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Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenskapital, was haltet ihr von Becks Vorschlag?

gefragt von jason am 26.06.2007 um 16:12 Uhr

klingt für mich erst einmal sehr kompliziert, und kann mir die umsetzung nicht vorstellen. was meint ihr?


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Reply


Kai aus  Berlin
beantwortet von Kai aus Berlin am 26. Juni 2007 16:38
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Das ist recht zweischneidig. Bei einer Beteiligung profitiert man nicht nur am Erfolg des Unternehmens, sondern ist auch am Verlust beteiligt. Im Prinzip hat der einzelne Mitarbeiter auch einen Anteil am Firmenerfolg, aber die großen Entscheidungen, die über Gewinn oder Verlust entscheiden, werden im Management gefällt. Ein gescheiterter Manager bekommt bei Rauswurf sogar oft noch den goldenen Handschlag in Form von 6 oder 7stelliger Abfindung, aber die Mitarbeiter gucken mit ihrer Beteiligung dann in die Röhre.

Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 26. Juni 2007 16:40

Genau! DH!


elsni
beantwortet von elsni am 26. Juni 2007 17:36
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Ich halte davon gar nichts, habe bereits zwei Insolvenzen mitgemacht und bei einer duch Aktienbeteiligung eine schmerzende Summe in den Sand gesetzt.


anonym
beantwortet von brunobre am 27. Juni 2007 19:21
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Also zu Pflichtbeteiligungen am Unternehmen sage ich nein. Besser ist es wenn man den Mitarbeitern einen Teil vom Gewinn zusätzlich abdrückt. Dies fördert ebenso die Moral sich für das Unternehmen einzusetzen und fördert die Zufriedenheit, weil jeder sicher sein kann, dass er nicht selbst an einer eventuellen Insolvenz mitbeiteiligt wird. Zusätzlich könnte man für risikobereite Mitarbeiter zusätzlich diesen Vorschlag offen stellen, und dort einen prozentual höheren Satz auszuahlen. Gruß Bruno


FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe
beantwortet von FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 26. Juni 2007 16:18
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Auch nicht schlechter als: 'Erst mal rasieren, dann kommt der Job.'
Immerhin hält der Mann sein Niveau :-(


Delot
beantwortet von Delot am 26. Juni 2007 16:25
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Mit der Ausgabe von Aktien wird es doch heute schon pratiziert. Oder hab ich da was falsch verstanden? Also generell finde ich die Sache nicht schlecht. LG Detlef




Kommentar von Simple_avatar4smallFabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 26. Juni 2007 16:33

Im Prinzip schon ,es arbeitet halt nicht jeder in einer AG.


bommel65
beantwortet von bommel65 am 27. Juni 2007 09:37
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Halte ich nichts von - für die Rentenlüge "bluten" wir noch jahrzehntelang.

Ich möchte keine Beteiligungen irgendwo haben, auf die ich keinen Einfluss nehmen kann - immer diese unnötigen, kostspieligen Umschichtungen von Geldern.

Der Gesundheitsfond sollte auch entlasten - jetzt steigen die Beiträge, die Leistungen werden gekürzt und nur damit irgendwo eine neue Behörde finanziert wird?

Und ob im Insolvenzfall tatsächlich kein Schaden für die Arbeitnehmer entsteht? Glücklich ist, wer das glaubt...




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