Ich hätte ne frage mit welcher buldungsstufe is das college zu verlgleichen is die hauptschule wie das college oder eher die Realschule? Und wie kann man von deutschland aus ins college ? Was muss man haben um da ins College zu gehen?
Bin dankbar für eure Antworten !!
MFG

college = Universität, Hochschule, Akademie.
grammar school - Gymnasium
junior high school = Realschule.

Wenn Du in den USA studieren willst, dann brauchst Du ein Studentenvisum, einen Schulabschluss, der mindestens 12 Jahre Schulbildung voraussetzt (also mindestens Fachhochschulreife) oder einen GED und ausreichende finanzielle Mittel, um das Studium in den USA und Deine Lebenshaltungskosten finanzieren zu koennen.
Und die Collegeabschluesse sind mit den deutschen Abschluessen selbstverstaendlich vergleichbar - andersrum wird ein Schuh daraus. Die deutschen Abschluesse wurden ja gerade erst den US-Abschluessen Bachelor und Master angepasst, damit die deutschen Abschluesse vergleichbar sind. Insgesamt geniessen sehr viele US-Unis international einen hervorragenden Ruf - was man von deutschen Hochschulen schon lange nicht mehr sagen kann... In Lehre und Forschung hinkt Dtl. in vielen Fachbereichen deutlich hinterher.
Welche Anforderungen im einzelnen gestellt werden, kann man ueber die Website der Wunsch-Colleges beim "Admissions Office" erfragen oder unter dem Menuepunkt "International Students" (oder dergleichen) nachlesen.

Manchmal denke ich-Hauptschule!?-
sweetdream579 am 7. November 2009 17:53 Denke ich auch! Zumindest soll es (habe ich gehört) den Leistungsanforderungen wie hier auf der Hauptschule entsprechen. Also ganz einfach.
Das ist völliger Blödsinn!
Urbanessa am 8. November 2009 05:38 DH, Chrillle!
Wenn ich den Schwachsinn lese, den hier deutsche Moechtegernbildungsbuerger ueber die USa verbreiten, dann habe ich den Beweis, dass Bildung in Deutschland im Wesentlichen aus Vorurteils- und Klischeebildung zu bestehen scheint... Armes Deutschland.
waggerla am 8. November 2009 11:52 Nicht alles, was man hört, ist auch glaubwürdig.
hilti am 7. November 2009 17:53 Ist zwar etwas ironisch - aber ich stimme Dir trotzdem fast zu - grins
Kann man im Prinzip nicht mit deutschen Abschlüssen vergleichen. Der Bildungsstand in den USA entspricht nicht dem unsrigen. Aber College ist mal nichts "weltbewegendes".
Urbanessa am 8. November 2009 05:38 Stimmt genau. Der Bildungsstand in den USA ist im Schnitt hoeher als in Deutschland...

Wenn man diese Antworten so liest, dann könnte man verzweifeln, was so manche für Halbwahrheiten und "vom Hörensagen" verbreiten.
Fakt ist, dass es verschiedene "College Stufen" gibt. Wer finanziell nicht gut gestellt ist oder eine handwerkliche Berufsausbildung machen möchte, der geht aufs Junior College. Das Junior College ist i.d.R. um einiges billiger (preislich gesehen) als die Universitäten. Man kann dort die Allgemeinwissenfächer belegen, die für alle Universitätsabschlüsse Pflicht sind, und die credits mit an die Uni nehmen. Diese Allgemeinwissensfächer mögen für deutsche Abiturienten ein Klacks sein, weil sie am Gymnasium gelehrt wurden, aber in den USA sind diese Fächer an der Highschool nicht unbedingt belegt worden. Der Abschluß am Junior College ist i.d.R. ein Associate Degree und dafür braucht am 2 Jahre.
An der Universität, die meist aus verschiedenen Colleges besteht (was in etwa deutschen Fakultäten entspricht), studiert man min. 4 Jahre, um einen Bachelor Degree zu bekommen. Man belegt dazu die Allgemeinwissensfächer (wie schon beschrieben) und dann vor allem die Kernkurse, die mit jedem Studienjahr schwerer werden.
Hat man sein Bachelor in der Tasche und möchte weiterstudieren, geht man auf die Graduate School, die im Grunde eine den Colleges übergeordnete Fakultät ist, welche die Master und Doctorate Anwärter der einzelnen Colleges übersieht. Für ein Masters sind i.d.R. 2 Jahre veranschlagt, für ein Doctorate min. 4 Jahre. Die Kurse, die man belegen muss, sind meist Seminare und beinhalten sehr viel Forschung in Eigenregie.
Für die Universität braucht man ein Highschool Diploma oder GED, für Deutsche entsprechend die (Fach)Hochschulreife. Ausländer, deren Muttersprache nicht englisch ist, müssen den TOEFL vorlegen. Außerdem gibts da noch den SAT und einen Mathetest. Alle Schulen verlangen die Mumps-Masern-Röteln Impfung. Ausländische Studenten benötigen auch ein Visum und müssen die Finanzlage vorher geklärt haben.

