Frage von caradelevingn, 189

mögt ihr Erdogan? wenn nein warum?

Mögt ihr Recep tayyip erdogan

Antwort
von RheumaBaer, 37

Die Frage ist,was schiefläuft,wenn man so einen Menschen mögen will,das Argument "er tut viel für die Türkei,macht sie stark",ist so nicht richtig,er isoliert sie zusehends,wirtschaftlich sieht es nicht gut aus,die Türkei ist weiter der Hauptlieferant für gefälschte Markenprodukte in Europa,sein Verhalten erinnert an einen Alptraumnachbarn im fleckigen Unterhemd,schnell beleidigt,aggressiv. Nur warum glauben viele in der Türkei,ihr Land müsse wieder "groß" werden-wer sagt denn,daß es klein war? Was muss denn passiert sein,daß so ein HolterPolter derart frenetischen Jubel erhält?
Erdogan mögen? Man sieht ihn nicht mal richtig,weil man vor Kopfschütteln kein klares Bild mehr bekommt..!

Antwort
von marcus1984, 32

Guten Tag,

die Frage ist weniger ob ich ihn mag, sondern eher wie ich seine Politik beurteile.

Anfangs war ich noch der Meinung, dass Erdogan die Türkei wirtschaftlicher besser aufstellt. Dies ist mittlerweile nicht mehr der Fall, da er der Türkei auch wirtschaftlich durch sein autokratisches Verhalten schadet und den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union (EU) damit quasi verspielt hat. Damit schadet er zwar in erster Linie der Türkei, allerdings auch der EU, da beide von diesem Zusammenschluss profitiert hätten.

Allein die Tatsache, dass er bereit wäre, die Todesstrafe wieder einzuführen und Menschenrechte zu missachten macht ihn aus Meiner Sicht als Staatschef untragbar.

Kommentar von KingSeyfoisback ,

Du als deutscher (oder als deutsch denkender) sagst das es ein Menschenrecht zu leben, weil das ist DE ein Gesetz ist. Das stimmt auch, aber wenn du in der Bahn schwarz fährst in erwischt wirst ist deine Chance noch ein Ticket zu holen genau so verspielt und so ist das nun mal an manchen Orten(was ich nicht verstehe warum die Leute drauf rum Hacken wenns die Türkei ist. in China werden so viele wegen klein Kram geköpft oder mit Bambussen durchbohrt). Ich bin nicht für die Todesstrafe, aber auch nicht dagegen. Mir ist es egal und ich versteh nicht wie die EU das kritisiert, denn Weißrussland ist auch ein Henkerstaat UND EU Mitglied.

Kommentar von marcus1984 ,

Guten Abend,

in der Tat bin ich kein Deutscher, aber es geht ja nicht um mich, sondern um Erdogan, genauer um seine Politik.

Den Vergleich zwischen der Wiedereinführung der Todesstrafe und dem erhöhten Beföderungsentgelt, welches zu entrichten ist, wenn man ohne gültiges Ticket mit der Bahn fährt, habe ich nicht verstanden. Könntest du das konkretisieren?

Es geht mir nicht darum, die Türkei anzugreifen (ich hätte mir einen Beitritt der Türkei zur EU sehr gewünscht), sondern darum herauszustellen, dass eine Wiedereinführung der Todesstrafe ein fataler Schritt mit verheerenden Folgen wäre.

Dass China, die USA, Indien sowie Saudi-Arabien oder Weißrussland ebenfalls von der Todesstrafe Gebrauch machen ist damit nicht weniger schlimm, auch das stellt eine massive Missachtung der Menschenrechte dar, die nicht nur in Deutschland sondern weltweit Gültigkeit haben, aber leider täglich verletzt werden.

Allerdings ist Weißrussland kein EU-Mitglied (mittlerweile Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion) und sogar aufgrund des Festhaltens an der Todesstrafe (sowie diverser anderer Verstöße des Lukaschenka-Regimes) aus dem Europarat ausgeschlossen worden, was bislang beispiellos ist.

