Komplex lebt/handelt meine Ergüsse so offen betrachtet. Ich muss das jetzt erstmal realisieren;)  lg

Antwort
von triggered, 39

Ich habe generell ein Problem mit der Moral, sie funktioniert nur in der Gruppe so richtig. 

Kommentar von Logibios ,

Das kommt mir nämlich auch so vor und ich glaube dass Moral viel zu streng nach außen hin vermittelt wird und das erzeugte Bild von der Wahrheit abweicht.

Antwort
von Wurzelstock, 42

Gleichgültig ob es um Moral oder geschriebenes Recht geht: Das korrekte Verhalten ist nicht abhängig davon ob man erwischt wird oder nicht.

Kommentar von Logibios ,

In der Realität ist es aber doch völlig anders..zumindest bei mir. Mir haben auch andere schon anvertraut etwas unkorrektes getan zu haben obwohl sie es vor anderen leugnen würden.

Kommentar von Wurzelstock ,

Unkorrekt ist unkorrekt. Stell dir vor, dir klaut einer das Handy, und Du weißt nicht wer. Ist das dann kein Diebstahl?

Kommentar von Logibios ,

Nun dabei entsteht aber materieller schaden..das meine ich nicht. 

Ohne zu blinken abbiegen ist  (jetzt nicht moral) aber nicht erlaubt.

Alltagslügen/Vertrauensbrüche(moral) sind ja oft ohne Schaden

Kommentar von Wurzelstock ,

Du willst die Ganovenmoral diskutieren. Mit mir nicht. Verboten ist verboten. Entweder Du hältst dich an das Verbot, oder Du hältst dich nicht daran. Warum Du dich dafür oder dagegen entscheidest, spielt für das Verbot keine Rolle.

Kommentar von Logibios ,

Für das Verbot spielt es keine Rolle aber es spielt für mich eine Rolle ob ich ein Verbot anehme und wenn ja inwieweit es einen unterschied macht ob ich mich bei einem Bruch anderen stellen muss oder ob ich es mit mir selber ausmache.

Ich geh nachts auch bei Rot rüber und ich steh dazu das Verbot nicht anzunehmen. Tagsüber sieht das völlig anders aus und ich halte mich an die Regel ja ich verurteile es sogar wenn andere sie brechen.

Wie ist es für Dich an der Roten Fußgängerampel nachts um 3 allein? Kommst du dir nicht doof dabei vor?

Kommentar von Wurzelstock ,

Ich halte das genauso wie Du. Wir wissen aber beide, dass wir nachts gegen ein Verbot verstoßen. Es ist dasselbe Verbot wie am Tag.

Kommentar von Logibios ,

Lieben Dank für die Antworten

Mich würde noch interessieren wie es Dir beim verstoß geht und ob du die schwere des Bruchs immer im gleichen Maß verurteilst oder ob und wie groß der Unterschied ist wenn's um dich geht oder andere und ob beobachtet oder nicht.

Kommentar von Wurzelstock ,

Ich verstoße nur dann gegen Recht und Moral, wenn ich glaube, es auch verantworten zu können. Dabei kann ich mich irren. Darin liegt mein Risiko - nicht darin, erwischt zu werden oder nicht.

Ich bemühe mich, bei mir die gleichen Maßstäbe anzulegen wie bei anderen und umgekehrt. Bemühen deshalb, weil wir Menschen das grundsätzlich nie völlig können. Auch dann nicht, wenn wir es ständig üben.

Zufrieden? :-)

Kommentar von Wurzelstock ,

P.S.: Solche "Grundsatzerklärungen" sind nur informell. Das heißt, wir glauben danach zu handeln, bzw. wir hätten gern, dass wir so handeln. Tatsächlich weicht unser Handeln aber immer davon ab.

Deshalb benutze ich solche Dialoge wenigstens ein bisschen, um mich auf Stimmigkeit zu überprüfen. (Huiii!! :-)

Kommentar von Logibios ,

Danke sehr hilfreich:)

Antwort
von user6363, 36

Ich mach jeden Tag etwas moralisch verwerflich, aber was juckt mich Moral und was juckt mich das wenn es nicht mal jemand sieht der mich beurteilen könnte? 

Kommentar von Logibios ,

Moral juckt dich bestimmt. 

Ist ja für dein gegenüber wichtig das Du eine ähnliche Moral besitzt wie er. Wer völlig drauf sch.. bekommt vielleicht Probleme Menschen zu finden die sich darauf einlassen wollen.

Gehn wir mal davon aus, das Moral den Stellenwert besitzt den sie heute hat. Ich denke dabei grade an den privaten Bereich und an die ganzen Erwartungen die an die Einhaltung einer gemeinsamen Moral geknüpft sind.

Kommentar von user6363 ,

Ich hab aber niemanden der gegenüber mir ist, lol.

Kommentar von Logibios ,

Würdest du sagen deine Einstellung hat was damit zu tun dass dir keine Konsequenzen drohen?

Kommentar von user6363 ,

Was für Konsequenzen denn? 

Kommentar von Logibios ,

Nun ich bin zB. Jemand, der ganz instinktiv Menschen meidet,  die nicht in gewissem Maße mit mir konform gehen bezüglich meiner Werte und der zu grundeliegenden Moral der ich gewöhnlich folge.

Die Konsequenz, für jemanden dem Moral nicht juckt, wie Du sagst, wäre dann das ich ihn meide.  Meine Überlegung war jetzt, das ohne einen  Gegenüber solche Konsequenzen wohl er selten auftauchen und meine Frage war ja ob Du einen Zusammenhang mit Deiner Einstellung zur moral siehst. 

Lg

Kommentar von user6363 ,

Also die Konsequenz für mein 'nicht jucken' der Moral ist, dass du mich meidest? 

Kommentar von Logibios ,

Ich glaube du hast mich schon verstanden..

Und um es vorwegzunehmen..natürlich kann dir das egal sein. Ob ich dich meide oder nicht ist völlig wurst. 

Es ist halt ein Beispiel das sich meiner Ansicht nach auf fast alles übertragen lässt bei dem man in Wechselwirkung steht ..jedenfalls wenn man das so weiterdenkt dann kommt man doch sehr bald an einen Punkt von dem aus man nur dann "juckfrei" leben kann wenn man die Wechselwirkung vermindert zB indem man sich dem ganzen System entzieht?! Und du schreibst ja das du niemanden dir gegenüber hast zum wechselwirken..Und da frage ich mich halt (siehe oben) ob es da einen Zusammenhang gibt zwischen deiner Einstellung und deiner Art zu leben (eben ausserhalb eines Systems das Konsequenzen mit sich bringt). Und für den Fall dass ich die Lage richtig interpretiere hätte ich gleich noch eine Frage. 

Lg

Kommentar von user6363 ,

Hat(te) es auch, ich hatte nie (wirklich) jemanden, falls ich dich richtig verstanden habe, selbst nach 6 Jahren in Deutschland leben ist mein Deutsch jetzt nicht sooo gut, aber ich kann es sprechen.

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