Collegeabschluss in Mathe z.B. entspricht Mathe-LK Abitur würde ich sagen...
LK -ABI?
fatuglynerd am 7. November 2009 17:53 Leistungskurs (gibt es aber nicht mehr, glaube ich)...
Urbanessa am 8. November 2009 05:40 Was fuer ein Quatsch.
Wer am MIT oder an der Brown einen Matheabschluss macht, hat mehr gelernt, als jede/r deutsche Diplom-Mathestudent - egal, an welcher Uni. Weltweit haben die deutschen Unis im Vergleich zu den US-Unis einen ziemlich schlechten Ruf.
DANKE für eure antworten und was muss man mit sich mitbringen wenn man aufs collge will `? damit is Notendurchschnitt gemeint !
Danke ihr seit sehr hilfreich jeder von euch !!
teardrop1109 am 7. November 2009 18:05 Du musst genau wie hier, das A-Level (Abitur) in der Tasche haben. Notenduchschnitt hängt dann davon ab, was du studieren willst.

ann man im Prinzip nicht mit deutschen Abschlüssen vergleichen. Der Bildungsstand in den USA entspricht nicht dem unsrigen. Aber College ist mal nichts "weltbewegendes".
wichtige Ergänzung: die Abschlüsse werden bei uns oft nicht anerkannt
Allerdings mit wesentlich geringeren Anforderungen im Vergleich zu unseren Akademien bzw. Universitäten
Das kann man so pauschal überhaupt nicht sagen!
Kann man. Ich habe Bekanne in USA, deren Kinder müde über die Anforderungen gegrinst haben, denen sie sich nach der Einwanderung schulisch gegenüber sahen.
Und diese Kinder haben ALLE Fachrichtungen an ALLEN amerikanischen Colleges studiert? Es tut mir leid, aber ich wusste nicht, dass es so begabte Menschen gibt.
Quatsch, sie haben die schulischen Anforderungen wesentlich leichter bewältigen können, als sie es hier konnten. Ich denke mal, der Bildungsstandard ist bei uns höher. Es soll aber auch Elite-Uni in USA geben, wie es da aussieht, weiß ich nicht.
So langsam kommen wir der Wahrheit näher ;-)
Nun ja, im Land, das bei PISA so weit abgeschlagen war hinter den USA, hat man offenbar zumindest noch Selbstvertrauen... (oder Überheblichkeit?)
Und nur weil Du Bekannte hast, Turalo, die da irgendeinen Schmu behaupten, hast Du die Weisheit mit Loeffeln gefressen? Dass Du ungeprueft so einen Quark verbreitest, spricht ja nicht fuer DEINE Bildung...
Es gibt in den USA hervorragende Unis, und das betrifft bei weitem nicht nur die "Ivy League"-Schulen. Auch sehr viele staatliche Unis bieten Ausbildungen, die eher besser und sehr viel praxisorientierter sind als das, was man in Deutschland "geniessen" darf. Bei uns in FL sind das beispielsweise die Florida State University und die University of South Florida. Das sind Top-Unis!
Komm doch mal rüber und studier ein Weilchen, damit Du auch mitreden kannst. Und damit meine ich nicht die üblichen Pflichtfächer im Allgemeinwissen, die man auch am Junior College machen kann und die Deine Bekannten so billig fanden, sondern die core courses im Fachgebiet belegen.