Frage von Nobdy, 232

Kann man mit Hufeisen im Schnee reiten?

Ich wurde ein bisschen vom Schnee überrascht und ja... keine Grips in den Eisen... Meint ihr, ich kann trotzdem Reiten? Es liegen so um die 6cm Schnee...

Expertenantwort
von Dahika, Community-Experte für Pferde, 99

Nein, das kannst du nicht. Der Schnee stollt sich unweigerlich zu hohen Stöckelschuhen auf. Mit großem Risiko für die Sehnen und den Fesselträger. So ein Pferd kann nicht mal auf die Weide gehen.

Antwort
von beglo1705, 105

Keine Stollen und auch keine Eisen und schon gar nicht im Winter, da zu gefährlich für Ross und Reiter.

Versuch mal dein Pferd barhuf (speziell im Winter) zu reiten und zu arbeiten und du wirst sehen, wie perfekt sich ein Pferd selbst ausbalancieren kann auch auf glatten Wegen/Wiesen etc.

Kommentar von Nobdy ,

Er braucht Eisen... wenn er keine drauf hat, dann ist der abrieb der Hufe zu groß und er könnte nicht mehr laufen...

Kommentar von beglo1705 ,

Dann würde ich dringen mal anraten, einen Huforthopäden kommen zu lassen.

Mehr Info´s und auch Kontakte findest du hier:

http://www.difho.de/kontakt-zum-difho/difho-huforthopaeden 

Kommentar von Nobdy ,

Leider brachte uns auch das nichts, und wenn wir etwas machen ließen, was nicht die Eisen waren, dann magerte er uns aus unerklärlichen Gründen extrem ab... also hatten wir des öfteren ein Schlachtreifes Pferd im Stall stehen...:/ Ich will ihm einfach dieses ständige hin & her ersparen, deshalb habe ich ihn ja auch geholt. Als ich ihn bekam, da war er Haut und Knochen... So möchte ich ihn nie wieder erleben!

Kommentar von beglo1705 ,

Das ist natürlich tragisch und auch leidvoll anzusehen. Dennoch solltest du versuchen, die Ursache ausfindig zu machen und auszuheilen, nicht nur die Symptome zu bekämpfen . Lahmt dein Pferd denn derzeit? Hat er Schmerzen, wenn er läuft? Was sagt dein Schmied/Huforthopäde denn dazu?

Kommentar von Nobdy ,

Mein Schmied meinte mit den Eisen läuft er klar & sehr gut. Ohne Eisen ist er unnormal (und das sage ich nicht nur so) fühlig und macht den Schmerz bei dem kleisten Steinchen bemerkbar & da wir auch keinen Platz und keine Halle haben, ist das alles nicht so einfach. Als ich ihn bekommen habe (da war er Barhuf) hat er leicht gelahmt... jetzt mit den Eisen ist er (abgesehen von dem chronischen-Husten putzmunter)

Kommentar von beglo1705 ,

Hm, das löst aber das Problem nicht. Pferdehufe sind (sofern sie gesund sind) fast unverwüstlich und sehr robust. Bitte hol dir nochmal Rat, ggf. von einem Orthopäden oder einem wirklichen guten Schmied.

Hast du schon mal versucht, oder den Rat bekommen, dich mit Hufschuhen aus den Eisen auszuschleichen? So, dass du die Abstände immer mal wieder verlängern kannst, wenn dein Pferd Hufschuhe trägt?

Der Huf würde sich durchaus wieder an das zu tragende Gewicht gewöhnen, vorausgesetzt, dass kein innerer Schaden/Verletzung vorliegt.

Kommentar von Nobdy ,

Erst einmal: DANKE! Dass du so sachlich bleibst und nicht so ausfallend wirst wie gewisse andere Menschen hier! Hufschuhe hatten wir am anfang, wo wir ihn bekamen, aber auch das hat nichts gebracht... er steht im Offenstall und die Hufe reiben sich trotzdem extrem ab... :/

Kommentar von Nobdy ,

Laut Tierärzten, Schmieden und auch den Huforthopäden sind seine Hufe zwar Top, aber es stimmt etwas nicht... und niemand kann mir sagen, was nicht stimmt... deshalb sind die Eisen im Moment die einzige Möglichkeit für uns...Vielleicht haben wir einfach nur schlechte Schmiede etc in der Gegend... und wir sind leider keine Millionäre, sodass wir einen perfekten Schmied zu uns holen können. Wir tuen alles für dieses Pferd... Aber irgendwann sind unsere Grenzen erreicht.

