Möbelhändler kann nicht liefern wie im Kaufvertrag festgehalten: Meine Rechte?

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3 Antworten

Da solltest du mal ein wenig mehr Informationen geben, denn es kann ja durchaus sein, dass der Verkäufer dir, durch die Sonderpreisaktion, einen Artikel verkauft hat, der für den Händler nun eine Kalkulation aufweist, die dermaßen schlecht ist, dass er lieber den Kaufvertrag storniert. Natürlich kann es aber auch sein, dass der Verkäufer, wie leider so viele in den großen Möbelhäusern, einer der Ahnungslosen ist und dir was verkauft hat, was wirklich nicht vom Hersteller umsetzbar ist. Aber daran habe ich meine Zweifel, sofern das nicht gerade ein Bett aus Fernost ist, das nur in dieser Ausführung geliefert werden kann. Vielleicht kennst du ja den Hersteller des Bettes, aber zumindest hast du den ursprünglichen Artikelname/-Bezeichnung. Damit gehst du zu einem anderen Möbelhaus und tust so, als ob du es kaufen willst. Kann dieser Händler dir den Artikel besorgen, dann bringst du das mit dem anderen Härtegrad zur Sprache. Geht das dann immer noch, dann solltest du dir ein Angebot machen lassen und damit gehst du dann zu deinem ursprünglichen Händler und sagst ihm mal die Meinung bzw. bestehst auf Erfüllung des Vertrages. Wie heißt denn der Bettenhersteller?

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Du kannst aus dem Vertrag rauskommen. Du kannst aber nicht auf einer Leistung bestehen, die nicht leistbar ist. 

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Ich würde meinen dass du darauf bestehen kannst solange das in deinem Vertrag steht. Schliesslich existieren diese nicht zur Deko. Allerdings könntest du dich auf viel Aufwand vorbereiten da das Möbelhaus sich warscheinlich ziemlich unkooperativ verhalten wird.

Ist es aber auch für das Möbelhaus schlicht unmöglich den Federkern usw zu besorgen kannst auch du nichts mehr machen

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