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Mit welchen biologischen Mitteln bekämpft man Mehltau an Rosen und Sträuchern?

gefragt von gartenzwerg88 am 03.02.2008 um 20:16 Uhr

Immer wieder habe ich das Problem, dass meine Rosen und Azaleen mit Mehltau befallen sind. Da ich nicht mit der Chemiekeule arbeiten will, bitte ich euch um Rat.


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Reply


Shira
beantwortet von Shira am 3. Februar 2008 20:20
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Netzschwefel


anonym
beantwortet von mekki am 3. Februar 2008 20:22
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Meine Frau hatte damals auch viel Mühe etwas biologisches zu finden und hat nun die besten Erfolge mit Ackerschachtelhalm ( Zinnkraut) gemacht. Kann man auch als Essenz bei Neuendorf kaufen. Sonst einfach den Tee 10 Minuten kalt aufsetzen und danach 20 Minuten kochen. (10gramm auf ein liter) Damit dann profilaktisch den Boden um die Pflanze herum begießen, bei richtigem Befall die Blätter besprühen.


anonym
beantwortet von edgarine am 3. Februar 2008 20:24
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Ein kleiner Tip: Lavendel zwischen die Rosenstöcke pflanzen - hält Blattläuse unsw. fern.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 3. Februar 2008 20:15
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Bordeaux-Wasser


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 3. Februar 2008 20:18
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Soja-Extrakt-Lösung. Gibt es fertig zu kaufen.





Valve♥
beantwortet von Valve♥ am 3. Februar 2008 20:22
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im Fachhandel gibt es Produkte von der Firma "Neudorff". Die sind alle biologisch und sehr zu empfehlen.

Kommentar von leafhopper65 am 20. März 2008 09:57

Biologisch sind auch synthetisch hergestellte Wirkstoffe. Wenn du mit biologisch meinst, sie gelten nach den Regeln des biologischen Ackerbaus dann liegst du falsch. Neudorff bietet auch Produkte mit synthetischen Wirkstoffen an. Anzumerken ist aber, dass Wirkstoffe aus der biologischen Ecke nicht per se besser sind als synthetische. Bei den synthetischen ist sichergestellt, dass der Wirkstoff abgebaut wird. Kupfer als Schwermetall wird in den Böden angereichert und belastet unsere Böden!


Qetan
beantwortet von Qetan am 3. Februar 2008 21:10
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Kapuzinerkresse zwischen den Pflanzen sieht schön aus, zieht Schädlinge an, ohne dass es ihr selbst etwas ausmacht.


Luise
beantwortet von Luise am 4. Februar 2008 07:56
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Lavendel kenne ich auch, wie Edgarine schon geschrieben hat. Und mir hat ein Rosenexperte mal geraten, Rosen entweder an trockenen Stellen zu pflanzen, oder an Plätzen, wo der Wind sie schnell trockenen kann, dann sind die Blätter nicht so anfällig sowohl gegen Mehltau, als auch andere Pilze.


Ines Schachner
beantwortet von Ines Schachner am 2. August 2008 19:10
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Ackerschachtelhalm Sud und Knoblauch unter die Pflanzen ansetzen!


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