Welche Mittel helfen gegen Kopfschmerzen / Migräne?

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6 Antworten

Hallo laleley,

die wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung eines Schmerzzustandes, ist eine gute Analyse des Schmerzes. Wo ist er genau lokalisiert? Ist sein Charakter brennend, dumpf, stechend? Sind möglicherweise Ursachen bekannt?

Bei Migräne hilft vielen Patienten die Anwendung von Dolortriptan®.

In Dolortriptan® bei Migräne ist das gut wirkende Almotriptan enthalten, das den körpereigenen Botenstoff Serotonin nachahmt. Es kann bereits nach 30 Minuten wirken. Wichtig ist, es frühzeitig einzunehmen, wenn der Migränekopfschmerz beginnt. Es verengt die im Migräneanfall erweiterten Blutgefäße der Hirnhaut, lindert die umgebende Entzündung und die Weiterleitung der Empfindung "Migräneschmerz".

Dolortriptan® bei Migräne ist rezeptfrei in allen Apotheken erhältlich.

Sind die Kopfschmerzen beidseitig, dumpf-drückend und treten im Bereich des gesamten Kopfes auf, spricht man vom Spannungskopfschmerz. Diese sind nicht von Übelkeit oder Sehstörungen begleitet. Treten diese Symptome mehr als an 15 Tagen im Monat oder 180 Tagen im Jahr auf, spricht man von chronischem Spannungskopfschmerz.

Ein Wirkstoff, der von vielen Patienten sehr erfolgreich gegen Spannungskopfschmerzen angewendet wird, ist das sogenannte Ibuprofen.

Für die kurzzeitige Therapie eines Schmerzes gibt es den bewährten Wirkstoff Ibuprofen, der als schnellwirksames Ibuprofen-Lysinat in Dolormin® Extra ebenfalls rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist.

Berate Dich am besten mit einen Facharzt über Deine Symptome. Der kann  Dich genau untersuchen, eine Diagnose stellen und die für Dich passende Therapie empfehlen. 

Manche Patienten finden leider erst beim zweiten oder dritten Versuch, die Therapie, die ihnen am besten hilft.

Viele Grüße von

Deinem Dolormin®-Team

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Hallo laleley,

bei Migräne helfen andere Medikamente und Therapien, als bei Spannungskopfschmerzen. Deshalb solltest du dich vom Facharzt – einem Neurologen - untersuchen lassen, um herauszufinden, was das bei dir ist.

Kopfschmerzen, die man während (oder kurz vor) der Periode hat und bei denen „normale“ Schmerzmittel nicht wirken, sind ein Hinweis darauf, dass es sich um Migräne handelt.

Die typischen Anzeichen für Migräne sind:

  • Anfallsartiger - meistens einseitiger – Kopfschmerz (stechend oder pochend – oft am Auge oder Stirn/Schläfe).
  • Übelkeit (manchmal mit Erbrechen), Appetitlosigkeit, (bei Manchen auch Schwindel).
  • Licht-, Geräusch-, oder Geruchsempfindlichkeit.
  • Der Schmerz verschlimmert sich bei Bewegung / körperlicher Anstrengung.
  • Dauer einer Migräneattacke: Wenige Stunden bis zu 3 Tagen.
  • Die ersten Migräneanfälle treten bei den Meisten erst ab der Pubertät auf.
  • „Normale“ Schmerzmittel wirken oft nicht ausreichend.

Da es gibt viele verschiedene Arten von Migräne gibt, müssen nicht alle genannten Symptome auch immer und bei Jedem genauso zutreffen.

Es gibt spezielle Migräneschmerzmittel – Triptane (z. B. Sumatriptan) - die im Notfall zuverlässig gegen die Kopfschmerzen und die Begleitsymptome helfen. Die Triptane, die am besten wirken, sind verschreibungspflichtig.

Mir hilft bei meiner Migräne die Vorbeugung gut, indem ich die möglichen Migräneauslöser vermeide:

Bestimmte Nahrungsmittel sind häufig Auslöser von Migräne. Das können bei jedem Migräniker andere sein - man muss einfach beobachten, was man in den Stunden vor einer Attacke gegessen oder getrunken hat.

Häufig sind Geschmacksverstärker wie Glutamat Migräne auslösend. Sie sind in den meisten Fertigprodukten enthalten: Tütensuppen, Chips, xxx-fix - Kochhilfen, Fertiggerichten, Gewürzmischungen, usw.

Menschen mit einer Veranlagung zu Migräne reagieren sehr sensibel auf Veränderungen, deshalb können bei ihnen ein regelmäßiger Schlaf-/Wachrhythmus und ausreichend Schlaf der Migräne vorbeugen. Man sollte auch einen geregelten Tagesrhythmus haben und vor allem die Mahlzeiten regelmäßig einnehmen (keine Mahlzeit auslassen). Ausreichend zu trinken ist sehr wichtig!

Auch Stress kann ein Auslöser sein. Wobei die Migräne häufig erst nach der Stressphase in der Entspannungsphase auftritt. Die Vermeidung von Stress ist wichtig. Regelmäßige Entspannungsübungen und leichter Ausdauersport können vorbeugend helfen.

Weitere (nicht immer vermeidbare) Auslöser der Migräne sind: Wetterumschwung, Hormonschwankungen (Menstruation oder eine Pille, die Östrogen enthält), grelles oder flackerndes Licht.

Der erste Weg sollte aber immer erst mal zum Neurologen sein - für die Diagnose und zur Verschreibung der speziellen Migräneschmerzmittel (Triptane).

LG Emelina

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Also ich habe von jemanden gehört,dass sie sich nur noch hinlegt in einem dunklen Zimmer,und unter den Nacken irgendwas zum kühlen legt.

Vielleicht hilft es auch bei dir? Alles Liebe :)

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So eine hormonelle Migräne ist bei Frauen recht häufig. Rede mal mit deiner Frauenärztin, die kann dir möglicherweise niedrigdosierte Hormone verschreiben, damit der Hormonabfall nicht so stark ist.

Ansonsten gibt es auch spezielle verschreibungspflichtige Migräne-Medikamente.

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Es gibt viele verschiedenene Schmerzmittel, muss man ausprobieren, was wirkt, kombinationen wirken meistens besser, haben natuerlich auch mehr nebenwirkungen, oft reichen aber geringe mengen einer kombination aus, um den anfall zu daempfen. Ansonsten alternativ methoden: Ist meistens eine Schwaechung des gallenmeridians und lebermeridians, behandlungsmethoden: akupunktur, akupressur, chi gong, heilmagnetismus.

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Informationen über die Symptome und Ursachen von Migräne sowie wirksame Hausmittel-Tipps findest Du hier.

http://hausmittel.co/hausmittel\_gegen/migraene/

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