Frage von FroZenChAo5, 74

Mit sich selber ins Reine kommen?

Hallo zusammen,

vorab schon mal weg. Ich spreche mit dieser Frage eine bestimme Art Mensch an. Und zwar die, die dieses Leben nicht einfach so hinnehmen, sondern viel hinterfragen, Dingen vielleicht oft kritisch gegenüberstehen und auch philosophisch veranlagt sind..Ich denke diejenigen wissen Bescheid.

Im Grunde fasst der der Titel mein ganzes ''Problem'' schon zusammen. Denke ich zumindest. Aber dazu mehr:

Erstmal zu mir, ich bin 20, mach grad ne Ausbildung und ich war schon immer so der "Denker-Typ" sag ich mal, also eben ein Mensch wie oben beschrieben. Ich habe das Gefühl, ich sehe die Menschheit ganz anders als andere es tun. Und das führt uns auch zu meinem Problem, dass ich momentan mit mir selbst habe. 

Ich weiß im Moment nicht so richtig wohin mit mir und wo ich stehe. In den letzten Monaten habe ich einfach immer mehr realisiert in was für einer beschissenen Welt wir eigentlich leben. Damit meine ich unser ganzes System und in was für eine Richtung sich die Menschheit entwickelt hat. Das ist doch alles eine Zumutung oder liege ich da so falsch? Ich habe realisiert, dass es im Leben darum geht glücklich zu sein und eben mit sich selbst ins Reine zu kommen. Aber wie soll ich glücklich werden, wenn ich mich die nächsten 50 Jahre, Tag für Tag ins selbe Büro hocke um einen Job zu erledigen, auf den ich jetzt schon keine Lust habe. Der Sinn des Lebens besteht doch nicht darin die meiste Zeit mit Arbeiten zu verbringen! Das kann nicht Gottes Absicht gewesen sein, als er uns erschuf. Ich zerbreche mir über solche Gedanken echt meinen Kopf und merke richtig wie mir das schadet. Vor allem meinem Selbstvertrauen, welches zugegebenermaßen schon immer nicht das Größte war. Außerdem habe ich das Gefühl, ich verliere meine Charakterzüge durch dieses ganze Denken, weil ich so in mich gekehrt bin und deshalb auch gute Freunde vernachlässige und auch verliere wenn ich so weiter mache.
Ich war als Kind eigentlich immer sehr lebensfroh und offenkundig.

Hoffe ihr versteht was ich meine und für Ratschläge fürs Leben bin ich immer offen :D

LG

Antwort
von vonGizycki, 24

Grüß Dich FroZenChAo5!

Wer ein Denkertyp ist, ich empfinde mich auch so, hat es natürlich nicht leicht. Und es liegt daran, das so ein Mensch wissen will. Und so einer kann für andere schon mal schnell zum Problem werden. Das ist aber nun keine Aufforderung es zu lassen. Andere müssen sich damit auseinandersetzen!

Es hat ja mit der eigenen Suche zu tun und wie man sich orientieren soll. Die Fragen: was ist der Sinn des Lebens, warum muss ich sterben, warum muss ich leiden, woher komme ich und wohin gehe ich, sind so alt wie die Menschheit. 

Den Fehler den man nun machen kann ist, Antworten in vorgefertigten Rezepten zu suchen. Die gibt es nicht! 

Jeder muss seine Orientierungslosigkeit, die jeden Menschen in den jungen Jahren überfällt (besonders in der Pubertät), durch seine gemachten Erfahrungen überwinden. Und dabei kann man Fehler machen. Sie sind aber keine Sackgassen, sondern nur Umwege. Wer das nicht erkennen will, kommt nicht voran in seiner Persönlichkeitsentwicklung.

Seine geistig-seelische Heimat aber auf dem Vernunftwege zu finden, ist kein Prozess, der mal eben so zu bewältigen wäre. Es gibt aber für Dich einen Trost:  Wer wirklich denkt, der hat es am Anfang schwerer und hinterher leichter, wer nicht denkt, der hat es erst leichter und hinterher wird es immer schwerer für ihn, weil das Nichtdenken natürlich behindernde Folgen hat. Die können schwerwiegend sein!

Den Sinn des Lebens gibt es nicht, sondern immer nur den Sinn, den man in es hineinlegt. 

Wir sind dabei auf Kommunikation mit anderen Menschen angewiesen, damit das, was wir denken auch überprüf werden kann, ja sogar auch muss, wollen wir nicht untergehen. Auf diese Weise findet der Mensch seinen Weg und verschafft sich Erkenntnisse und Erfahrungen, die ihn lebenserfahren machen. Und dann wird Arbeit auch zu einer sinnvollen Tätigkeit, die einen erfüllt, weil man sich selbst verwirklicht. Arbeit ist mehr als nur Geld verdienen. Deshalb kann es eben auch sein, das man nicht gleich den richtigen Beruf findet. Man sollte sich selbst und die eigenen Bedürfnisse dafür ehrlich erkunden. 