Kommentar von beglo1705 ,

Einen teuren Hufschmied braucht ihr nicht und du hast recht mit 3,50€ kommt man nicht weit, wenn ein Pferd krank ist. Ich kann dir noch den einen Tipp geben: Lasst ein Röntgenbild aufnehmen. Das kostet zwar, aber dann habt ihr Gewissheit, ob mit dem Innenleben der Hufe alles in Ordnung ist oder ob es wirklich an etwas ganz anderem fehlt. Deiner Beschreibung nach klingt es so, als wäre hier im Huf etwas nicht so,  wie es sein sollte. Mehr kann ich dir hierzu leider nicht sagen.

Dennoch, alles Gute für dich und dein Pferd, das Glatteis ist nun hoffentlich überstanden ;-)

Kommentar von Nobdy ,

3,50€ ist gut :D In ihn geht jedes Geld, was wir haben! Bei der Ankaufsuntersuchung wirde ALLES gemacht , auch die Hufe und da war alles in Ordnung :)

Antwort
von GuckLuck, 100

Ich würde nicht reiten, da sich dann der Schnee an die Hufe klebt und das Pferd sich aufstollt und nicht mehr laufen kann...

Expertenantwort
von Baroque, Community-Experte für Pferde & reiten, 132

Ich würde ein beschlagenes Pferd gar nicht reiten, nicht bei Trockenheit, nicht bei Schnee und schon gleich gar nicht ohne Grips im Schnee ... brauche meine Knochen leider, um aufrecht am Schreibtisch sitzen und um Pferde zum zu hüpfen zum Geld verdienen und entsprechend ist mir das zu riskant. Und ich will die Pferde auch noch reiten, wenn sie alt sind, sodass ich sie nicht vorzeitig verschleißen möchte.

Also lass die Dinger runter nehmen und die Hufe bearbeiten lassen und Du kannst das Reiten wieder genießen.

Kommentar von Nobdy ,

Tut mir Leid, dass ich das so sage, aber das ist die dümmste Antwort, die ich je gehört habe:D Das Risiko, dass das Pferd ausrutscht oder dass man inklusive Pferd hinfällt, besteht IMMER! Das ist das Risiko beim Reiten! Mein Pferd braucht die Eisen, weil er ohne gar nicht mehr laufen könnte! 😜

Kommentar von Baroque ,

Leider ist Deine Aussage noch viel - ich mag sowas eigentlich nicht schreiben, Du kannst ja nix dafür, dass Du bisher nur an grottige Berater geraten bist und die Dir so falsches beigebracht haben! - dümmer als meine Antwort jemals sein könnte:

1. Wie war es möglich, dass noch in den 80er / 90er Jahren grundsätzlich JEDES Pferd eine beschlagsfreie Periode, die IMMER länger war, als die Beschlagsperiode heil überstanden haben? Diese wird heute noch von guten Schmieden geraten zu machen, damit sich der Huf von den Nebenwirkungen des Beschlags erholen kann. Nur die schlechten Schmiede schaffen es nicht, den Huf so zu bearbeiten, dass das Pferd ohne die das Bein taubstellenden Eisen läuf und raten daher zu dauerhaft Beschlag. Nur, weil Du auf das fachlich völlig falsche Geschwätz von einem solchen hereinfällst, muss Dein Pferd nun ganzjährig mit den Nebenwirkungen leben, die nicht selten Arthrosen sind ... eigentlich hat fast jedes Pferd mit 10 Jahren heutzutage Arthrosen vom Verschleiß durch Beschlag ... wer's will ... aber dann nicht motzen, wenn's im Alter nimmer gescheit laufen kann!

