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Mit welchem Stift kann ich am besten eine mehrstündige Klausur durchstehen, ohne dass mir die Hand abfällt?

gefragt von StudiJule am 30.01.2008 um 19:15 Uhr

Ich habe bald eine Klausur, in der ich seitenweise schreiben muss. Kann mir jemand eine guten Fineliner o.ä. empfehlen, mit dem man flüssig schreiben kann ohne dass die Hand schnell anfängt zu schmerzen?


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soust
beantwortet von soust am 30. Januar 2008 19:29
8x
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Dein Problem wird generell sein, dass Du nicht mehr so viel mit der Hand schreibst - tun wir ja alle nicht mehr. D.h., schreib Dich die nächsten Tage ein wenig ein, egal mit welchem Stift.

Meine Favoriten sind auch Gelstifte, und zwar die von Pilot und BIC "Velocity Gel".


anonym
beantwortet von AngelikaS am 30. Januar 2008 19:21
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Ich habe dafür immer einen Kuli genommen, der aber unten etwas dicker war. Bei sehr langem Schreiben fand ich das angenehmer. Ich würde dir aber raten so schnell wie möglich ein paar Stifte auszuprobieren, denn wenn du einen Stift bei der Klausur das erste Mal benutzt (auch wenn er dir hier empfohlen wurde) kann das richtig schief gehen. Viel Erfolg bei deiner Klausur!


anonym
beantwortet von palazzo am 30. Januar 2008 19:21
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Liebe StudiJule, Ich empfehle Dir Stifte, die möglichst wenig Reibung auf dem Papier verursachen, z.B. Stifte mit sogenannten Gel-Rollern von Leitz oder Fineliner. Viel Glück bei der Klausur


DerTroll
beantwortet von DerTroll am 30. Januar 2008 19:26
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Ich würde einen Füller nehmen. Da muß man nicht fest aufdrücken und außerdem sieht es auch noch ordentlicher aus, wenn man richtig mit Tinte schreibt. Und keine Sorgen, was die Hand angeht. Solche Klausuren sind so konzipiert, daß einer, der sich auskennt voller Wissensquellen einfach drauf losschreibt und garnicht bemerkt, wie die Zeit vergeht.


mia68
beantwortet von mia68 am 30. Januar 2008 19:27
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...meine Erfahrung ist, dass auch die Auswahl des Stiftes nicht mehr helfen kann, wenn die Hand erst überstrapaziert ist... (wobei ich persönlich die Geha-Inkys -gibt´s die noch!?- immer ganz prima fand) Als ich das letzte Mal, an mehreren Tagen hintereinander, schriftliche Prüfungen hatte, musste ich mir aufs letzte Ende so eine "Stützmanschette" fürs Handgelenk zulegen (mir fehlt gerade der Fachbegriff... mit so einer kleinen Schiene drinnen). War nicht schön und auch ein bisschen unbequem, aber hat schlussendlich die Hand wirklich entlastet!


carlotte
beantwortet von carlotte am 30. Januar 2008 19:40
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Ich bevorzuge eindeutig den Füller. Aber ganz egal, wofür du dich entscheidest - die Antworten hier sind ja recht vielfältig -, du solltest möglichst früh anfangen, mit dem Stift zu schreiben. Du kannst dich daran gewöhnen, und Stifte schreiben sich ja auch ein, d.h. sie passen sich in gewissem Maße an deine Hand und deine Schrift an, am ausgeprägtesten ist dies wohl beim Füller. Jedenfalls wünsch ich dir ganz viel Glück und Erfolg bei deiner Klausur!!


Luise
beantwortet von Luise am 31. Januar 2008 01:08
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Fineliner Filzstift oder Gelstift.


anonym
beantwortet von tomtom75 am 19. Mai 2008 22:29
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... Ink Ball Tintenschreiber mit Standard Patronen zum befüllen. Gibt es von verschiedenen Herstellern, u.a. Kaweco, kostet ca. 10 €

... einmal ausprobieren und du willst nix anderes mehr :-) war zumindest bei mir so !


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