Frage von neuernutzern, 95

Mit welchen Fragen kann man jemanden von der AfD in einer Diskussion besiegen?

Also sie haben ja angeblich mangelnde Argumente. Worauf haben sie keine Antwort bzw welche Frage muss man stellen, damit er keine Antwort bzw Argument weiß?

Antwort
von ManuViernheim, 41

Wenn Du Fragen hast, die die Politik betreffen, hat die AfD leider immmer eine Antwort.

Ob sie Dir passt, ist eine andere Sache.

Du könntest Fragen stellen, die mit Politik nichts zu tun haben.

Z.B.

  • Was ist das Lieblingsgericht von Jogi Löw?
  • Wann wurde Nena geboren?
  • Seit wann gibt es Papier?
  • Wieviele Marienkäfer leben in Deutschland?
  • Wieviel Kilo bringt Dieter Bohlen auf die Waage?
  • usw.
  • usw.
Antwort
von rotesand, 20

Ich würde mich nicht auf dieses primitive Niveau begeben & Kontersprüche oder gar -argumente einstudieren, um AfD'ler zu demütigen. Sorry, aber dafür wäre mir der gedankliche/mentale Aufwand schlicht zu hoch. 

Antwort
von tanztrainer1, 13

Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass sie immer dann, wenn sie kein Argument mehr haben, gegenüber anderen nur noch persönlich und ausfallend werden! Und dann hast Du sie!

Antwort
von Lordofhellfire3, 55

"Angeblich" mangelnde Argumente... wo holst du dir deine Infos her ?

Und jetzt willst du wissen was du fragen könntest damit du auch mitreden kannst !

Lass es einfach :D:D

Antwort
von PassySky97, 49

Warum Sie glauben dass die Globale Erwärmung nicht durch uns Menschen erschaffen worden sei und Sie deshalb nichts für den Umweltschutz geben. Warum Sie denken dass Deutschland sich abschotten müsse von vielen EU Ländern und dabei Millionen Arbeitsplätze verloren gehen würden. Was Sie sinnvolles vorhaben, wenn mal alle Flüchtlinge versorgt oder weg sind. Usw. Frag die doch mal über die alte Deutsche Geschichte detailliert aus, wer z.B. in der DAP vorsitzender (Anton Drecksler) war bevor Hitler kam usw.. Die haben alle keine Ahung!

Antwort
von Laestigter, 42

So wie diese Lutscher schon mal nicht...

Und die zahlen mal meine Rente ein - da fröstelt einen...

Kommentar von VortexDani ,

Da ich mit keiner dieser Anwesenden großartig sympathisieren kann, sie aber noch den weniger schlimmen Teil der "Halbwissenden" darstellen, (immerhin artikulieren sich beide Seiten vernünftig) und ich selber in einigen Bereichen so war, in vielen immer noch bin und jeder Mensch es in vielen für immer sein wird, kann ich sie aber nicht pauschal als inkompetent in allen Bereichen abstempeln... Petry mag in Recht und Chemie und einigen weiteren Themen weit gebildet sein, sie hat auch ihre Defizite ich möchte wetten sogar in ihren "Experten Themen", da es immer Think Tanks und Wissenschaftler gibt, die dem Stand der Dinge teilweise weit voraus sind... Bei so heiklen Themen wie den klimatischen Komplexen habe ich das Gefühl, dass man noch länger forschen muss, um ansatzweise sicher zu gehen - inwiefern die Menschheit dies beeinflussen kann ist umstritten, ich würde gerne wirklich präzise und Großräumige Messungen abwarten, die von Wissenschaftlern die sehr neugierig sind und Fehler eingestehen können ausgewertet werden...