2. Wie gibt's das, dass sobald ein Huforthopäde am Pferd auftaucht, plötzlich all diese Pferde ohne Beschlag super laufen.

3. Da muss ich nicht lang nachdenken, das seh ich auf den ersten Metern gehen, dass der Barhuf auf allen Böden den besten Grip hat - sofern er gut bearbeitet ist und oft genug ausgeschnitten wird. Lässt man ihn zu wachsen, sodass er keinen Tragrand mehr hat, dann ist er genauso glatt wie ein beschlagener Huf, aber das hat dann auch noch andere Nachteile für die Gesundheit, insofern sollte das nicht vorkommen.

Glaub nicht länger den faulen Ausreden Deines unfähigen Schmieds, unternimm was, solang noch ein Teil der Gesundheit Deines Pferdes zu retten ist.

Kommentar von Nobdy ,

Die Hufe des Pferdes, was ich besitze sind ebend nicht so, wie du sie dir vorstellst! Der abrieb ist durch ständige Bewegung im Gelände und im Offenstall (in dem auch durchaus Harter Boden vorhanden ist) zu groß! Das Wachstum allerdings kaum bis gar nicht vorhanden! *sowas gibt es etwa auch?!* Also... das Pferd könnte, trotz dass du es nicht glauben willst & trotz dass DU gesagt hast, dass es nicht so ist, nicht lange ohne Eisen laufen! :)

Kommentar von Nobdy ,

Und deine 1. Begründung ist... naja... komisch... wieso laufen heutzutage so viele "smombies" (smartphone Zomies) durch die gegend und in den 80ern war das nicht so? dummes beispiel aber es ändert sich auch was in der Welt...

Kommentar von LyciaKarma ,
 Der abrieb ist durch ständige Bewegung im Gelände und im Offenstall (in dem auch durchaus Harter Boden vorhanden ist) zu groß! Das Wachstum allerdings kaum bis gar nicht vorhanden!

Ist auch logisch, ein Huf passt sich dem Abrieb an. 

Meiner steht auch im Offenstall und geht mit mir stundenlang ins Gelände. Trotzdem barhuf.

Der Huf muss sich eben erst dran gewöhnen. 

Du bekommst auch keine Hornhaut, wenn du nie barfuß über Asphalt gehst, oder?

. wieso laufen heutzutage so viele "smombies" (smartphone Zomies) durch die gegend und in den 80ern war das nicht so? dummes beispiel aber es ändert sich auch was in der Welt...

Früher saßen sie genau so alle hinter der Zeitung versteckt, wie sie heute auf die Handys gucken. Da hat sich nicht wirklich was geändert, außer das Medium. 

Kommentar von Nobdy ,

Der Huf würde sich viel zu weit kürzen! er könnte damit winfach nicht mehr laufen! Schön, dass dein Pferd das kann, meins kann es nicht!

Kommentar von LyciaKarma ,

Natürlich kann dein Pferd es nicht - du gibst ihm keine Möglichkeit dazu. 

Der Huf muss sich dran gewöhnen. Und wenns draußen im Gelände nicht geht, dann nimmt man bitte Hufschuhe und keine Eisen.. aber du willst es nicht hören. 

Kommentar von Baroque ,

LyciaKarma, vergeude nicht Deine Nerven an Menschen, die sich die Ohren zuhalten, während Du sprichst. Es ist es nicht wert.

