Frage von Weiniii, 241

Ich möchte nach Indien um Gott zu finden, was soll ich tun?

Hallo Leute,
Ich mache gerade ein FSJ in einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit Behinderten in Nordirland bis September. Danach habe ich meine Fachhochschulreife und habe mich nun für ein Studium soziale Arbeit und für eine Ausbildung zur Diakonin beworben.

Aber nun ist mir klar geworden, dass ich eigentlich nichts lieber will als nach Indien zu gehen um dort Gott in mir zu finden und ihn in jedem Lebewesen und Gegenstand zu spüren. Dies zu erreichen sehe ich als den Sinn des Lebens an und das ist zu meiner obersten Priorität geworden. Einzig und allein das ist mir wichtig.

Danach möchte ich meinen Mitmenschen helfen Gott ebenfalls zu finden, zu erwachen und die Menschheit von den Einflüssen der Finsternis befreien. Ich möchte dass der Kreislauf der Wiedergeburt aufhört und alle Menschen wieder die Einheit mit Gott spüren, glücklich sind und überall Frieden, Liebe und Freude herrscht.

Ich weiß das klingt nach sehr viel. Aber ich glaube das muss ich tun und im spirituellen Indien kann ich am besten lernen. Ich möchte dort in einen Ashram, in Babajis Ashram in haidakhan und dort erstmal bleiben, danach herumreisen in andere Ashrams und vielleicht auch einfach so im Himalaya meinen Weg finden. Ich weiß nicht für wie lange, aber ich möchte das wirklich gerne tun.

Meint ihr das ist verrückt? Soll ich das wirklich tun? Wie erzähle ich das meinen Eltern? Sie haben beide studiert und wollen auch das ich studiere und einen vernünftigen Job mache. Aber ich glaube ich werde hier nicht glücklich mit so einem Job. Ich habe an nichts wirklich Freude und auch Suizidgedanken, aber nach zwei Tagen jeweils einer Stunde Meditation sind sie verschwunden und mir geht es viel besser. Ich habe auch schon früher meditiert, habe das aber immer mal wieder über Bord geworfen, aber muss es tun, weil es mir sonst richtig, richtig dreckig geht und mit Meditation viel besser. Ich muss einfach mehr Disziplin aufbringen, das möchte ich auch in Indien lernen.

Könnt ihr mir noch Ashrams empfehlen oder Meister im Indien? Was brauche ich für meinen Aufenthalt in Indien? Brauche ich ein Rückflugticket oder Impfungen und Visa und wie versichere ich mich mit Krankenversicherung? Was kostet die Versicherung? Bin 20 und weiblich.
Danke schonmal und liebe Grüße:)

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus, 48

Ich möchte nach Indien um Gott zu finden, was soll ich tun?

Als Erstes würde ich mich fragen, weshalb ich meine, deshalb extra eine Reise ins Äußere machen zu müssen, wenn mein Ziel doch das Innere ist?

und im spirituellen Indien kann ich am besten lernen.

Das bezweifele ich.

Denn zum einen halte ich das "spirituelle Indien" für eine romantisch verklärte Wunschvorstellung, die dich eher daran hindern dürfte, die Realität zu sehen.

Zum Anderen gibt es zwar hunderte von Swamis, Gurus, Saddhus und Asketen in Indien - jedoch keine Garantie dafür, dass dir irgendjemand eine Erfahrung vermitteln kann, die du nicht auch selbst machen könntest.

Letztlich kommen alle Erfahrungen aus dir selbst und nicht aus einem Guru.

Ich möchte dort in einen Ashram

Was erhoffst du dir davon? In einer Gruppe von Anhängern vorbehaltlos einer bestimmten Lehre eines Weisheitslehrers zu folgen?

Seinen gesunden Menschenverstand zugunsten spiritueller Sehnsucht vor der Tür stehen zu lassen, kann sehr gefährlich sein.

Meint ihr das ist verrückt?

Nein, aber meiner Meinung nach nicht notwendig.

In einem Zimmer in Castrop-Rauxel bist du genau so (un-)erleuchtet,  wie in einem Ashram, im Himalaya, oder in einem Bordell auch.

Du kannst überall spirituelle Praxis üben und bist dabei vermutlich sogar weniger Risiken ausgesetzt, als in einer fremden Kultur.

Soll ich das wirklich tun?

Wenn du das Bedürfnis nach einer "Auszeit" hast, um dir über Dinge klar zu werden, oder Ordnung in dein Innenleben zu bringen, dann kannst du das ruhig machen.

