Mittlerweile wird die Angst beim Thema Flüchtlinge ja immer größer ... wovor habt ihr Angst?

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14 Antworten

Ich befürchte dass die Flüchtlinge, wenn in ihrer Heimat wieder Frieden herrscht, keine Lust mehr haben in die Wüste zu ziehen und ihre Heimat aufzubauen. Ich befürchte das die Eingeborenen in Deutschland bald eine unterdrückte Minderheit darstellen.
Ich befürchte meine Kinder und Enkel werden flüchten müssen weil ein zunehmender "Hass auf ungläubige deutsche" entsteht der sich nicht mit dummen Sprüchen wie "du bist ja ein Nazi" eindämmen lässt. Ich bin kein Nazi, aber ich bin deutscher und ich habe Angst.

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Kommentar von Erwin43
23.02.2016, 12:40

Eben, man sollte auch mal über den Tellerrand schauen!

Alle diskutieren ob der einzelne Flüchtling gut oder böse ist, ob der einzelne deutsche Demokrat oder Nazi ist. Jeder stellt sich auf irgendeine Seite und dann schlagen sich deutsche und deutsche verbal die Köpfe ein.

In der Zwischenzeit kommen jede Menge arme, krigsgeschundene Menschen in Deutschland an die selbstverständlich Hilfe brauchen und auch bekommen sollen.

Aber erstens kann Deutschland nicht alle aufnehmen und zweitens sollten Regelungen für eine komplette Rückführung nach dem Krieg getroffen werden, das ist die deutsche Regierung ihrem Volk schuldig.

Denn wenn das nicht geschieht, werden sich alle hier einleben mit ihren nachgeholten Familien und Freunden aber nicht integriert sondern wieder als Subkultur. Ihre Reihen werden sich festigen ihre Relegion schweißt sie zusammen, sie vermehren sich und wenn die Islamische Invasion komplett ist und ihre Armee steht. Dann hat sich Deutschland abgeschafft und es herrscht Bürgerkrieg auf deutschem Boden. Das wird mit Sicherheit schlimmer als jetzt dafür zu sorgen dass jeder der kommt nach dem Krieg in seiner Heimat auch wieder geht.

Die größten und blutigsten Kriege sind schon immer Glaubenskriege, davor müssen wir uns bei aller Nächstenliebe selbst schützen.



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Das ich am späten abend mit meienem Hund nicht mehr um die Häuser gehen kann! Wäre jetzt erstmal meine direkte angst. Die kommen mir immer in Gruppen entgegen,wenn ich unterwegs bin. Vor den Gruppen hab ich angst,vor einem einzelnen weniger.Ich hab auch angst,das mit den Flüchtlingen tatsächlich viele ISS-Anhänger kommen,wenn die uns mal überlaufen mit Ihrer brutalität,da sehe ich schwarz ! Meine Meinung,jeder hat vielleicht eine andere.

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Kommentar von schelm1
22.02.2016, 16:20

Dann sollten Sie sich mehr und schärfere Hunde anschaffen, das schützt dann sogar vor solchen Gruppen!

Die IS-Sypathisanten oder "Schläfer" unter den Flüchtlingen können die aber auch nicht ausmachen.

Wir dürften mit Unsicherheit noch einige Probelme in diesem Land aufgrund des "Willkommensrufes" unserer Kanzlerin, die durch wohl bewachte Bannmeilen priviligiert, abgeschirmt ihr privates als abgehobene Politikerin fern der Basis geführtes Luxusleben geniessen kann, bekommen.

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Kommentar von Apfelkind86
22.02.2016, 16:34

Also, ich finde die Internationale Weltraumstation ISS auch super.

Wenn du pauschal Angst vor Gruppen hast, solltest du dir vielleicht Hilfe suchen.

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Kommentar von wotan0000
22.02.2016, 17:42

Wenn mir eine Gruppe durchgeknallter deutscher Jugendlicher entgegenkommt gehe ich aber auch nicht gerade erfreut mit meinem Hund vorbei.

Ich fühle mich bei Ausländern eher sicherer, da ich da mehr auf Hilfe tippen würde. 

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Ich habe Angst vor den Menschen  die mit Gewalt gegen Flüchtlinge vorgehen. Die Häuser anstecken und zerstören.

Vor den Flüchtlingen habe ich keine Angst. Die sind die Ärmsten unter der Sonne.

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Kommentar von Hoegaard
22.02.2016, 15:11

Nachdem sie die Schlepper bezahlt haben.

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Die größte Sorge der etablierten Menschen in Deuschland dürfte der Eskalation von Gewalt gelten.

Nich nur Deutsche rüsten insgeheim auf!


Die Sorge davor, dass die Flüchtlinge den Wohlstand insbesocher in kleineren geminden bedrohen, dass man keinen Kita-Platz mehr für das eigene Kind findet, sind teilweise Auslöser von Angst
Die Menschen fühlen eine große Unsicherheit und versuchen, Erklärungen zu
finden. Häufig bleibt unausgesprochen, dass dahinter andere Formen der
Bedrohung stehen. In der Psychologie bezeichnet man das als Form symbolischer Bedrohung. Die Leute haben den Eindruck das unsere deutsche Kultur verloren geht.

