Mit welcher Probe kann man Wasser im Chemieunterricht nachweisen?

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5 Antworten

Ein recht einfacher Nachweis geht mit Kupfersulfat. Das blaue Kupfersulfat (was man kaufen kann) enthält Kristallwasser, wenn man es erhitzt, verliert es das Kristallwasser, und wird weiß. Wenn man dieses weiße Kupfersulfat benutzt, kann man Wasser nachweisen (durch die dann wieder entstehende Blaufärbung).

Kupfersulfat ist übrigens auch gut dazu geeignet, um Kristalle zu züchten. 

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Im Dampf bzw. Abgas? Auffangen, abkühlen. Wenn nichts kondensiert, ist auch kein Wasser drin, oder nur winzige Mengen. Wenn es kondensiert, kann das Kondensat Wasser sein bzw. enthalten - siehe nächsten Absatz.

In einer Flüssigkeit? Meistens mit einem Salz, welches gerne Wasser in seine Kristalle mit einbaut und dabei die Farbe ändert. Kristalle zugeben, oder mit dem Salz getränktes Papier eintauchen.

Als Salz im Unterricht Kupfersulfat (weiss nach blau), ansonsten auch Kobaltchlorid (tiefblau nach rosa, aber wegen der Gefahr, dass die Schüler das verschlucken, nicht für den Unterricht zugelassen).

Bei bestimmten Flüssigkeiten (konz. Schwefel- oder Essigsäureanhydrid) versagen diese Methoden, da diese Flüssigkeiten das Wasser (vermutlich - ich habe es nciht ausprobiert) stärker binden als das Kupfersulfat.

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Mit Watesmopapier

Gruß weissnixxD

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Indikator reinkippen xD

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