Antwort
von wfwbinder, 33

Er ist mir egal, ich kenne ihn ja auch nicht persönlich.

Mir ist auch relativ egal, was er in der Türkei veranstaltet, denn er wurde demokratisch gewählt.

Ich weis nur, dass ich, würde ich in der Türkei leben, meinen Abgang vorbereiten würde, denn in einem Land, wo die Presse zensiert wird (bzw. nur Zeitungen schreiben dürfen, die die Regierungsmeinungen vertreten), möchte ich nicht leben wollen.

Kommentar von KingSeyfoisback ,

Wer sagt das mit der Zeitung? Wer? Das ist wieder so typisch das einer der nicht mal 2% aller Geschehnisse und Medien Krams aus der Türkei mit kriegt und dann so einen Müll labert. Hast du schonmal eine türkische Zeitung selbst gelesen? Das bezweifle ich sehr stark.

Kommentar von wfwbinder ,

Zur Zeit sind in keinem anderen Land der Welt soviele Journalisten inhaftiert wie in der Türkei. Mehrere Zeitungen wurden geschlossen, auch Radio- und Fernsehstationen. Eine Satierezeitschrift musste eine komplette Auflage einstampfen.

Ist das Pressefreiheit?

Antwort
von manuel0307, 71

ich mag persönlich den Erdogan nicht. er ist einfach ein mensch der die Religion zu fanatisch nimmt und sie dann auch noch in die Politik einbringt. Für mich ist er einfach ein Menschen unterdrücker der seine macht ausspielt. Wie zum beispiel dafür das er den staat so regiert das er den mensch die arbeit nimmt und für Schergen seinerseits ersetz. so kann er für ewig seine macht auszügeln und es wird schwer sein ihn wieder zu stürzen. was ich auch noch unverschämt finde das er das alles Demokratie nennt und uns deutsche undemokratisch. Er will dazu auch noch die Todestrafe bei ihm wieder einführen. andererseits hat er auch der Türkei am Anfang seines Amtsantrittes dabei geholfen das land etwas besser zu machen allerdings stellt er das mittlerweile immer mehr in den Hintergrund und setzt seine eigenen Interessen mehr durch.

im großen und ganzen muss ich ehrlich sagen ich mag ihn überhaupt nicht und mache mir sorgen.

Kommentar von KingSeyfoisback ,

Ich gehe mal davon aus das du deutscher bist. Falls nicht korrigier mich. Deutschland ist ein christlicher Staat. Und dann beschwerst du dich darüber das er Religion zu ernst nimmt. Ja er nimmt Menschen die Arbeit. Ist nix neues. Tja wenns kein Terror Helfer ist kriegt er logischerweise seinen Job wieder. Was heißt bitte "Schergen seiner Seits". Das sind Leute die denn Job Studium etc technisch machen können, Fertig. Demokratie hat keine Definition, da es eine Sache des Blick Feldes ist. Ihr deutsche denkt so komisch über uns, das wenn das ein Türke hört, sich nicht entscheiden kann, ob er lachen oder heulen soll. Umgekehrt fast genau so. Die Todesstrafe ist mitEntscheidung des Volks und wenn keiner sie wollen würde, würde man nicht 1 oder 2 Demos sehen sondern 1000 oder 2000 oder mehr. Wenns seine EIGENEN Interessen und wirklich nur seine eigenen wären, dann würde Mann auch nicht nur 1 oder 2, sondern 1000 oder 2000 Demos oder mehr  sehen.

Im großen und ganzen versteh ich deine Meinung nicht.