Ich würde dabei aber eher Thoreaus Beispiel folgen:

(siehe hierzu https://de.wikipedia.org/wiki/Walden)

In einer Holzfällerhütte in Skandinavien wärst du beispielsweise wirklich mit dir und der Natur allein - ohne einen Zirkus aus menschlichen Eitelkeiten und Verlockungen durch Möchtegern-Gurus um dich herum.

Ich habe an nichts wirklich Freude und auch Suizidgedanken

Dann solltest du womöglich weniger nach einer Erleuchtung in Indien, als vielmehr nach einem guten Therapeuten suchen.

aber nach  zwei Tagen jeweils einer Stunde Meditation sind sie verschwunden und mir geht es viel besser.

Man kann sich auf diese Weise auch in eine Art stressfreier Trance, oder Phantasie-Welt zurückziehen, was das zugrunde liegende Problem aber keineswegs löst.

aber muss es tun, weil es mir sonst richtig, richtig dreckig geht und mit Meditation viel besser,

Du machst Meditation somit zu einer Art Therapie - meinst du, dieser Ansatz beschert dir irgendwelche Einsichten?

Ich muss einfach mehr Disziplin aufbringen, das möchte ich auch in Indien lernen.

Für eine disziplinierte Meditationspraxis muss man nicht nach Indien - sich einer Meditationsgruppe anzuschließen, die sich jeden Freitag um 20:00 Uhr trifft, kann schon sehr hilfreich sein.

Übrigens:

Man sollte nicht vergessen, dass Bücher wie die "Autobiographie eines Yogi", das erstmals 1946 erschien, schon einige Jährchen auf dem Buckel haben und zudem von Anhängern eines Gurus geschrieben wurden - also alles andere als objektiv und auf die Gegenwart übertragbar sind.

Antwort
von Fagottist, 48

Du brauchst ein Visum, Impfungen sind nicht Pflicht, aber je nach dem, wohin Du willst, sehr zu empfehlen. Bald ist Regenzeit fast überall dort, mit Gelbfieber, Malaria, Thyphus und Hepatitis ist nicht zu spaßen. OK, im Herbst ist es besser damit. Sei vorsichtig. Im Norden - Ladakh z.B. könnte es leichter sein, als Frau allein. (Meide das Militär, sei Männern gegenüber extrem zurückhaltend, auch ein Lächeln wird dort schnell als Einladung verstanden.) Dort im Norden Indiens, in den Bergen lebt der tib. Buddhismus, wenn Du den in Frage kommend findest. Aber viele haben es ja schon gesagt: Gott ist überall. Wenn Du ihn suchst sind eine Umgebung, die wenig Ablenkung bietet, statt dessen Ruhe, Natur, Berge oder Meer und natürlich inspirierende Menschen wichtig, die Du auch verstehen kannst. Dazu Rituale, die Dir Führung geben. Indien ist sicher viel spiritueller als unsere Wüste hier, aber für die Suche dort wirst Du viel Zeit brauchen, allein schon für das Ankommen dort. Und wenn Du dann angekommen bist, wirst Du vor den gleichen Fragen stehen, wie hier auch. Ich werde im Sommer für 5 Wochen nach Ladakh reisen, nach langer Zeit des Studiums und Lebens (!) tibetischer Lehren möchte ich gern diese spirituelle Tradition mal im Original sehen... und die Weite der Landschaft des Himalayas.

Du studierst Du doch etwas, was Deine Bedürfnisse mit erfüllen könnte? Es gibt viele Traditionen auch hier, letztlich ist es egal, welche Du wählst, Dein Herz wird Dir den Weg schon zeigen. Gebraucht wirst Du hier, auch ohne Hunger gibt es viel Leid hier...

Sicher kannst Du eine Organisation finden, gerade auch eine christliche, die Dich in solche Länder entsendet, dann hast Du schon mal einen leichteren Start?

Aber laß Dich nicht aufhalten, es gibt immer viele Möglichkeiten - und losgelaufen bist Du ja schon! Viel Glück!

Antwort
von purushajan, 54

Um Gott zu finden must zu als erstes lernen zu transzendieren, also deinen Geist nach innen wandern zu lassen bis zur Quelle des Denkens, zur Transzendenz jenseits der relativen Welt, zu deinem eigenen wahren kosmischen Selbst. Die Technik dafür stammt tatsächlich aus Indien, aus dem uralten Wissen der Veden, aber sie wird heutzutage in der ganzen Welt gelehrt, siehe https://meditation.de/transzendieren-selbst-sein/

Sobald du diese Technik erlernt hast und weißt, was mit transzendieren gemeint ist und wie es sich anfühlt, lohnt es sich auch mal, nach Indien zu fahren, am besten mit Hilfe der Organisation, die das Transzendieren wiederbelebt hat. Wenn du ganz ohne Beziehungen und Kontaktanschriften als Frau allein nach Indien fährst, kann es dir sehr leicht passieren, dass du Schiffbruch erleidest oder wegen der unterschiedlichen Hygienebedingungen krank wirst. Und wenn du erst dort nach einem Meister oder nach Meditationstechniken suchen willst, wirst du schnell überfordert werden vom Marktgeschrei der Yogis und Pseudo-Yogis.

