Frage von aringa12345, 154

Mit eigener Partei in die Politik eintreten?

Hi :)

bin 17 und interessiere mich relativ viel für Politik. Ich bin zwar kein Experte aber ich würde sagen, dass ich ein relativ solides Grundwissen habe. Leider darf ich ja mit 17 noch gar nicht wählen aber Hey: nur noch 1 Jahr :D

Da gibt es jedoch ein kleiner Problemchen: ich stimme mit keiner Partei mehr als 70% überein, meistens eher 65-70%... (laut Wahl-o-mat) Ich weiß man kann sich ja nicht zu 100% auf so einen Test verlassen aber es gibt ja zumindest schon mal so einen groben Überblick. (Ich habe auch schon für mehrere Bundesländer dem Wahl-o-mat gemacht, sind ja teilweiße unterschiedliche Fragen je nach Bundesland...) Lebe in BW

Am meisten Übereinstimmung hatte ich mit der Piratenpartei und der LINKE, danach die Grüne

Mit den großen Parteien wie der SPD hatte ich nur circa mehr als 50% und CDU waren noch weniger… Da hatte ich sogar bei DIE PARTEI mehr :D (die finde ich ja auch ganz interessant aber naja, das ist ja nur ne Spaßpartei und ich meine ich weiß nicht ob ich die wählen soll bei so nem Müll, obwohl, 2 Samstage in der Woche wie die fordern wäre gar nicht mal so schlecht xD )

Naja also wie ihr sehen könnte bin ich ein ziemlich linker Mensch ^^

Das Problem wie schon gesagt, ich stimme mit keiner Partei so wirklich überein

Ein Beispiel: die Grüne

ich bin für die Genderpolitik (also z.B. Hallo liebe Bürger*innen) weil so kein Geschlechter benachteiligt wird (egal ob w, m oder t) aber gegen die Frauenquote (und bevor ich hier durch gehatet werde lest euch meinen Grund durch: Ich finde es sollte für keine Gruppe eine zwingende Quote geben, egal ob auf das Geschlecht, Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder anderes bezogen. So etwas soll und kann man nicht erzwingen. Gleichberechtigung heißt nicht irgendeine Gruppe zu bevorzugen, sondern alle Menschen, egal welches Geschlecht, Herkunft, etc… genau gleich fair zu behandeln. Bin deswegen auch für z.B. anonymisierte Bewerbungen :) Ich meine, ich als halber Türke wäre auch dagegen, einzuführen, dass es mindestens XY% Menschen mit Migrationshintergrund in einem Unternehmen geben soll)

Ich habe auch schon gelesen, was man für eine Parteigründung braucht, naja nicht unmöglich aber ob ich dann auch wirklich Erfolg habe? Ich hatte eigentlich nie ernsthaft vor in die Politik zu gehen, aber irgendwie kann ich nicht zu 100% sagen "ich bin ein Grüner/ein Pirat/ein Linker" Man kann ja auch Mitglied in mehreren Parteien sein aber das finde ich irgendwie doof :(

Aber andererseits: die AfD hat es ja (leider) auch von ganz unten nach relativ weit oben geschafft und ich denke Liebe ist stärker als Hass...

Aber wie gesagt, ist ja eigentlich nicht mein Plan in die Politik zu gehen....

PS: vor nem halben Jahr war ich sogar soweit zu sagen, dass mir Politik egal wäre aber irgendwie kann ich das einfach nicht. Ich brauche eine Welt in der jeder so leben kann wie er will ohne ausgegrenzt zu werden und bevor ich es nicht wenigstens versucht habe, finde ich keinen Seelenfrieden :o

Antwort
von dirksowieso, 10

Hi.
Ich stimme dir zu das man gewissen Minderheiten nicht ausgrenzen darf aber ich finde es etwas übertrieben das wir us um Genderfragen usw. überhaupt unterhalten müssen, denn ich denke das ist inzwischen überall bei uns angekommen und muss nicht noch überall eingefordert werden.
Ich meine wer eine Frau usw. schlecht behandelt der soll bestraft werden usw. aber extra Gesetzte einzuführen die das sozusagen noch dokumentieren ist Quatsch, denn jemand der eine Frau schlecht behandelt, schlägt und was weiß ich, wird auch durch so ein Gesetz bzw. eine Umbenennung der Sache sein Verhalten nicht automatisch ändern.

