schwererbaer am 12.11.2008 um 20:01 Uhr

Ich möchte auch auf keinen spießigen Friedhof mit Koniferen und stiefmütterchen...deshalb: Verbrennen und Friedwald.
Am liebsten als Wikingerbegräbnis... geht nur leider nicht. Also bleibt nur der Friedwald für mich und dafür muss man Asche sein ^^
CrazyDaisy am 12. November 2008 20:10 Ja, und schön wäre, wenn die Asche noch als Dünger diente - einmal im Leben fruchtbar sein... seufz
Ich denke da an meine "Erben", die sich mit der Grabpflege zwangsläufig beschäftigen müssten. Eine kleine Urnengrabstätte ist leicht zu pflegen und wer will, lässt einfach ein Platte darauf legen und die Sache ist erledigt. So gibt es später keine Pfrobleme, wer das Grab pflegt und Kosten entstehen auch nicht zusätzlich. Ausserdem ist eine Urnenbeisetzung mit entspr. Grabstelle und den zwangsläufig kommenden Gebühren westenlich billiger als ein Erdgrab.

Eine Urnenwand erfordert keinen Pflegeaufwand für die Hinterbliebenen; gleich wohl wissen sie, wo man ist.
(Mir persönlich ist's ja egal, aber ich mag meine potentiellen Hinterbliebenen.)

Ja, ich möchte mich später mal verbrennen lassen.
Warum? Ich habe keine große Familie:
Entweder ist garkeiner da, um sich um mein Grab zu kümmern, und außerdem möchte ich nicht, dass sich jemand dazu "verpflichtet fühlt".
Möchte nicht nach meinem Tod noch "arbeit machen"..

Kostet viel Weniger!Und ich merks ja nicht!
Eppendorf am 12. November 2008 20:09 DH!

Beerdigungen sind zu teuer.
vollimleben am 12. November 2008 20:06 DH

Billiger und das Grundwasser wird nicht verseucht. ;-)
vollimleben am 12. November 2008 20:07 DH

meinen Körper hab ich dem anatomischen Institut verschrieben, die Medizinstudenten können noch was lernen und dann wird meine "Hülle" entsorgt - meine Seele ist dann schon längst woanders..
Und dann in einen Friedwald , da haben die Angehörigen dann nicht die Pflicht , ständig ein Grab zu pflegen und doch einen Ort , zu dem sie gehen können , wenn ihnen danach ist..........

Wenn ich weg bin, bin ich halt weg und brauche keine sarge oder sowas in der richtung. Meine asche soll auf einer berg gestreüt werden.
Ich möchte am liebsten in so eine art gruft - ein kleines häuschen auf dem friedhof - eine familiegruft sozusagen. Aber im sag soll noch etwas befästigt sein, sodass man sich melden kann wenn man doch nich tot ist xD
Den Hinterbliebenen Kosten sparen. Und mir wird's dann egal sein.

eins dürft ihr mir glauben... wenns soweit ist is es mir egal.... :-D

Ich möchte nicht, daß irgend welche Würmer an mir rumknabbern.

weil kein Wikingerbegräbnis gestattet ist
Ist hygienischer. Und die Idee vom "Verfaulen" spricht mich nicht wirklich an - auch wenn's nur noch die Hülle ist...

Es ist mir eine komische Vorstellung verbrannt zu werden, genauso ist es mir nicht geheuer eingebuddelt zu werden.

Die freie Aschenverwendung eröffnet viele, mir sympathische Beisetzungsmöglichkeiten (Felsbestattung, Wildwasserbestattung, Flußbestattung, Naturbestattung - da hat man die Qual der Wahl).
Wir Menschen haben von Gott, unserem Vater, der in Jesus selbst die Erde betrat, die völlige Willensfreiheit bekommen und können auch in dieser Hinsicht tun was wir wollen.
Jesus aber sagt durch seinen Propheten Jakob Lorber, daß die Erdbestattung das Beste ist!
Wir sollten also nicht nur an das Geld, sondern vor allem an das Wohlergehen unserer Seele denken und lieber beim sonstigen Bestattungsaufwand (Sarg, Grabstein, Zeremonien usw.) sparen
Du findest z. B. auf der Internetseite http://www.lorber-jakob.de näheres.
Vorsicht Leser! helmutfranz alias lorberjakobfan beruft sich nicht auf die Bibel der Christen, sondern auf eine angebliche Offenbarung aus dem 19. Jahrhundert. Das sind obskure Sonderlehren die nichts mit der Bibel zu tun haben. helmutfranz betreibt eine WEB-Site mit diesen Irrlehren und macht hier Reklame dafür!

Es ist billiger und für die Hinterbliebenen pflegeleichter!

......uns ab in die Ostsee, mit dem was übrig bleibt.

Ich lasse mich einäschern und werde dann an der gleichen Stelle seebestattet, an der auch mein Mann liegt. Für mich ist es ein sehr tröstender Gedanke, dass er nicht in einem dunklen Loch liegt, sondern seine Asche inzwischen um die ganze Welt schippert, weil die Urne aus Muschelkalk sich innerhalb von 48 Stunden aufgelöst und den Inhalt freigegeben hat. Ich habe diese Entscheidung nach Absprache mit meinen Kindern getroffen und es noch nicht eine Minute bereut.

ich hab angst das ich nicht richtig tot bin und unter der erde wach werde und dann alles noch viel grausamer ist als es eh schon zu sein scheint!

anonyme seebestattung, z.zt scheinbar die billigste entsorgung ca 1200 €


Es ist egal, dann bin ich tot und brauche den Körper nicht. Verbrennen kommt meinen Vorstellungen schon nahe, ist saubere Entsorgung.
Ich möchte nicht ich werde
eine saubere Lösung, die wenig Platz braucht
alternativ: Luftbestattung in Chechien, da wird die Asche bei einem Fest zusammen mit bunten Raketen in den Himmel geschossen
Keine Bestatter, die sich nach meinem Tod noch dauerhaft um Profite streiten
blackrose84 am 12. November 2008 20:07 genau das mein ich besser als ein stumpfes begräbniss mit dummer orgel mucke

dann haben meine verwanten ruhe vor mir so mit grab sauber machen und so . man kann sich ja im ausland verbrennen lassen und dann mit ne rakete hoch schiessen lassen denke mal das ich so enden werde
Vergrennen kostet Energie, und das nicht wenig.
Ich lasse mich kompostieren

neeeeeeee also ich will ich nicht verbrennen lasse weil ich denke das ist soetwas das sie mich hassen glaube ich................... .
ich finde es würdelos, einen körper einfach so zu verbrennen.
Am liebsten in die Nordsee,somit braucht sich kein Erbe gedanken machen um die Grabpflege!

ich wünsche eine Erdbestattung im Sarg