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Mobbing???

gefragt von heidezwergheidezwerg am 17.04.2008 um 17:52 Uhr

Ab wann wird man eigendlich gemobbt?


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Reply


Hieronymus Wandpilz
beantwortet von Hieronymus Wandpilz am 17. April 2008 17:53
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wenn ich jetzt anfangen würde, dich zu beleidigen, da du eigentlich mit d schreibst. Richtig gemobbt wärst du, wenn alle anderen User mitmachen würden.

Kommentar von 3fbf5ae46c56cf6a0189124c48debdfcsmallWolfRichter am 17. April 2008 17:54

Das ist sehr schön erklärt.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallHieronymus Wandpilz am 17. April 2008 17:55

danke.

Kommentar von A1d91ac8e638c14932551d304490f426smallheidezwerg am 17. April 2008 17:55

Brücke gefunden!

Kommentar von F41cf695fb1ed23e82026f4f52ab4a79smallImGampi am 17. April 2008 17:56

Brüke schreibt man ohne ck! schonweg

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 17. April 2008 18:09

Ist das ein Insiderwitz? Brücke schreibt man auch nach der Rechtschreibreform [noch] mit ck.

Kommentar von 2e84580079672d168b467a85fa165a4csmallK v C am 17. April 2008 20:02

Gilt die Rechtsschraiberefohrm auch führ di Schweiz?


K v C
beantwortet von K v C am 17. April 2008 17:54
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Das ist ein subjektives Empfinden und bei jedem anders. Hängt stark von der psychischen Belastbarkeit des Einzelnen ab.

Kommentar von 019229d2fb6873ee96ea63b7607d8fb7smallaraian am 17. April 2008 18:07

DH


araian
beantwortet von araian am 17. April 2008 17:53
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ab da wo man es zulässt!

Kommentar von A1d91ac8e638c14932551d304490f426smallheidezwerg am 17. April 2008 17:54

Also ist man selber schuld wenn man gemobbt wird, oder?

Kommentar von 019229d2fb6873ee96ea63b7607d8fb7smallaraian am 17. April 2008 17:56

würd ich nicht unbedingt sagen, aber ich finde das der Begriff Mobbing manchmal viel zu leichtfertig benutzt wird, richtiges Mobbing gibt es Gott sei Dank wohl eher selten!

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7small♥ Sender am 17. April 2008 17:57

Nein. Du kannst nur offen mit Mobbing umgehen. Wenn Dich einer fertig machen möchte, dann schafft er das auch.

Kommentar von 019229d2fb6873ee96ea63b7607d8fb7smallaraian am 17. April 2008 18:02

da gäbs jetzt tausend weitere fragen, warum will er/sie dich fertig machen? hilft ihm/ihr jemand dabei? hetzt er /sie zusätzlich noch andere auf? usw. ....


♥ Sender
beantwortet von ♥ Sender am 17. April 2008 17:54
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Kannst Du auch was anderes, als immer nur Fehler zu machen?
Meinst Du, die Frage wirkt intelligenter, wenn Du drei Fragezeichen dahintersetzt???

(möchte Wandpilz unterstützen)
Wenn Du jemanden fertigmachen willst, dann findest Du immer einen Grund. Und sei es, Du versteckst sein Arbeitsmaterial um seine Faulheit nachzuweisen, die er ohne Dich gar nicht hätte.

Kommentar von 019229d2fb6873ee96ea63b7607d8fb7smallaraian am 17. April 2008 18:06

scheinst dich da ja auszukennen?!


Da Su
beantwortet von Da Su am 17. April 2008 17:54
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Ich glaube auf diese Antwort gibt es keine definitive Antwort. Man kann nicht sagen, wenn...! Ich bin mir sicher du wirst/würdest es merken, wenn es bei dir der Fall ist/wäre.





anonym
beantwortet von IWoasAlles am 17. April 2008 17:55
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Eigentlich schreibt man mit t, jetzt beginnt das Mobbing langsam.


Geborg
beantwortet von Geborg am 17. April 2008 17:55
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Ab dann wo man Neider hat.


anonym
beantwortet von lamouroso am 17. April 2008 17:58
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Ich denke ab dem 18. Altersjahr und vorallem morgens ab 7 Uhr !

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7small♥ Sender am 17. April 2008 17:59

Das hatte ich mich nicht getraut... DH.

Kommentar von lamouroso am 17. April 2008 18:02

Es ko... mich an wenn ich jede Frage auseinander nehmen und hirnen muss damit ich sie überhaupt lesen und damit verstehen kann!

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7small♥ Sender am 17. April 2008 18:03

Ich nehme das als Denksport. Und hier geht es eigentlich auch noch. Bin schlimmeres gewohnt...


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 17. April 2008 18:30
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Wenn über dich so geredet wird, dass es auch objektiv (in den Ohren anderer Leute) nicht mehr witzig ist. Ansonsten wäre es "nur" üble Nachrede und nur unhöflich, da du vielleicht zu sensibel empfindest.


mobbi
beantwortet von mobbi am 5. August 2008 09:30
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>Mobbing Definition

Mobbing (vom Englischen mob: „Meute, Gesindel, Pöbel, Bande“ und to mob: „anpöbeln, angreifen, über jemanden herfallen“) ist Schikane, Intrige und Psychoterror in Organisationen, insbesondere am Arbeitsplatz und in Schulen. Die Bedeutung des Begriffs „Mobbing“ hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Mobbing am Arbeitsplatz betrifft einen großen Teil der erwerbstätigen Bevölkerung in unserer Gesellschaft. Auch Mobbing in der Schule wird als ernsthaftes Problem wahrgenommen. Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz betreffen nicht nur die Opfer, sondern richten auch ökonomischen Schaden auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene an. Praktiker und Sozialforscher schlagen verschiedene Maßnahmen vor, um das Problem Mobbing am Arbeitsplatz einzudämmen.