Kommentar von manuel0307 ,

ja das stimmt schon ich bin ein halber deutscher, dass mit den schergen meinte ich nicht so wie du es dir vieleicht vorstellst, dafür möchte ich mich vorerst endschuldigen. Dennoch hattest du den aspekt mit den demos. Ich erkundige mich viel darum und habe auch einige aufstände gesehen, ich sah aber auch das der staat das unterdrückte mit tränengas und gummigeschosen, ich sah auch mehrere tote deshalb meine ich das wenn die leute die auch dadurch unterdrückt werden angst haben. vorallem wenn er jetzt solche masnahmen ergreift. 

Antwort
von voayager, 24

Eine etwas seltsame Frage, weil gar zu personen,-, statt sachbezogen. Eigentlich sollte einem doch die Politik eines Staatsträgers mehr interessieren, als die Person selbst.

Antwort
von Kurpfalz67, 45

Kenne ihn ja nicht persönlich.

Aber was er in der Türkei veranstaltet ist völlig indiskutabel.

Kommentar von KingSeyfoisback ,

Was den?

Kommentar von Kurpfalz67 ,

Informiere dich, dann weißt du "was denn?"!

Allein sein Werdegang sagt viel aus!

Schon in seiner Amtszeit als Bürgermeister positionierte sich Erdogan nicht nur mit dem ihm das Politikverbot einbringenden Zitat als überzeugter Anhänger des Islam. Zu seinen Amtshandlungen gehörte das Alkoholverbot in städtischen Gaststätten, die Einführung nach Geschlechtern getrennter Schulbusse und die Einrichtung von Frauen-Badezonen. Getreu seiner islamischen Politik lehnte er die EU als eine „Vereinigung von Christen“, in der die Türkei nichts zu suchen habe, ab, bekannte sich zur Scharia und positionierte sich mit der zutreffenden Aussage, es sei unmöglich, gleichzeitig Laizist und Muslim zu sein, als überzeugter Vertreter des vom koranischen Propheten festgeschriebenen, totalitären Gesellschaftsmodells.

Auch wenn er als Ministerpräsident zurückhaltender agierte, so dokumentierte sich seine Nähe zur Muslimbruderschaft nicht nur in seiner Reaktion auf die Absetzung des ägyptischen Bruders im Geiste, Mohammed Mursi, durch das Militär – Ursache zu einem anhaltenden, tiefen Verwürfnis zwischen der Türkei und Ägypten und gleichzeitig größter Alptraum des Mannes, der angetreten war, die moderne Türkei des Kemal Atatürk zurück ins islamische Mittelalter zu führen.

Ob „Großer Bahnhof“ für den Chef der terroristischen Hamas aus Gaza oder der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel, als deren Marine türkische Sperrbrecher in den Gazastreifen aufbrachte; ob Anklage wegen Geheimnisverrats gegen den Journalisten Can Dündar, der geheime Lieferungen der türkischen Regierung an den Islamischen Staat (IS) aufdeckte; ob Krankenhausaufenthalte für verwundete IS-Kämpfer unter der Ägide einer Erdogan-Tochter; ob Vorwürfe des Jordanischen Königs ebenso wie Russlands wegen der Ölgeschäfte zwischen der Erdogan-Sippe und dem IS – wer Augen hatte zu sehen, der konnte sehen. Wer wissen wollte, der konnte wissen.

Erdogan, der seinen Stammbaum auf eine aus Georgien zugewanderte Familie zurückführt, hatte zum Zeitpunkt seiner Verurteilung bereits eine langjährige Politikkarriere hinter sich.

Er startete in der nationalislamischen Milli Selamet Partisi (MSP – „Nationale Heilspartei“) des Necmettin Erbakan. Als diese nach der Machtübernahme durch das säkulare Militär 1980 verboten wurde, betätigte sich Erdogan in der 1983 als Nachfolgepartei ebenfalls von Erbakan gegründeten, wiederum nationalislamischen Refah Partisi (RP – „Wohlfahrtspartei“). Dort stieg er 1984 als stellvertretender Vorsitzender in den Vorstand auf.