Indien ist eine Welt für sich, bei der du starke Ellenbogen, Erfahrung und äußerste Wachheit brauchst, um nicht übervorteilt zu werden.

Dein durchaus tiefer innerer Drang, Gott zu finden und anderen ebenfalls dazu zu verhelfen, bietet die beste Voraussetzung zum Beruf des Meditationslehrers. Ich hatte genau denselben Wunsch und bin als Lehrer für Transzendentale Meditation nicht nur häufig nach Indien, sondern auch in fast alle anderen Kontinente gekommen.

Viel Erfolg auf Deiner Reise zum Selbst.

Kommentar von joergbauer ,

Das Problem bei der Suche nach sich selbst ist, daß man sich immer wieder nur selbst findet und sich im Kreis dreht. Gott ist nicht in einem selbst zu finden, sondern steht über allem und hat sich klein gemacht, um uns zu erlösen - wenn wir uns darauf einlassen wollen. Der Weg, die Wahrheit und das Leben ist nur Jesus Christus (Johannes 14,6) und keine Selbstfindungstherapie, die zu nichts führt und am Ziel und Sinn des Lebens vorbei läuft.

Kommentar von purushajan ,

Das Problem fanatischer Christen ist die Eingrenzung, dass Gott weder in der Welt noch im eigenen Inneren, sondern nur in einer ganz ausschließlichen Nische des Universums zu finden ist, Zitat: "Der Weg, die Wahrheit und das Leben ist nur Jesus Christus …" Jeder weitere Kommentar erübrigt sich bei dieser offen gezeigten Engstirnigkeit, die nur bewirken soll, dass sich alle gläubigen Schäflein ihr Leben lang unselbständig fühlen und ihrem "gütigen Hirten" unterordnen, der leider selber keine Augen für die Allgegenwart Gottes hat und nicht einmal die eigenen Schriften versteht. Schließlich heißt es nicht umsonst in der jüdische-christlichen Tradition: "Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn." (Genesis 1, 27) und "Das Reich Gottes ist inwendig in euch." (Lk 17, 21)  

Kommentar von waldfrosch64 ,

@ purushajan 

Ich finde das nicht klug jetzt hier das christliche Konzept mit dem östlichen zu vermischen versuchen .Das ist unseriös .

Dass der Mensch nach Gottes Ebenbilde geschaffen ist ,impliziert wohl kaum dass der Mensch selbst wie Gott sei ...(von der Substanz her ) Das heisst schliesslich viel eher ,dass der Mensch  frei /Geist /Vernunft und für die  Ewigkeit  erschaffen ist .

Jeder wählt eben nach seinem Erkenntnisstand . Und das ist jedermanns gutes Recht .Nur weil Jörg Bauer hier die Worte Jesu Christus konsequent  beherzigt ihn als  engstirnig zu beurteilen ist wohl kaum angebracht. Denn genau das fordert Christus ,und das weiss der der die Offenbarung Gottes nach dem Evangelium kennt.

Nach den Schriften ist Gott nicht zwangsläufig allgegenwärtig und Erlösung kein Automatismus ...wie viele immer meinen ,das würde ja heissen der Mensch wäre nicht frei .

Damit das Himmelreich hier und jetzt anbricht muss erst die Taufe geschehen und der Mensch eine neue Schöpfung werden . 

Da der Buddhismus ein zwei Wahrheiten System lehrt, ist ein Mensch wie @JörgBauer  oder  auch ich ,die dieses  System für sich verworfen haben , immer derjenige der nichts oder zu mindestens  weniger  weiss ..Du bist also  aus deinem Religions System heraus quasi dazu gezwungen genau so zu sprechen...

Antwort
von miezepussi, 76

Gott ist überall, nicht nur in Indien.

Meditieren kannst Du ebenfalls überall, machst Du ja auch schon.

Ja, Du brauchst ein Visa. google mal nach der Visum für Indien. Wenn mich nicht alles täuscht, kannst Du als Tourist nur ein 3-Monats-Visum bekommen. Danach mussst Du ein neues beantragen.