Ich kann nur sagen, dass bei meinem Pferd aufgrund schlechten Horns alle 3 bis spätestens alle 6 Wochen ein Eisen mitsamt der kompletten Hufwand geflogen kam, es wurde gekittet und getrickst und irgendwann ein 600 kg Warmblut mit extrem leichten dünnen Eisen beschlagen, damit die Kraftwirkung nicht groß ist, nach 4 Wochen konntest mit dem Zeug Brot schneiden, weil das unter dem Pferdegewicht runter gearbeitet war. Und alle Schmiede sagten "der kann NIEEEEMALS barhuf laufen, der hat viel zu schlechtes Horn". Ich lernte meine Huforthopädin kennen und ließ ihm die Eisen abnehmen, als er in den Aktivstall (ca. 2.000 qm Betonpflaster) einzog und schon nach zwei Wochen wurde das Horn so fest, dass man seinen Hufschlag auf festem Boden hören konnte, wohingegen es sich vorher angehört hat wie ein Hauspantoffel. Seit der Huf einmal durchgewachsen ist, sind wir ganzjährig pannenfrei und vorher hatte ich alle paar Wochen Angst, dass es jetzt so weit ist, dass ich ihn einschläfern lassen muss. Klar lief der am Anfang tapsig mit dem vom Eisen völlig unbrauchbar gemachten Horn, aber gut, da musste er durch und seitdem hab ich ein Pferd, das nur von Juni bis Anfang Oktober und nur bei langen Touren und nur vorne Schuhe trägt. Einfach, weil ich ihm die Möglichkeit gegeben habe, ordentliches Horn zu bilden und einen Tragrand auszubilden, der besser greift als es jeder Beschlag kann. Und weil ich ihm die Zeit gegeben hatte, bis das Erstaunen darüber, dass man Boden und seine Unebenheiten wahrnehmen kann, abgeklungen war.

Aber was schreib ich ... wird wohl genauso sein wie wenn ich es auf einen Zettel geschrieben und den im Klo runter gespült hätte. Interesse für die Gesundheit des Tieres besteht hier ja schließlich nicht, man bleibt lieber bei seiner Bequemlichkeit, keine Umstellung vornehmen zu müssen und verschleißt es damit. Wenn's 20 wird, kann man's ja auf eine Rentnerkoppel stellen und sich ein neues kaufen.

Kommentar von Nobdy ,

Das Pferd ist wahrscheinlich 2 Jahre alt :D Nicht! Er ist schon 19 und muss nicht auf einer Entnerkoppel stehen... Mensch, gubt es ja gar nicht! :D

Antwort
von Michel2015, 53

Eisen sind doof im Schnee, lass Umspuren auf was Besseres wenn es ohne Eisen wirklich nicht geht.

Ansonsten hast ja mit der Frage in echtes Wespennest gestochen. Die ziehen alle ihr Pfefferspray, hihi

Kommentar von beglo1705 ,

Das find ich ehrlich gesagt schon ein bisschen unfair von dir. Da keiner das Pferd und seine Krankheiten kennt, kann man nur mögliche Lösungsansätze bieten. Das hat überhaupt nichts mit "Pfefferspray" rausholen zu tun. Und Eisen sind einfach gefährlich im Winter und bei Eis sowieso aber das weißt du sicher selbst.

Kommentar von Michel2015 ,

Ich gebe Dir Recht.

Kommentar von Nobdy ,

Danke für die sachliche Antwort von euch beiden:) Aber Michel2015 hat definitiv recht! Ein wirkliches Wespennest! :D Ich denke ich kenne mein Pferd hier von allen am Besten und kann am besten sagen, was gut oder schlecht für ihn ist!:D Über die wildgewordenen Wespen kann ich nur lachen... vorallem, dass sie nichteinmal einsehen, dass sie vollkommen von der Frage abweichen & nicht einsehen dass Barhuf keine Möglichkeit für mich darstellt! :D

Antwort
von maxlgraf, 114

schritt ja ich würde sehr aufpassen nicht das ihr ausrutscht

Kommentar von Nobdy ,

ich meine ja nur wegen dem Aufstollen... aber danke:)

Antwort
von LyciaKarma, 117

Nein. Heute ist eh so glatt, weil es nachts geregnet hat und wir jetzt überall Glatteis haben. 

Und auch Aufstollen würde ich nicht riskieren. 

Außerdem sind Eisen sowieso schon rutschig. Ich würde lieber (mindestens den Winter über) auf barhuf umstellen. 

Kommentar von Nobdy ,

Er braucht die Eisen! :/ bei uns hat es auch nicht geregnet, also so glatt ist es gar nicht....

Kommentar von LyciaKarma ,

Wofür braucht er Eisen? Die schaden deutlich mehr, als sie nützen.

