Frage von ProfiA, 26

Mit welchen Methoden gelang es den Römern ein Weltreich zu erobern und zu verwalten?

Es ist eine Hausaufgabe im Fach Geschichte :D

Antwort
von wfwbinder, 11

Der Unterschied, z. B. gegenüber den Mongolen, ist eben die Verwaltung gewesne und der Aufbau der Infrastruktur.

Die Mongolen haben die Gebiete erobert, ausgeruabt, tribute gefordert, aber keine beständige Verwaltung eingeführt udn auch keine ausgeprägte Infrarstruktur aufgebaut.

Die Römer haben die Länder erobert. haben die Verwaltung eingeführt. Haben Straße und Brücken gebaut. Eine Wasservorsorgung aufgebaut.

Die verwaltung sorgte eben auch für Steuereinnahmen nach geschriebenem, römischen Recht. Also kein Ausrauben, sondenr alles systematisch.

Man brachte den "Pax Romanum" den römischen Frieden, weil die eroberten udn in das Reich eingegliederten Gebiete natürlich auch gegen äußere Feinde verteidigt wurden.

Antwort
von JFF03, 15

Hier: https://www.planet-schule.de/wissenspool/das-roemer-experiment/inhalt/hintergrun... Hoffe ich konnte helfen :D

Antwort
von voayager, 10

mit den Methoden militärischer Gewalt

Antwort
von DrBronstein, 15

Krieg, militärische Herrschaft und Straßenbau, aber auch Wasserversorgung.

Kommentar von ProfiA ,

Vielen Dank! ;)

Antwort
von SchminckeRoland, 4

Gründe für Eroberungserfolge:
- Zahlenmäßige Überlegenheit der Römischen Streitkräfte,
- gut funktionierender Nachschub (Legionäre, Nahrungsmittel und Ausrüs-
  tungsgegenstände) wegen des guten Straßennetzes im Römischen Reich,
- höherwertige Waffen und Ausrüstungsgegenstände als die ihrer Feinde,
- standardisierte Waffen und Ausrüstungsgegenstände, wa eine wirkungsvolle
  Ausbildung möglich machte und
- technische Überlegenheit beim Bau von Gräben und Schutzwällen, z. B. für
  Belagerungen oder zum eigenen Schutz beim Bau von Heerlagern.

Gründe für Verwaltungserfolge:
Nach der Eroberung neuer Länder waren die Römer nicht darauf aus, die neuen Provinzen auszuplündern, sondern vielmehr als vollwertige Teile in das bestehende Reich einzugliedern, ihre eigene Kultur in die eroberten Gebiete zu tragen und so den Zusammenhalt des Staates zu festigen. Die Ureinwohner der Provinzen und deren Nachkommen hatten gute Aussichten, vollwertige Römische Staatsbürger zu werden, wenn sie die Sitten, Bräuche und Wertvorstellungen der Eroberer annahmen. Römische Staatsbürger nicht-italienischer Abstammung waren gegenüber gebürtigen Italienern hinsichtlich ihres Ansehens in der Gesellschaft und ihrer beruflichen Möglichkeiten nicht benachteiligt, was auch die zahlreichen aus den Provinzen stammenden römischen Kaiser belegen.

Weitere Info's findest Du in der Leseprobe des Buches "Rom und Byzanz", im Internet unter dem Link "roland-schmincke. bplaced. net", oder in der vollständigen Ausgabe des Buches.

M. f. G.

Roland Schmincke 

Antwort
von archibaldesel, 11

Vor allem mit militärischer Gewalt.

Kommentar von ProfiA ,

Danke ;)

Antwort
von ShadowHow, 6

Erobert wurde das Reich durch disziplinierte und organisierte Heere, gehalten mit Zuckerbrot und Peitsche

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