Wenn Du das alles hier für Dich akzeptieren kannst, dann wird klar, dass Du Dir Zeit geben musst, um diese Orientierungsschwierigkeiten zu überwinden. Es ist ein normaler Vorgang zu einem  Erwachsenen zu werden.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Kommentar von vonGizycki ,

Nachtrag:

Wir irren uns empor!

Das ist ein Zitat von Goethe. 

Kommentar von FroZenChAo5 ,

Hi Rüdiger, vielen Dank für deine Antwort. 

Du sprichst von einem normalen Vorgang zum Erwachsen werden.. Aber ist dieser wirklich so normal? Ich befasse mich mit Gedanken und Überzeugungen, von denen - und da bin ich sicher - andere Menschen in meinem Alter nicht im Traum denken und ich merke ja wirklich wie das meiner Person schadet.

An was hälst du deine Theorie fest, dass man es hinterher leichter hat. Woher weiß ich überhaupt, dass ich meine Antwort auf meine Frage(n) wirklich finde, was wenn nicht..

Werde mir auf jeden Fall noch ein paar Gedanken dazu machen. 

Kommentar von vonGizycki ,

Ich kann mich ja nur auf das beziehen, was Du schreibst. Wenn Du nun Freunde vernachlässigst, so ist das auch eine Erfahrung, aus der Du lernen kannst. Voraussetzung ist natürlich, das es zu einer Verhaltensänderung kommt.

Wer sich seinen Weg durch Denken und Erfahrungen machen wollen erobert, kann schon wesentlich früher zur Orientierung finden. Wer nicht denkt, der treibt sozusagen wesentlich länger führerlos durchs Leben, weil ihm die Grundlagen fehlen. Das wieder aufzuholen ist viel schwerer.

Nicht das Denken schadet Deiner Person, sondern was Du daraus machst. 

Antwort
von Wolfnight, 26

Durch deine Beschreibung fühle ich mich angesprochen^^

Gedanken in die Richtung hatte ich früher auch oft. Eigentlich heute immer noch. Aber sie ziehen mich nicht mehr so runter wie früher. Ich kann dir erzählen, wie ich das geschafft habe.

Erst einmal musst du akzeptieren, dass die Gesellschaft nun mal ist wie sie ist. Das System kannst du nicht verändern. Jedenfalls nicht allein und nicht von heute auf morgen. Sinnvoller ist es, sich auf die Kleinigkeiten zu konzentrieren, die man ändern kann. Zum Beispiel habe ich angefangen, alle Menschen anzulächeln, die ich auf der Straße treffen. Das könnte jemandem den Tag retten, dem es gerade mies geht. Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, die Welt ein Stück besser zu machen. Man kann sich auch, wenn man genug Zeit hat, für irgendetwas Nützliches engagieren. Vielleicht bei einer Umweltschutzorganisation aushelfen oder mit den Hunden im Tierheim spazieren gehen. Nur weil die meisten Menschen kalt zueinander und auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind, heißt das nicht, dass man selbst auch so sein muss. Sei anders. Viele könnte das inspirieren, es dir nachzumachen.

Und wer sagt denn bitte, dass du später mal einen Job machen musst, der dir keinen Spaß macht? Wir haben das Glück, so gut wie alles machen zu können. Vielleicht passt ja etwas aus dem kreativen Bereich zu dir. Arbeit macht einen Großteil des Lebens aus. Deswegen sollte man auch etwas machen, das einem Erfüllung und Freude gibt. Ich möchte Psychotherapeutin werden. Dieses Ziel gibt mir Kraft.

Ich denke, wenn wir unser Leben so führen, wie wir es wollen, kommen wir automatisch mit uns ins Reine. Viel Glück! Hoffentlich findest du etwas, das dich erfüllt.

Kommentar von FroZenChAo5 ,

Danke für deine Antwort. Ich habe tatsächlich überlegt nach meiner Ausbildung etwas in die Richtung FSJ im Ausland zu machen. Hoffe ich gehe den Schritt dann wenn es so weit ist auch, da ich großen Veränderungen immer recht 'feige' gegenüber stehe. Ich bewundere Menschen wie du und hoffe, dass es davon auch noch genug da draußen gibt. Dir auch noch viel erfolg auf deiner Laufbahn

Antwort
von jogibaer, 18

Ein Stück weit haben wir es selbst in der Hand, ob wir uns mit positiven oder negativen Sachen beschäftigen wollen. Die Medien und viele Mitmenschen bringen meistens das Negative gross heraus, und die lieben Menschen schauen sich das noch täglich an. Nachher jammern sie herum, wie schlecht doch die Welt und die Menschen sind. Nur sie selber sind die grosse Ausnahme natürlich.