Anders als "Verschwörungstheorien" wie die zum Einsturz der Zwillingstürme (obwohl diese ja keine Zwillinge waren wenn man die Struktur und Wandstärken betrachtet), die ja mit erfahrenen Wissenschaftlern, Hochbau Statikern, Großraumflugzeug Konstrukteuren und Hochleistungsrechnern ausreichend als möglich und unausweichlich erwiesen wurden, von großen Teilen der Welt aber, vor allem wegen (teils gezielter) Misinformation und ungenügender (unverschuldeter) Bildung abgewiesen oder nicht ersucht bzw. erfahren werden, ist dieses Thema der globalen Klima Vorgänge extrem komplex und empfindlich... Inwiefern der rasche Wechsel (der für manche nicht rasch genug gehen kann) zu erneuerbaren Energien eine Erwärmung bremsen kann ist nicht sicher, der Teil der nicht anthropogenen Einflüsse ist nicht relativ erfasst und die Varianz der ganzen Einflüsse auch nicht (z.B. Sonnenaktivität, evtl. Meereslebewesen?) Ich spreche hier als Teilnehmer eines Klimaseminars mit langjährigen angewandten Klimatologen, die vor schneller unüberlegter Panikmache und der Annahme unbelegter Daten nicht nur im Klimadiskurs sondern auch in der Energiebranche warnen (siehe Japans versuchter Atomausstieg) - klar mögen viele Techniken veraltet und potentiell gefährlicher sein als vorhandene, man muss aber ein vernünftiges "Wandel-Tempo" einplanen, sodass Systeme nicht überlastet sind und Engpässe verhindert werden... Tatsache ist, dass nicht mal mit sehr hoher Sicherheit gesagt werden kann, wie das Wetter lokal in 3 Tagen verläuft, eine Klimaperiode ist da viel einfacher - kleinräumige und kurzzeitige Phänomene sind zu empfindlich und instabil - aber könnte der Menschliche Einfluss möglicherweise in der Hinsicht ebenso zu kurzzeitig sein? Angesichts der Fabriken, Kraftwerke, Rohstoffgewinnung, Waldrodungen, Desertifikation, Vermüllung, Algen Anregung durch Abwässer und weiteres könnte der Einfluss tatsächlich ausreichen um das Klima zu beeinflussen...

Auch könnte es sein, dass einige Forschungszentren und Vereinigungen schon (fast) eine Antwort haben, aber die Auswertung und Prüfung Jahr(zehnt)e dauert, weil man eben genug Daten sammeln muss.

Ich für meinen Teil habe bisher keine eindeutige mich zufrieden stellende Quelle gefunden, da ich aber noch nicht viel Zeit investiert habe und auch kein Experte auf irgendeinem, Relevanten Gebiet bin, will ich auch nicht ohne Erfahrung Halbwissen aneignen.

Ich hoffe es gibt einen von hochrangigen Forschern veröffentlichten Bericht mit allerlei Rechnungen und Umwandlungen in verständliche Grafiken und weitere anschauliche Methoden für den gemeinen Bürger.

Die Angst als Motor für Entwicklung, Prävention und gleichzeitig irrationalen Entscheidungen großer Teile der Welt, besonders durch Kampagnen mit heutigen Trends ist faszinierend... ich bin da neutral, da ich weiß, dass auch viele Wissenschaftler nur Menschen sind - ein Nachweis solchen Ausmaßes könnte eine Implementierung von Messstationen wie es die Schweiz plant um möglichst kleine Raster und genaue Vorhersagen zu treffen, auf großem Maßstab erfordern - und in verschiedenen Höhenschichten, da sich da schon gravierend schnell Unterschiede bilden

Ob die Menschheit nun in absehbarer Zeit an fossilen Brennstoffen oder flüchtigen Gasen nicht mehr genug Nachschub bekommt bleibt abzuwarten, in einigen Fällen wird es sich nicht mehr lohnen die gleichen Mengen zu fördern, die Energie Wende wird Vor- und Nachteile bringen und ebenso neue Probleme der Verschmutzung und Einflüsse auf das Klima, auch wenn diese potentiell kleiner ausfallen werden


Kommentar von Laestigter ,

Zum Thema "Öl geht aus" - Damit hat mir als Kind in den 70er schon mein Vater eine Heidenangst eingejagt, als er den Blödsinn nachplapperte: "Das Öl reicht nur noch 100 Jahre"..

Ich lebe in dem Jetzt und Hier und weiter als bis zu meinem wahrscheinlichen Lebensende" rechne Ich nicht - also was in 200 Jahren sein könnte, interessiert mich einfach nicht und deshalb muß und werde Ich mir darüber nicht den Kopf zerbrechen.

Engstirnig und Egoistisch? -JA, aber man lebt damit nicht immer in der Angst "was könnte sein", sondern "Geniessse den Tag"(als wäre es dein letzter)

Zum Thema (angebliche) Klimaerwärmung halte Ich mich an die Forschungsergebnisse aus dem ewigen Eis, also die Untersuchungen der Proben und deren CO2 Gehalt um Verhältnis mit Klimaerwärmung.

Aber vielleicht sind die ja auch gefälscht, dann darf man irgendwann gar nichts mehr glauben..

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