Frage von Ichweiskeinname, 47

Mit meinen Arzt über Bulimie reden?

Ich bin seit ein paar Tagen am überlegen, mit meinem Hausarzt über meine Essprobleme zu reden. Aber wie? Wie soll ich ihn sagen, dass ich seit 3 Jahren Bulimie habe? Sollte ich ihn auch von meinen anderen Problemen erzählen? Und wenn er mir eine Ueberweisung zu einem Psychologen gibt, wird dort ja entschieden ob eine Therapie notwendig ist. Was wenn man mir sagt das keine notwendig ist? Wie soll ich meiner Mutter davon erzaehlen? Sollte ich es ihr überhaupt sagen? Ich weiß einfach nicht weiter.

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Antwort
von Hugito, 20

Rede mit ihm. Sage dem Hausarzt, dass du glaubst, Bulimie zu haben und was die Gründe sind. Mit dem Hausarzt kann man über alles sprechen. Er kann dich zu einem spezialisierten Arzt oder Psychologen überweisen.

Dann kann man klären, welche Hilfe du brauchst.

Bulimie ist eine Krankheit, die man ernst nehmen muss. Die kann schlimm enden.

Es ist eine Krankheit. Du musst dich ihrer nicht schämen. Wer krank ist, braucht die Hilfe anderer. Ärzte und Psychologen haben das Wissen, zu helfen.

Ich glaube, dass es richtig ist, wenn du mit deiner Mutter darüber sprichst. Ich denke, sie wird dir helfen, dass du wieder gesund wirst.

Antwort
von Mausy89, 29

Du solltest auf jeden Fall mit deinem Arzt drüber sprechen. Dieser wird dir einige Fragen stellen und dich ggf. zu einem anderen Arzt schicken um zu prüfen ob eine Therapie angebracht ist. Wenn du beim Arzt warst würde ich es auf jeden Fall deiner Mutter erzählen. Vielleicht auf eine Art und Weise dass du Ihre Hilfe benötigst. 

Antwort
von offeltoffel, 24

So ein Gespräch mit dem Arzt ist ja erst einmal unverbindlich. Ich halte es allein deswegen schon für sinnvoll, weil er einen guten Überblick haben sollte, was zu tun sein könnte. Alles Weitere ergibt sich dann aus den Gesprächen, die er dir empfielt.

Antwort
von meinerede, 10

Stop! Erstmal einen Schritt nach dem anderen! Deiner Mutter hast´s bis jetzt noch nicht gesagt, oder? Also:1. Schritt:  Termin zur Beratung beim Arzt Deines Vertrauens machen! Dem offen und ehrlich Dein ♥ausschütten! Als 2. Schritt wird er sich mit Dir überlegen, was zu tun und für Dich am Besten ist/wäre. 3. könnte er auch zwischen Dir, Deiner Mutter und dem künftigen Behandler vermitteln und speziell mit Deine Mom aufklären. In der Zeit hast Du selber Zeit, Dich auf das Kommende einzustellen.

Auf jeden Fall wirst Du professionelle Hilfe kriegen! 

Antwort
von Fragolettto, 14

es wäre eigentlich am arzt, eine diagnose zu stellen und nicht an dir, den arzt von deiner diagnose zu überzeugen..

also geh entspannt hin.

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