In diesem "Teufelskreis" leben wir tag täglich. Das zieht halt runter, und dann fragst du dich, wo der Sinn des Lebens ist?

Diesen "Teufelskreis" kannst du durchbrechen. Meide die Medien und die negativen Menschen so gut es geht. Dabei wirst du bemerken, dass damit die Welt schon einiges besser geworden ist. Dein Denken wird erkennen, dass es viele positive Dinge gibt um dich herum, die dich erfeuen wollen. Kinder machen es instinktiv auch so. Ab einem bestimmten Alter merkt man eben, dass es nicht nur lustige Sachen gibt. Dann ist man irgendwo in deiner Situation. -----------------------

Jetzt müsstest du irgendwie die Kurve kriegen und wieder denken wie ein Kind. Dann lebst du wieder besser und bleibst gesünder.

Schlussendlich können wir denken was wir wollen.

Als Beispiel: Ein Fliegen fällt runter und man schreit herum, wie kann Gott sowas zulassen. Warum, wieso usw.

Man könnte stattdessen darüber reden, dass heute 10 000 Flieger heute gut rauf und wieder runter gekommen sind. Das wäre positives Denken. Doch wer interessiert sich schon dafür? Mach du es und du rettest die Welt ein bisschen. Wenigstens deine Welt wird besser, bestimmt.



Kommentar von jogibaer ,

Dein Danke freut mich.

Antwort
von scben, 26

Verstehe die Antwort bitte nicht falsch. Aber denken hilf da nicht weiter. Durch Denken allein findet man nie und nimmer einen Sinn. Nur wenn man Fühlen und Handeln einen größeren Raum gibt. Schau mal, wo deine Wut, deine Liebe, deine Sehnsucht, deine Geborgenheit usw. sind. Was sie aus löst. Wie du sie raus lässt bzw. einfach darüber redest und mit wem. Und jedes mal, wenn du merkst, wie das "Denken" wieder alleine weiter macht, mach ne Pause und fühl mal, wie es dir gerade geht, statt darüber nach zu denken warum und wieso.

Kommentar von vonGizycki ,

Aber denken hilf da nicht weiter. Durch Denken allein findet man nie und nimmer einen Sinn.

Wie bitte??? Sollen wir uns das Denken abgewöhnen? Das kanns ja wohl nicht sein! Dernn das Denken ist eine überprüfende Instanz -  auch meiner selbst. Natürlich sollte man auch handeln, aber ohne Verstand gehts wohl nicht.

Kommentar von scben ,

NEIN, natürlich nicht :-)))). Aber "gesund" ist es, 1/3 zu fühlen, 1/3 zu Handeln, 1/3 zu denken (recht pauschal gesagt). Es hört sich bei dir so an, als sei das "Denken" eher sehr weit ausgebreitet. Du hast absolut recht, finde ich. Denken überprüft. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Aus Denken entsteht kein Sinn, sondern mann kann höchstens überprüfen, ob der Sinn, den man fühlt, nur vorgegaukelt ist (wie z.B. bei Drogen, Spielsucht, übermäßiger Verliebtheit etc.). Aber man sollte halt erst mal Sinn spüren. Wenn einem das einmal verloren gegangen ist, hängen viele oft im Denken fest, statt sich an ihre Gefühle zu trauen.

Kommentar von vonGizycki ,

NEIN, natürlich nicht :-)))). Aber "gesund" ist es, 1/3 zu fühlen, 1/3 zu Handeln, 1/3 zu denken (recht pauschal gesagt).


Natürlich gibt es Intuition, da spielt nur das Bauchgefühl eine Rolle. Bei Künstlern gleich welcher Art ist das sehr wichtig. Nun gibt es ja Gefühlsmenschen und sind nicht so sehr kopfgesteuert . Hängt wohl mit der Wesensart des Einzelnen zusammen und muss nicht falsch sein. Dennoch:

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. 
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. 
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. 
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. 
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Aus dem Talmud und ich finde es absolut richtig!

Kommentar von FroZenChAo5 ,

Hi danke auch dir für die Antwort.

Das ist ja gerade mein Problem, dass schaffe ich nicht. Ich bin schon immer ein Denker gewesen, da schaffe ich es nicht einfach auf 'Aus' zu schalten.

Antwort
von isarkindl, 7

du bist was du denkst eine alte Weisheit.