Als Frau nach Indien, ist nicht so ganz easy. Kommt aber auch drauf an, wo Du hinreist. Dort wo ich war, war es sinnvoll nicht ohne männliche Begleitung rauszugehen. Bei mir kam aber auch erschwerend dazu, dass ich extrem helle Haut habe und auch noch blond bin. Wichtig ist, wenn Du erst mal dort bist, als Frau immer die Schultern bedeckt zu halten (keine Spagetti-tops) und auch lange Beinkleider / Röcke zu tragen (Shorts und Miniröcke sind tabu). Und bitte immer nur bottled-Water, auch zum Zähneputzen.

Antwort
von joergbauer, 26

Hier kannst du dir einige Voträge anhören oder auch herunterladen von einem Menschen, der wie du dieselben Gedanken hatte und sogar Lehrer wurde. Später ist er dann Christ geworden und kennt sich sehr gut mit dem Thema aus. Es lohnt sich das mal anzuhören. Danach wirst du auf jeden Fall die Sache klarer sehen. Alles Gute!

http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=0&searchstring=Buddhism...

Antwort
von waldfrosch64, 30

Naja ....durch Reisen im äußeren hat wohl noch keiner " Gott "den es im Hinduismus so ja auch nicht gibt, gefunden.Denn das ist ja am Ende eine reine innere Angelegenheit .

Solange du selbst nicht "gefunden hast"   ,kannst du keinem Menschen helfen ,auch ist das im Hinduismus ja auch nicht erwünscht ,das könnte nur ein Guru ...ein Avatara ..oder eben ein Bodhisvatta im Buddhismus .

Ich meine denjenigen  den   es in der Jugend in die Ferne zieht, der sollte diese auch tun . Jeder muss sein eigenes Leben leben ,sofern man weiss das man für solche Freiheiten am Ende auch einen Preis bezahlen wird .Ich habe das auch so getan in meinem Leben .Und bereue nichts ,aber leicht ist das nicht ,darüber solltest du dir im Vornehinein im klaren sein  .Denn überall in der Welt muss der Mensch essen ....Und vor allem, überall wird der Mensch mit sich selbst konfrontiert, so auch  im hintersten Winkel vom Himalaja . 

Deine Eltern werden sich daran gewöhnen ..Eltern verkraften vieles und wollen immer das beste für ihr Kinder ,aber Eltern müssen auch lernen los zu lassen .

Als ich genau  dies damals erkannte ,(es war auf  Kreta ),war  mein  Fernweh,das mich bis dorthin immer geplagt hatte  auf einmal plötzlich verschwunden .

Ich wünsche dir ,dass du Gott finden wirst und auch seinen Frieden . Einen Guten Weg wünsche ich dir ! 


Gott spricht: Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen. (Jer. 29,13f)

http://www.wwoofindia.org/

Antwort
von Whitekliffs, 39

Gott sei Dank ist Gott überall zu finden und muss ich dafür nicht nach Indien. 

Und Gott sucht dich genau hier und HEUTE. Die Frage ist vielleicht, willst du dich von ihm finden lassen? 

Antwort
von suziesext05, 31

hi Weiniii - ich bin ne 1/4 Inderin und kann dir versichern, in Indien findeste eher deinen Tod als deinen Gott. Kiek ma, wir sind Buddhis, meine Mom und ich, und in Indien, in Bodhgaya, haben grad Moslems versucht, den Feigenbaum, unter dem Buddha die Erleuchtung bekam, in die Luft zu sprengen.

Siehste, du must nicht weit weg fahren, du must in dein eigenen Geist kieken, und da siehste denn alles, das ganze Universum von Himmel und Hölle und Umnachtung und Erleuchtung. Bleib da, setz dich nieder, und alles wird von selber ganz klar, wirste sehn :)

Antwort
von Fantho, 51

Deine Frage lässt in mir den Schluss zu, dass Du Gott nur in Indien zu fiinden glaubst, aber sorry, Gott wirst Du nicht in Indien finden, sondern

an jedem Ort der Welt...

Wieso?

Überall, wo Du bist, da ist auch Gott...

Disziplin kann auch ausserhalb Indien er- und gelernt werden...

Zudem erstaunt mich, dass Du der Meinung bist, Gott würde in jedem Lebewesen und Gegenstand nur in Indien zu spüren sein..

Wenn es in Dir aber so brennt, nach Indien gehen zu wollen, dann solltest Du das tun...

aber bitte nicht, weil Du ( Dir er)hoffst, dort Gott zu finden, denn dort, wo Du Dich gerade befindest, ist bereits Gott...

Gruß Fantho

Kommentar von ischdem ,

klasse deine Antwort....