Alltagssprachlich ausgedrückt bedeutet Mobbing, dass jemand zumeist am Arbeitsplatz – aber auch in anderen Organisationen – fortgesetzt geärgert und schikaniert wird. Verschiedene Wissenschaftler und Autoren verwenden meistens unterschiedliche Definitionen. Eine allgemein anerkannte Definition gibt es nicht. Die meisten Forscher betonen folgende Gesichtspunkte:Verhaltensmuster: Mobbing bezieht sich auf ein Verhaltensmuster und nicht auf eine einzelne Handlung. Die Handlungsweisen sind systematisch, d. h. sie wiederholen sich beständig. Negative Handlungen: Mobbingverhalten kann verbal (z. B. Beschimpfung), nonverbal (z. B. Vorenthalten von Informationen) oder physisch (z. B. Verprügeln) sein. Solche Handlungen gelten üblicherweise als feindselig, aggressiv, destruktiv und unethisch. Ungleiche Machtverhältnisse: Die Beteiligten haben unterschiedliche Einflussmöglichkeiten auf die jeweilige Situation. Jemand ist jemand anderem unterlegen bzw. überlegen. Opfer: Im Handlungsverlauf kristallisiert sich ein Opfer heraus. Aufgrund der ungleichen Machtverteilung hat es Schwierigkeiten, sich zu verteidigen. Andere Kriterien werden teilweise unausgesprochen vorausgesetzt oder sind umstritten. Manche Mobbingexperten legen den Fokus auf die seelischen und körperlichen Folgeerkrankungen (z. B. posttraumatischen Belastungsstörungen). Es wird eine Debatte geführt, ob Mobbing von den Betroffenen in jedem Fall wahrgenommen wird. Uneinigkeit herrscht auch darüber, ob der vermeintliche „Mobber“ stets bewusst handelt. Manche Mobbingforscher gehen davon aus, dass Mobbing unterschwellig und subtil sein muss. Insbesondere im deutschsprachigen Raum ist diese Auffassung häufig vertreten. In Großbritannien und Irland, wo man zumeist von „bullying“ spricht, ist diese Ansicht nicht so verbreitet. Dort wird z. B. auch tyrannisches Verhalten von Vorgesetzten als Mobbing bezeichnet. Einige Autoren unterscheiden deshalb zwischen „Bullying“ und „Mobbing“. Mobbing in der Schule, das grundsätzlich weniger subtil ist, wird deshalb im Deutschen öfters als „Bullying“ bezeichnet. Obwohl der Begriff „Mobbing“ von seiner sprachlichen Herkunft (vgl. Mob (Wiktionary)) her ein Verhalten mehrerer gegen einen beschreibt, herrscht weitestgehend Einigkeit darüber, dass auch ein einzelner Mensch andere mobben kann. Die Auffassung, dass Mobbing in Organisationen stattfinden muss, ist abgesehen vom Sonderfall des „Stalkings“ unumstritten. Systematische Schikanen in nichtöffentlichen Beziehungen wie der Familie oder in Liebesbeziehungen werden grundsätzlich nicht als Mobbing bezeichnet. Ein Sonderfall ist das systematische Tyrannisieren und Verfolgen durch eine früher nahestehende, manchmal aber auch gänzlich unbekannte Person, das sogenannte Stalking. Manche meinen, dass es sich dabei um Mobbing handelt. Nach konservativer Ansicht fällt Stalking nicht unter den Begriff Mobbing. Spannungsgeladene Situationen am Arbeitsplatz, wie etwa ein böses Wort aus Verärgerung, ein Streit zwischen Kollegen oder sich gegenseitiges Überbieten, um dem Chef zu beeindrucken, stellen noch lange kein Mobbing dar. Spannungen und Konflikte dieser Art sind alltäglich. In empirischen Untersuchungen ist die Operationalisierung von Mobbing notwendig. Diese Operationalisierungen leiten sich zumeist von einer Definition ab. Wegen der bislang unbefriedigenden Begriffsbestimmung versuchten die Autoren Martin Wolmerath und Axel Esser, eine Definition zu entwickeln, die zum einen den betrieblichen Bedürfnissen gerecht wird, zum anderen korrigierender Interpretationen nicht bedarf. Quelle: Wolmerath/Esser,AiB 2000, S. 388=PersR 2000, S447 lautet wie folgt: Mobbing ist ein Geschehensprozess in der Arbeitswelt, in dem destruktive Handlungen unterschiedlicher Art wiederholt und über einen längeren Zeitraum gegen einzelne vorgenommen werden, welche von den Betroffenen als eine Beeinträchtigung und Verletzung ihrer Person empfunden werden. und dessen ungebremster Verlauf für die Betroffenen grundsätzlich dazu führt, dass ihre physische und psychische Befindlichkeit und Gesundheit zunehmend Beeinträchtigt werden, ihre Isolation und Ausgrenzung am Arbeitsplatz zunehmen, dagegen die Chancen auf eine zufriedenstellende Lösung schwinden und der regelmäßig im Verlust ihres bisherigen beruflichen Wirkbereichs endet. QUELLE: wikipedia<

MfG

http://www.mobbing-web.de


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