ändere also deine Gedanken ins positive  und höre wirklich auf zu denken.

die wichtigen dinge im leben unterliegen nicht unserem verstand.

geh also in dich hör auf zu denken und lausche auf die antwort in dir.

damit gehst du auf jeden fall den richtigen weg.

findest viell. sogar einen beruf den du gerne ausübst weil er der richtige für dich ist und vieles mehr. viel glück

Antwort
von berkersheim, 23

Denken ist gut. Zuviel denken nicht. Vor allem wenn man ständig in sich selbst kreist und wie ein Schwamm alles aufsaugt, was einen noch tiefer runterzieht. Du scheinst im Sinkflug zu sein, nicht im Höhenflug. Gut, unsere schulmeisterlichen, moralisierenden und besserwisserischen Medien malen uns mit fetten Blutpinseln die grässlichsten Sensationen auf den Frühstücksteller - um selbst damit Kasse zu machen. Sie fegen die Toten aus allen Ecken der Welt zusammen: Oh diese schreckliche Welt. Dann verlassen sie das Büro, setzen sich in ihren Porsche und fahren zur nächten Party und erzählen, was für eine fette Auflage sie wieder produziert haben. Und Du fällst drauf rein. Bedenke: Die Welt war noch nie besser und vor allem noch nie so gut, wie sie theoretisch hätte sein können, wenn die Menschen nicht Menschen wären.Und Du bist einer von über sieben Milliarden! Also mach Dein Ding um Dich herum ordentlich und überlass den anderen sieben Milliarden, dass sie ihr Ding ordentlich machen.

Und was den Beruf angeht: Jeder Beruf hat Freiheiten und schöne Seiten, wenn er Dir Freude macht und Du die Herausforderungen magst. Wenn Du darin eine Fülle kreativer Möglichkeiten siehst und es Dir Freude macht, Dich an den Erwartungen Deines Umfeldes zu messen. Die Hürden und Einschränkungen machen das Leben erst spannend. Freiheit - frei nach Schiller - ist der freie, die Herausforderung annehmende Umgang mit den Notwendigkeiten, die jeden Beruf umgeben. Es ist auch eine Frage der inneren Einstellung, wie man das Leben angeht, was man daraus macht. Und es gibt ja nicht nur den Beruf, um etwas aus seinem Leben zu machen. Es gibt noch den Sport, Vereine, Kunst, - es gibt so viel an Gestaltungsmöglichkeiten, die noch keine Generation vor uns gehabt hat. Und was Gottes Absichten angeht: Lies mal das Gleichnis mit den Talenten! Jeder hat welche bekommen. Selbst der, der sie nur ungenutzt vergräbt - ab ins ewige Feuer! Knallhart!

Antwort
von kingofthewar, 26

Ich hab mich selber auch schon oft nach dem Sinn des Lebens gefragt und habe mich auch schon oft gefragt wofür man ind die Schule geht. Nur um danach sein restliches leben arbeiten zu "dürfen"? Oder lebt man einfach nur um zu leben,arbeiten und Kinder kriegen? Meine Deutschlehrerin hat mal gemeint das man arbeitet um zu leben und hat versucht mir zu erklären dass man nicht lebt um zu arbeiten. Ich denke der Hintergedanke den Gott hatte war der , dass wir das beste aus unserem leben machen sollen. Das arbeiten/tun was uns spaßmacht. Wenn man in der Schule nicht komplett verkackt hat stehen einem so viele Türen offen was man machen/tun kann. Kurz gesagt wir arbeiten um unser leben genießen zu können und Spaß zu haben.
Ich hoffe ich konnte dir helfen
P.S. als ich meine Deutschlehrerin nach dem Sinn der Schule fragte meinte sie dass es nicht immer leicht ist das durchzuhalten das wisse sie aber man solle sich immer vor Augen halten auf was man dahin arbeitet.
Pp.s. Bin 14

Kommentar von kingofthewar ,

und das war eine seeeeehr lange Antwort ^^

Kommentar von FroZenChAo5 ,

Hey danke dir auf jeden Fall. Allerdings, so einfach wie du sagst, wir sollen machen was uns Spaß macht ist es doch leider in dieser Gesellschaft nicht mehr. Es lauern doch an jeder Ecke Dinge die uns diesen Spaß ''verderben'' oder uns Steine in den Weg legen. 

Kommentar von kingofthewar ,

du hast schon recht ich wurde allerdings nich nicht (zum Glück) damit konfrontiert da wie du sicher noch weist das leben als Kind viel einfacher ist und man sich eher weniger um "erwachsenen Sachen" kümmern muss

Kommentar von FroZenChAo5 ,

Und ich wünsche dir das du mit genau diesen Sachen später weniger Probleme bekommst als ich 

Kommentar von kingofthewar ,

danke und ich wünsch dir das deine Probleme bald keine mehr sind

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community