Frage von SuperPingu92, 67

Wie legt man Widerspruch beim Amtsgericht ein?

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Antwort
von Ronox, 27

"Ich lege Widerspruch ein.". Ob du diesen begründen musst oder ob das überhaupt die richtige Bezeichnung für diesen Rechtsbehelf ist, kann man mit so wenig Informationen nicht sagen.

Antwort
von Mignon2, 34

Du schreibst einen Brief an das Amtsgericht. Als Betreff gibst du das Aktenzeichen ein und wer gegen wen, also :

Aktenzeichen ...... Meier ./. Müller (füge deinen Namen und den Namen deines Kontrahenten ein)

Text:

In obiger Sache lege ich hiermit Widerspruch gegen ....... vom..... ein (füge ein, gegen was du den Widerspruch einlegst. Das steht ganz groß auf der Entscheidung).

Mehr brauchst du nicht zu schreiben. Du mußt aber die Frist einhalten, die auf der Entscheidung steht. Das ist ganz wichtig!

Antwort
von maja11111, 41

na so wie es im beschluss steht. du gehst zu deinem anwalt und reichst es ein. oder lässt es einreichen.

Kommentar von SuperPingu92 ,

Also mit den jetzigen bescheid ab zum anwalt und dort von ihn den wiederspruch ausfüllen lassen? 

Kommentar von maja11111 ,

man bekommt vom amtsgericht keinen bescheid. man bekommt ein urteil oder beschluss. was willst du denn widersprechen? worum geht es denn? wurde überhaupt die möglichkeit der revision gegeben? und wenn wohin? ans oberlandesgericht?

Kommentar von Mignon2 ,

Es kann sich auch um einen Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid handeln.

Kommentar von SuperPingu92 ,

Nein Mignon2 Es geht um die betreuung 

Kommentar von SuperPingu92 ,

Meite ich ja  maja11111

Kommentar von maja11111 ,

wenn du derartiges hast, dann musst du genau auf den widerspruchsteil gucken und diesen ausfüllen. du solltest sicher sein, dass der mahn- oder vollstreckungsbescheid falsch ist.

vielleicht guckst du vorher hier rein:

www.elo-forum.org unter dem reiter schulden findest du gute leute die dir helfen können. auch wie man die kosten drückt mahn- oder vollstreckungsbescheid.

Kommentar von maja11111 ,

betreuung? du sollst einen betreuer an die seite bekommen oder jemand soll gegen deinen willen betreut werden.

in dem fall hast du die möglichkeit des widerspruchs. das stimmt. in der regel sind es vier wochen nach verkündung des urteils/beschlusses. den widerspruch kannst du eingeben mit der bemerkung, dass du fristwahrend widerspruch erhebst - genauer wortlaut im beschluss beachten und - gibst an, dass du die begründung nachreichst. an der stell bist du gut beraten die übung einem anwalt zu übergeben. auch in dem fall könntest du gucken ob im elo-forum jemand was für dich findet.

Kommentar von SuperPingu92 ,

Vielen Dank an alle für die schnellen antworten

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