Ängste insgesamt lassen sich nicht daran bemessen, wie groß objektiv die Gefahr ist.

Ohne Rechtsextremismus direkt anzuzsprechen, der solche Stimmungen kalkuliert und zu steuern versucht, versuchen ängstliche Menschen dem Probelm aus dem Weg zu gehen, indem man der Angst vor den Flüchtlingen versucht  auszuweichen.
Das geling in den wenigsten Fällen vor allem dann nicht, wenn man weiß, das Flüchtlingsheim wird kommen oder ist bereits da.
So entsteht bei den Anwohnern und den Menschen in den Gemeinden der Eindruck, Politik und Verwaltung kriegen das nicht hin.

Es besteht die Gefahr, dass die Angst in Wut umschlägt. Dann beginnen Menschen, aktiv zu diskriminieren, sich zu widersetzen - bis hin dazu, dass sie Gewalt anwenden.


Inwieweit solche Ängste berechtigt sind, darüber läßt sich streiten - über die Tatsachen indessen, die der Flüchlingsstrom unserem Volk inzwischen in äußerst nachteiliger und negativer Weise beschert, gibt es keine Zweifel mehr.

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Ich persönlich habe keine Angst, doch Menschen, die keine finanziellen Rücklagen haben und dazu vielleicht auch noch ein schwaches Selbstbewusstsein sehen möglicherweise ihre Existenz bedroht, da sie glauben, Flüchtlinge könnten ihnen ihre Arbeitsplätze wegschnappen. Außerdem machen viele die reißerischen Berichte der Medien unruhig, da darin der Anschein erzeugt wird, alle "Ausländer" wären eine Gefährdung für die Allgemeinheit, nehmen daraufhin eine Kategorisierung vor und stufen alle als gefährlich ab.

Doch solche Menschen sind in der Unterzahl und jeder sollte sich fragen, wie er denn Willkommen geheißen werden möchte, wenn seine ganze Familie tot ist und man selber hunderte Kilometer weit zu Fuß durch die Wüste gewandert ist, um ein besseres Leben führen zu können.

Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten!

VG Leo

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Kommentar von Hoegaard
22.02.2016, 15:12

wenn seine ganze Familie tot ist und man selber hunderte Kilometer weit zu Fuß durch die Wüste gewandert ist, um ein besseres Leben führen zu können.

Tränendrüse 1+, Realitätsbezug 4-

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Kommentar von schelm1
22.02.2016, 15:49

und jeder sollte sich fragen, wie er denn Willkommen geheißen werden möchte, wenn seine ganze Familie
tot ist und man selber hunderte Kilometer weit zu Fuß durch die Wüste gewandert ist, um ein besseres Leben führen zu können.

Zum einen reden Sie bei "besserem Leben" von Wirtschftsflüchtlingen und  zum anderen verkennen Sie vollkommen die Situation bei der es nicht um den einen verbleibenden und flüchtigen Familienangehörigen geht, dessen Familie ermordet wurde, sondern um ca. 1,2 Millionen Flüchtlinge von denen ca. 300.000 junge wehrfähige Mänenr und Frauen ihre Familien im Stich gelassen haben, statt für ihre Ideale und die ihren zu kämpfen.

Fahnenflucht ab ins gelobte Deuzschland und von nichts anderem reden wir bei diesen jungen Leuten, die hier ohne Familien ankommen, ist wesentlich erquicklicher, als aktiv gegen den Feind im eigenen Land zu kämpfen.

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Ich hab Angst vor den Leuten die Angst vor den Flüchtlingen haben. ^^

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Kommentar von schelm1
22.02.2016, 16:34

Dann tragen Sie  doch zur Ihr Scherflein zur  Abschaffung der Angstursache bei!?!

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Ich habe überhaupt keine Angst. Warum auch? Wir haben seit Monaten über eine Million Flüchtlinge und die großen Horror-Szenarien der wachsenden rechten Szene bleiben immer noch aus. Natürlich gibt es jede Menge Probleme, in meinen Augen allerdings mindestens so viele mit den "besorgten Bürgern" wie mit den Flüchtlingen.

Wir können es jedenfalls sowohl schaffen, die Flüchtlinge bei uns aufzunehmen und zu integrieren als auch die ganzen besorgten Bürger wieder einzufangen oder zumindest unter Kontrolle zu halten.

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Kommentar von DirtyBiz
22.02.2016, 19:42

Wir können es jedenfalls sowohl schaffen, die Flüchtlinge bei uns aufzunehmen und zu integrieren als auch die ganzen besorgten Bürger wieder einzufangen oder zumindest unter Kontrolle zu halten

Warum sollten wir das tun..? Was haben wir davon..? 