Weil das Eisen den Huf anhebt und der Hufrand das komplette Pferdegewicht tragen muss. Wichtige Hufstrukturen wie z.B. der Strahl als Stoßdämpfer verlieren ihre Funktion und bilden sich zurück. Das Pferd läuft also ungedämpft, das Eisen verstärkt den Aufprall noch zusätzlich. Du kannst dir sicher vorstellen, wie ungesund das für die Gelenke ist! 

Der Beschlag schränkt den natürlichen Hufmechanismus ein. Dadurch wird die Durchblutung herabgesetzt. Die Beinstrukturen bleiben unterversorgt mit Nährstoffen (Blut ist das Transportmedium), es treten eher Sehnen-, Gelenkprobleme auf als bei unbeschlagenen Pferden und die Regenerationsphase dauert massiv länger!

Zudem findet keinerlei Abrieb mehr an der Hufsohle statt. Da jeder Huf versucht, sich ins natürliche Gleichgewicht zwischen Abrieb und Wachstum zu bringen, produziert er weicheres, dünneres Horn, damit es sich möglichst schnell doch noch abreibt, was es aber durch das Eisen nicht kann!  
Kein Wunder also, dass die Hornqualität unter einem Beschlag leidet und immer schlechter und bröseliger wird.   
Werden nun die Eisen abgenommen, wird das Pferd fühlig oder gar lahm gehen. Der Huf erfährt dann plötzlich den Bodengegendruck an Strahl und Sohle, die dafür aktuell überhaupt nicht ausgelegt sind und vor allem den Abrieb, der er nicht erwartet hätte. Es reicht nicht das Pferd mal eine Beschlagsperiode ohne Eisen zu lassen, dann aber wieder welche rauf zu nageln, weil das Pferd ja sooo empfindlich ist und ohne Eisen nicht zu Recht kommt. Das ist falsch. Der Huf braucht lediglich Zeit und damit sind mehrere Monate, bis hin zu einem Jahr gemeint!

Kommentar von Baroque ,

Wird eh nicht geglaubt und es wird nicht lang dauern, bis Du auch als dumm bezeichnet wirst :-P

Kommentar von LyciaKarma ,

Ja, leider. Aber das macht nichts. Wenn ich von 100 Pferdemenschen nur einen überzeugen kann, lohnt es sich doch zumindest für ein Pferd, oder? 

Kommentar von Nobdy ,

Keine Sache glaube ich dir, aber nicht jedes Pferd ist gleich. Ich gehe mal davon aus, dass du das selber weisst. Also... bei meinem Pferd ist das nämlich so: Du sagst, der Huf versucht sich ins natürliche Gleichgewicht zwischen Abrieb und Wachstum zu bringen. Das passiert bei meinem Pferd gerade nicht! Der Huf wächst kaum bis gar nicht und wenn er keine Eisen hätte, dann könnte er nach ca. 4 Monaten gar nicht mehr laufen, da die Hufe sich extrem abgerieben haben.... Also danke für die Erklärung, aber das ist mir durchaus schon bewusst. Es kommt also aus gegebenen Grund NICHT in frage, die Eisen abzunehmen! :)

Kommentar von LyciaKarma ,

Ist auch logisch, ein Huf passt sich dem Abrieb an. 

Meiner steht auch im Offenstall und geht mit mir stundenlang ins Gelände. Trotzdem barhuf.

Der Huf muss sich eben erst dran gewöhnen. 

Du bekommst auch keine Hornhaut, wenn du nie barfuß über Asphalt gehst, oder?

Kommentar von Baroque ,

Und es muss ein Bearbeiter her, der die untergeschobenen Trachten und den gezwängten Strahl korrigiert, denn sonst findet die Produktion von hartem Horn für harte Böden bzw. die von weichem für weiche Böden nicht statt. Da ich persönlich jetzt noch keinen Schmied gesehen hab, der's kann, muss es eben jemand aus der HO-Riege machen.

Mist, ich wollt doch nimmer schreiben, denn dieses eine wird nicht das eine Pferd von 100 sein, das merk ich an der fachlichen Argumentlosigkeit und mantraartigen Weiderholung der Antworten. Die Leut müssen selbst drauf kommen, ihren Pferden was gutes tun zu wollen.

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