Hihi, vielleicht möchte auch ich unwiderstehlich werden mit Hilfe eines tollen Risotto :-)) Habe nämlich kommenden Freitag Besuch und habe versprochen, etwas Gutes zu kochen. Da die junge Dame Italienerin ist und, wie ich weiß, Risotto sehr gern mag, würde ich gern das beste Risotto kochen, das sie je gegessen hat :-) Rezepte habe ich genug, aber ich wüsste gern, mit welchem Reis so ein Risotto auf jeden Fall ein Erfolg wird. Könnt Ihr mir helfen?

nur mit dem intalienischen Risotto-Reis. Der vermag die Flüssigkeit/ Brühe aufzusaugen, was ein Basmatireis nicht vermag. Auch schmeckt der Basmatireis leicht nussig und ist leicht körnig. Schon alleine deshalb würde er sich nicht dazu eignen. Der Risottoreis ist richtig gekocht, (laaaangsam bei niedriger Temperatur), wenn er leicht flüssig ist.
Siam1 am 17. März 2009 21:36 Risotto bianco con pesto
http://www.fambrenner.de/Kaffeebohne/wordpress/2005/12/28/risotto-bianco-con-pesto/
man kann ihn auch klassisch zubereiten mit fein gehobelten Parmesanspäne und/oder gehobelten Trüffel. Mehr braucht man nicht. Risotto ist sehr verwandlungsfähig. Man kann ihm nach Lust und Laune versch. Zutaten beimengen. Jedoch immer sparsam.
am besten einen Rundkornreis nehmen,...es gibt eigenen Risotto-Reis....

Rundkörniger Risottoreis,aber nix aus Asien(auch wenn ich Asien fan bin) sondern Orginal made in Italia.
LG Sikas

Wenn sie Italienerin ist, wird sie richtigen Risotto-Reis bevorzugen.
Risottoreis. Ist ja schon mehrfach genannt worden. Hier gibt es dann auch noch Erklärungen dazu und einen Anleitung, wie man es richtig macht:
Carnaroli-Reis ist der absolut beste Top-Reis für Risotto. Viel Glück!
Der Ratgeber Ard.de sagt:
Guter Risottoreis muss folgende Eigenschaften aufweisen:
Ein hoher Amylosegehalt (wasserlösliche Stärke) ist vorteilhaft. Denn je höher der Amyloseanteil des Reiskorns desto sämiger und cremiger wird ein Risotto. Ein Teil der zugegebenen Flüssigkeit wird nämlich vom Reiskorn ganz langsam aufgenommen, der andere Teil von der Amylose gebunden. Wegen der Amylose wird Risottoreis auch nie gewaschen – die Amylose würde sonst von der Oberfläche des Korns gewaschen und könnte die zugegebene Flüssigkeit nicht binden. Guter Risottoreis behält seinen leicht bissfesten Kern. Es sollte immer eine Garprobe durchgeführt werden, da die Garzeiten nur Anhaltswerte sind. Richtig gegart ist der Reis, wenn er noch etwas "Biss" hat, der rohe Reisgeschmack jedoch verschwunden ist. Die Reiskörner werden nach einer italienischen Klassifizierung eingeteilt: Die Zusätze "commune" oder "orginario" bezeichnen kleine Körner. Körner mittlerer Länge werden "semifino" und große Körner "fino" genannt. "Superfino" bei den Risottosorten Arborio, Baldo und Carnaroli weist auf Spitzenqualität hin. Letztlich entscheidet die eigene Vorliebe über die Wahl des Risottoreises. Die Sorten Arborio und Baldo ergeben einen eher kompakten Risotto, mit Vialone Nano oder Carnaroli lässt sich ein sehr cremiger Risotto herstellen. Normaler Rundkornreis, wie er hier zu Lande für Milchreis verwendet wird, ist poliert und somit für die Herstellung eines Risotto ungeeignet!
und gute Risotto-Rezepte gibt es hier:

Basmati..schon allein wegen dem Geruch..
Noona am 18. März 2009 07:45 Basmati ist kein Risotto-Reis. Dazu braucht es einen rundkörnigen Reis. LG!

Basmati
Arwen45 am 17. März 2009 21:26 Nein, das muss ein rundkörniger Reis sein, der dann schön sämig wird, Basmati bleibt zu fest.
Arborio.
Aber Achtung: Die Sorten und Sortennamen sind in stetem Wechsel begriffen.
Nichts zu danken. Fundierte Antworten wie diese schüttle ich aus dem Ärmel ...
http://www.kochbaeren.de/Risotto-Reis-Sorten.html