Frage von lazkopat1990, 77

Monuril 3000 mg Granulat in der Schwangerschaft?

Huhu Leute,

Es geht darum das ich von meiner Frauenärztin das Monuril 3000 mg verschrieben bekommen habe wegen einer Blasenentzündung. Jetzt hab ich aber den Beipackzettel gelesen und da steht das es in den Blutkreislauf vom ungeborenen geht. Hab jetzt bisschen Angst das zu nehmen :(

Hab aber auch gehört das eine Blasenentzündung gefährlich werden kann für das Kind. Bin jetzt in der 33 SSW.

Hab keine Ahnung was ich tun soll. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Würde mich über jeden Tipp freuen. Und sorry wegen dem langen Text.

Expertenantwort
von HelpfulMasked, Community-Experte für Blasenentzuendung, Frauen, Schwangerschaft, 62

Hallo lazkopat1990,

bitte frage diesbezüglich nur deinen Arzt um Rat. Nur das macht Sinn. Aber soweit ich weiß gibt es da keine Probleme.

Ich habe mal gelesen das D-Mannose sich für die Schwangerschaft eignet. Ob das aber letzendlich wirklich so ist kann ich dir nicht bestätigen. D-Mannose Pulver (D-Mannose ist eine Zuckerart, die mit Glucose verwandt ist, aber im Körper kaum verstoffwechselt wird. D-Mannose wird stattdessen mit dem Urin ausgeschieden. Auf ihrem Weg durch die Blase bindet die D-Mannose jene Bakterien an sich, die Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen verursachen. Die lästigen Bakterien verschwinden jetzt – gebunden an die D-Mannose – mit dem Urin in der Toilette.) 1x tägl. vermischt mit Wasser trinken - Bei Blasenentzündungen nach dem GV: ca 1 Std. vor dem Sex trinken

Gute Besserung!

Lg

HelpfulMasked

Antwort
von Anna1107, 51

Auch ich habe monuril bei blasenentzündung bekommen! Das war in der ca 15ssw. Heute 32ssw :-)

Antwort
von putzfee1, 48

Frag bitte beim Arzt oder in der Apotheke nach. Dort sitzen die Fachleute, die dir mit Sicherheit eine bessere Antwort geben können als alle medizinischen Laien von GF zusammen.

Antwort
von Cheekyli, 51

Hallo lazkopat1990,

da dir deine Frauenärztin das Präparat verschrieben hat, wusste sie ja wohl das du schwanger bist (zumal dies in der 33 SSW wohla auch nicht mehr zu übersehen ist). Der Arzt trifft bei der Verordung von Präparaten die auch auf den Organismus des ungeborenen Kindes übergehen immer eine Risiko-Nutzen Abwägung. Da deine Frauenärztin dir das Medikament dennoch verordnet hat, war dies wohl eine bewusste Entscheidung. Bislang konnte auch keine nachteilige Auswirkung auf das ungeborene Kind festgestellt werden.

Um entgültig beruhigt zu sein, kannst du auch einfach nochmal in der Praxis anrufen und nachfragen.

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