Als die Wohlfahrtspartei 1997 fast schon traditionsgemäß wegen ihrer islamischen Ausrichtung verboten wurde, ging es nun zur nächsten nationalislamischen Nachfolgepartei, der Fazilet Partisi (FP -„Tugendpartei“). Anders als MSP und RP bekannte sich die FP offiziell zur Demokratie nach westlichem Muster – nützen sollte es ihr wenig, denn schon 1998 leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen ein mit dem Ziel, auch diese Partei zu verbieten. 2001 ereilte nun auch diese Islampartei das Verbot unter anderem wegen Verstoßes gegen das in der Verfassung verankerte Laizismusprinzip. Parallel zum Verbot der FP folgte die Gründung der Saadet Partisi (SP – „Partei der Glückseligkeit“), der Erdogan mit Getreuen jedoch umgehend den Rücken kehrten, um nun ihrerseits eine eigene islamische Partei unter der Bezeichnung Adalet ve Kalkınma Partisi (AKP – „Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung“) ins Leben rufen.



Kommentar von Kurpfalz67 ,

Der längst zum Berufspolitiker gewordene Erdogan hatte, wenn man so will, nationales Heil, Wohlfahrt, Tugend und Glückseligkeit im Gepäck als er sich aufmachte, der Türkei Gerechtigkeit und Entwicklung zu bringen. Tatsächlich allerdings fand sich dort wie in all diesen Parteien das Gedankengut jener extremistischen, der Muslimbruderschaft zuzurechnenden Bewegung Milli-Görüsh („Nationale Sicht“) – einer weltweit aktiven islamischen Organisation, die laut Bundesamt für Verfassungsschutz ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige und das Modell westlicher Demokratie ablehne.

Neben diesem ideologischen Rüstzeug konnte der in Istanbul aufgewachsene, mit dem Fachabitur des Imam ausgestattete Sunnit bereits neben seiner auf nur vier Monate verkürzten Haft auf die politische Erfahrung als Bürgermeister der früheren christlichen Weltmetropole Konstantinopel zurückgreifen, als er seine AKP 2002 zur bestimmenden Kraft im türkischen Parlament machte. Dort musste erst sein Weggefährte Abdullah Gül die Bürde des Ministerpräsidentenamtes tragen. Denn für Erdogan galt noch das lebenslange Politikverbot. Gül allerdings bemühte sich erfolgreich um eine Verfassungsänderung, in deren Folge der nun vom Politikverbot befreite Erdogan über eine schnell organisierte Nachwahl  in der Provinz nachträglich in das Parlament einzog und am 12. März 2003 Gül als ersten Mann der Regierung ablöste.

Antwort
von Silmoo, 35

Ich habe neutrale Ansichten über ihn. Hier sind meine persönlichen Erkenntnisse.

Er macht wirtschaftliche Erfolge, wie man so mit bekommt.

Er tritt vertritt nur sein Demokratie Denken.

Er hört seine Wählerschaft zu und erfüllt die Anforderungen so weit er kann.

Die Nichtwählerschaft sieht er als böse Gegner.

Der Tourismus in türkischen Urlaubsgebieten leidet dadurch, das die Meinungsfreiheit ein kritischer Faktor geworden ist und man in der Türkei schnell im Gefängniss landen kann.

Er gibt seine klare Ansichten und redet nicht , um es allen Gerecht zu machen..

Wer den Islam als Lebenssinn versteht ist in seiner Politik richtig.

Übrigens ich bin ein Vaterlandsdeutscher ^^


Kommentar von KingSeyfoisback ,

Der erste anständig redende denn ich sehe... Danke
Ich hasse es wenn ihn Leute nicht mögen und als Begründung Dinge haben die ich schon 1000 in meinem Leben hinterlegt habe.
Neutral sag ich nix zu.