Antwort
von Netie, 15

Hallo Weiniii,

aus deinem Text kann man lesen, das du suchend bist, auf der Suche nach Gott und einem sinnvollen Leben.

Gott sagt zu uns: "Suchet und ihr werdet finden."

Wer Gott aus aufrichtigem Herzen sucht, und den Eindruck habe ich bei dir, wird ihn auch finden.

Doch Gott sei Dank, er ist in Indien genauso wie in Deutschland und allen anderen Ländern.

Durch das Lesen der Bibel wirst du ihn finden.

"Hierin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart (gezeigt) worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, auf dass wir durch ihn leben möchten." 1. Johannes 4,9

"Hierin ist die Liebe, nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden." 1. Johannes 1,10

Durch eigene Kraft können wir ihn nicht finden, nur durch den Glauben.

Antwort
von Garfield0001, 3

wenn du Gott in dir finden möchtest, dann ist es doch egal wo du bist.
Gott ist doch auf der ganzen Welt. und du kannst ihn finden, wo auch immer du gerade bist.

Antwort
von 666Phoenix, 49

Ich möchte nach Indien um Gott zu finden, was soll ich tun?

Am besten, ein Ticket kaufen, hinfliegen und suchen, suchen, suchen...!

Da Du allerdings nicht sagst, welchen der vielen Götter Du suchen willst, kannst Du Deine Suche auch auf Deine nächsten 5 km Umkreis beschränken. Damit sparst Du viel Geld! 

Finden wirst Du ihn weder da noch dort!

Antwort
von Dirndlschneider, 65

Wenn es einen Gott gibt , dann ist er ÜBERALL .

Antwort
von dataways, 102

In Indien wirst Du nicht einen, sondern Tausende von Göttern finden.

Antwort
von TheDarkHow, 103

Ok ok wenn du einen auf Jesus Christus gemacht hast wie soll es weiter gehen?
Geld wirst du durch deinen Kreuzzug gegen die widergeburt nicht bekommen.
Natürlich ist es dein leben und deine Entscheidung, aber wie weit ist die Menschheit bei der suche nach Gott gekommen?

Antwort
von nowka20, 12

auf nach indien und suchen, suchen, suchen.

welchen gott meisnst du denn überhaupt?

Antwort
von Garfield0001, 63

"Gott" gibt es leider zuviele. Welchen meinst du? Der Gott der Christen ist überall. Und somit ist er auch überall zu finden. Wenn du dich mit weniger abfindest und Götter suchst, die nur "lokal" agieren, bitte. Ich möchte, wenn, das Beste ;-)

Kommentar von Meatwad ,

Alle anderen Götter sind falsch aber deiner ist richtig. Wow. Na da hast du aber Glück gehabt, auf dem richtigen Erdteil geboren zu sein. Sonst hättest du ja von Geburt an an einen falschen geglaubt und würdest das jetzt über diesen behaupten.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Es gibt Christen in jedem Erdteil, sogar dort wo das Christsein verboten ist  un du keine Bibel bekommen kannst ,wie in China oder Saudi Arabien . Es ist also keine Frage der zufälligen Geburt sondern wahl ..

Kommentar von Garfield0001 ,

Wann habe ich in meinem Posting behauptet dass es "mein" Gott ist und woher willst du wissen auf welchem Kontinent ich geboren bin? Du siehst höchstens im Profil wo ich wohne. :-) Und schau mal - Abraham glaubte auch an andere Götter als (der) Gott (der Bibel) ihn aus Ur holte ... Was hat die Abstammung oder der Kontintent mit Gott zu tun?

Auch schrieb die Fragestellerin, dass sie Gott finden möchte. Der Gott der Bibel ist nun mal überall und lässt sich somit auch überall finden. Dazu muss sie nicht nach Indien.
Das ist genauso wenn du sagst: ich muss 50 km weg fahren um etwas zu kaufen und ich sage dir: das kannst du gleich hier um die Ecke. Dann sage ich doch nicht, dass ich es selbst kaufen würde, oder?

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Garfield 

Der Kommentar ging an @Meatwad 

Kommentar von Garfield0001 ,

meiner auch. Falsch geklickt :-)

Antwort
von Draggyblackdots, 18

Den Meister Mooji

Antwort
von ischdem, 52

kein Absatz in deinem "Roman"

Gott ist da und hier .......aber hier mußt du IHN finden ...in Indien wirst du scheitern......

du brauchst Hilfe für deine Seele hier und eine Verhaltenstherapie...die Krankenkasse zahlt.

Gott ist in dir ......höre IHN ......und lass dir helfen...

Alles Gute + und Gott segne dich...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community