Aus Nächstenliebe..? Oder ist es nur die Tatsache, dass es sich linke Gruppierungen zum Ziel gemacht haben, das so verhasste deutsche Volk durch ein anderes zu ersetzen..?

Wo sind die "Gutmenschen" bei den 300.000 deutschen Obdachlosen..? Oder bei den 4,5 Millionen Hartz4 Empfängern..? Nicht zu vergessen die Millionen deutsche Rentner, die am Existenzminimum nagen..

Haben all diese Menschen die Arschkarte gezogen nur weil sie in diesem Land geboren sind..? Weil Sie deutsch sind..?

Wie armselig und scheinheilig seid ihr..?

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Kommentar von suziesext05
23.02.2016, 10:13

"ganzen besorgten Bürger wieder einzufangen oder zumindest unter Kontrolle zu halten" hoffentlich lesen die ganzen besorgten Bürger, was ihnen von Links für n Dhimmi-Status zugedacht ist

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...sie lehnen unsere Kultur ab !!!

Ein Satz zuerst: Niemand hat etwas gegen >>echte Flüchtlinge<<, welche hier Schutz suchen! Schon lange betrachte ich mit Sorge die Entwicklung des unkontrollierten/unkontrollierbaren Zuzuges von Menschen, welche mit unserer Auffassung von Demokratie, Familie - einfach mit unserer Kultur nichts anfangen können, weil sie selbst unsere Kultur ablehnen. Trotzdem kommen sie zu uns, weil sie von uns leben wollen. Das gilt sicher nicht für alle, aber für sehr viele, wie die Vorkommnisse, welche sich häufen, zeigen.

Dass aber die Ankommenden eine völlig andere Sichtweise, wie man hier lebt, haben, das sollte jedem klar sein. Dass die Frauen in manchen Familien in der Hierarchie oft erst nach den Hunden kommen, zeigt, welche Probleme noch auf uns zukommen werden. Und wenn nicht endlich deutlich gehandelt wird, dann werden wir unser Deutschland in fünf Jahren nicht mehr wiedererkennen!

>>> Wer unsere Werte, unsere Kultur ablehnt, der soll dahin gehen, wo (sprichwörtlich) der Pfeffer wächst !!! <<<

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Angst ist der Feind des Menschen - Und meistens hat man Angst vor dem Unbekannten. Die wenigsten, die Angst haben, haben schon einmal wirklich Kontakt gehabt. Ich kann nur raten, bei Angst eine "Konfrontationstherapie" zu machen und einfach mal bei Flüchtlingen vorbei zu schauen. Habe ich auch gemacht und wurde herzlich aufgenommen!

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IMir macht der sich ausbreitende Rechtsextremismus Angst.

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Vor den Flüchtlingen braucht ma keine Angst haben.

Was mir viel mehr sorgen macht ist wie schnell sich plötzlich viele besorgte Bürger radikalisieren lassen.

Die Geschichte darf sich nicht wiederholen.

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Kommentar von Hoegaard
22.02.2016, 15:09

Aber es ist doch schön, dass man jemanden für seine Meinung hassen darf ("besorgte Bürger") und sich dabei noch toll und rebellisch vorkommen kann

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Kommentar von schelm1
22.02.2016, 16:29

@Materianer  - Radikalisieren oder nur die Sorge um den Angriff auf unsere freiheitlich demokratische Grundordnung äußern, die durch die Überflutung unseres Landes mit Entfremdung unserer Kultur, deutsche Denkweise, Tugenden  und religiöse Prägung begründet ist!?!

Persönlich brauchen wohl inzwischen die Meisten hier im Land keinen Flüchtling und hoffen stark, dass diese Menschen bald wieder rückgeführt werden können, bevor sich diese Rückführung durch das Eingewöhnen an staatliche Alimentation und Eingleiderung der Kinder zu herzzerreißenden Dramen einzelner entwickelt, die hier nie Fuß fassen können.

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Ich habe vor nichts Angst.

Sollte mir ein besorgter Bürger aber zu sehr auf die Pelle rücken, dann hat er danach ganz andere Sorgen.

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Kommentar von Erwin43
23.02.2016, 13:10

Sie sind wohl auch ein Flüchtling, oder warum sollte Ihnen ein "besorgter Bürger" auf ihre Pelle rücken? 

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Dass meinen Kindern oder meinem Mann was passiert. 

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Kommentar von nikamalin
22.02.2016, 15:12

Weshalb denkst du das?

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Es ist nichts unbegründet.

Fakt ist dass die Flüchtlinge uns sehr viel kosten.

Sowohl die Wirtschafts- als auch die Kriegsflüchtlinge.

Viele "Kriegsflüchtlinge" wollen später ihre Familien nachholen. Wenn
in ihrer Heimat wirklich Krieg wäre, hätten sie ihre Familien gleich
mitgenommen und nicht in der Bom ben stimmung alleine gelassen.

Fast überall gibt es Armut. Wir können leider nicht die halbe Welt aufnehmen.

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