Kommentar von KingSeyfoisback ,

Und die Meinungs Freiheit ist nicht beschränkt nur so:)

Antwort
von lupoklick, 54

gut durch, mit viel Knoblauch

 an Allerlei aus dem griechischen Gemüsegarten ---- vielleicht

Antwort
von DrHannibaLecter, 67

Für mich erinnert er mich und die Entwicklung sehr an einen Mann der in Braunau geboren ist(Beseitigung Opposition , Notfallverordnung,Todesstrafe,Volk durch Angst & Populismus für sich gewinnen, die gesamte Macht in ein Amt bündeln und mit eiserner Hand regieren, sehr cholerisch/Dünnheutig(unberechenbar).... Finde zBsp. Trump für Deutschland viel viel ungefährlicher als der Demagoge Erdogan, der sogar Terroristen unterstützt die Christen enthaupten und Kurden vergewaltigen.

Der Putsch (wenn er überhaupt "echt" war) war nur ein letztes Aufstehen gegen eine totalitären Politik.

Kommentar von KingSeyfoisback ,

"Erdoğan, der Terroristen unterstützt, Christen enthauptet und Kurden vergewaltigt". Es mag sein das er vllt diese Hamas Organisation unterstützt, aber sei ehrlich, was machen die schlimmes, abgesehen von Selbstmordattentaten. Die wollen nur ihr Land wieder von diesen Israel ****** befreien. Wenn du mal in den eroberten Städten bisschen rumläufst wirst du mind 5 Kinder vor deinen Augen sterben sehen, da sie von Israelern absichtlich überfahren werden. Und Erdoğan geht's nur darum den Gazastreifen zurück zu gewinnen. Ihm geht's nicht um Selbstmordattentäter oder so. Er wird sie nur solange unterstützen bis der Gazastreifen wieder frei ist. Der Rest deines Satzes ist geheuchel eines "Ohne Grund Hassers". Todesstrafe etc ist Volks Entscheidung.
Du sagst er pumpt immer mehr macht in sein Amt. Wo? Ich sehe keine plötzliche neue Gesetze die ihm zum Vorteil kommen.
Es gibt keine Indizien für einen FakePutsch, aber für das Gegenteil.

Antwort
von NewKemroy, 51

Nein, weil für ihn alle Terroristen sind, die gegen ihn sind.

Wenn in Deutschland alles Terroristen wären, die gegen Frau Merkel sind, dann wäre aber was los.

Kommentar von KingSeyfoisback ,

Und seine Gedanken hast du gelesen was?

Antwort
von 1900minga, 6

Erdogan hat gestern 35.000 Häftlinge entlassen, um Platz für Putschisten zu schaffen!
Er lässt keine Kritik zu, und lässt Demonstrationen mit Knüppeln und Wasserstrahlen niederschlagen!
Er verbietet alles, was nicht seiner Meinung entspricht und unterstützt terroristische Organisationen!

Antwort
von FrageAntwo, 52

Nein definitiv nicht.Der Typ verletzt massenweise Grundrechte und würde am liebsten die Demokratie abschaffen

Kommentar von voayager ,

Stimmt, allerdings werden auch hierzulande Grundrechte mißachtet.

Kommentar von FrageAntwo ,

Allerdings nicht annähernd in dem Ausmaß wie in der Türkei

Kommentar von KingSeyfoisback ,

Das könnt ihr nicht so pauschal sagen. Für Grundrechte gibt's keine regeln oder so. Ihr redet von deutschen Menschenrechten etc. Tut mir Leih das euch das eure Eltern nicht beigebracht haben, aber die Welt funktioniert nicht überall so wie in DE. Bestes BSP: China
Dort werden so viele getötet, das es trotzdem immernoch zu viele Menschen gibt, das man irgwie nur 1 oder 2 Kinder haben darf.
Und bist du Telepath und kannst Gedanken lesen. Ich denke nicht. Du weißt nicht ob er sie abschaffen will oder nicht.

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