Wir haben ja z. Zt. auch etliche Flüchtlinge hier die im Hinblick auf Frauen eine andere Sichtweise haben und jetzt da sie hier sind u. U. unsere Frauen abwertend betrachten, da sich einige ja recht aufreizend kleiden.

Das sie ihre Ansichten dazu schlagartig ändern ist eher zu bezweifeln. Aber deren Kinder könnten irgendwann mit einem anderen Selbstverständnis dazu heranwachsen und sich sagen hey das ist doch super das alle die hier leben, keine Einschränkungen verspüren müssen - also Schwule, Lesben, Transvestiten usw. und auch andere Minderheiten im oder auch beim Volk allgemein nicht als - nenne ich es mal Aussätzige betrachet werden, zumal es auch unter Schwulen oder Migranten Rassisten gibt.

D. h. - und etwas ähnliches habe ich kürzlich schon mal hier gesagt, das es dabei im Grunde nur um jemanden geht der sich wichtig macht indem er oder vermutlich sie, diese Dinge fordert.

Gehen wir mal davon aus dass wir das mit dem Genderblödsinn wirklich umsetzen dann ist es nicht damit getan zu sagen ab demnächst muss das oder das dann so lauten, sonern auch etliches was in diesen Bereich geht umgearbeitet werden - Universitäten, Briefköpfe usw. Das kostet Milliarden und bringt am Ende nur so etwas wie der Hinweis das wir diesen Blödsinn Frau xy zu verdanken haben.
Und wenn sie dann in vielen Jahren den Löffel abgibt kommt eine Art Nachruf wo dann gesagt wird sie hat dies und das für unser Land getan - und jetzt frage ich dich ob wir nicht ganz andere Probleme haben.

Ich kann im Hinblick auf solche Forderungen oft nur noch den Kopf schütteln, denn wir haben genug andere Probleme aber der Krug muss halt noch immer solange zum Brunnen getragen werden bis er bricht und wenn er dann bricht kommen die Herren Politiker und fordern drastische Gesetze um das oder das zu unterbinden, as im Nachhinein nicht selten nachgebessert werden musste.

Behinderte sollen auch nicht mehr Behinderte heißen, sondern Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Oder Flüchtlinge neuerdings Geflüchtete.
Wer denkt sich so einen Stuss aus?
Ganz einfach Leute die mit einer Rosa Brille durch die Gegend laufen und nachdem sie irgendwo zwei - drei Meinungen aufgeschnappt haben, lospreschen und solchen Unsinn fordern ganz egal ob sich der Rest davon beeinträchtigt fühlt.

Unterstützen würde ich es wenn diese Leute die das fordern, zuvor von ihrem eignen Geld eine Umfrage machen wo wirklich alle im Land befragt werden und danach eine Volksabstimmung auf den Weg bringen (die sie auch selbst bezahlen sollten) um dann zu sehen okay die wollen das oder halt nicht.
Und erst dann sollte man ihr oder ihm die entstandenen Kosten dafür erstatten, denn wir haben wie gesagt genug andere Probleme und sollten uns zuerst denen stellen.


Forderungen wie sie die Grünen stellten den Veggieday oder jetzt wieder die Genderfrage sind m. E. auch tiefstes Mittelalter und eher ein Zeugnis für absolute Ignoranz, was wirkliche Probleme unseres Landes betrifft, denn die kleinen Leute tragen seit Jahren die gesamte Steuerlast auf den Schultern während Superreiche seit Jahren nichts dazu beitragen müssen.
Ebenso haben wir seit Jahren die GEZ Gebühr zu zahlen ganz egal ob man einen Fernseher hat oder nicht bzw. sich dieses Programm generell antun will.

Warum fordert niemand mit Ausnahme der Linken die Reichensteuer oder generell mal alle unserer "Volksvertreter" eine Volkabstimmung in Sachen GEZ?
Bei dem sogenannten Rauchverbot oder in Sachen ob dümmere Kinder mit schlaueren Kindern auf eine gemeinsame Schule sollten, wurde "gnädigerweise" uns die Entscheidung überlassen aber das zu Entscheiden war ja auch nichts was sich auf die politischen Ebenen hätten auswirken können, denn da und da darf man lediglich nicht mehr rauchen und da müssen weiterhin arme Schüler von reichen Schülern getrennt (arm  = dumm, reich  = schlau) zur Schule gehen.

Die Politik unseres Landes wird durch die Bonzen großer Unternehmen oder auch Banken gesteuert deshalb sind auch so viele Politiker in Nebenjobs verhaftet. Nicht weil sie so fähig sind (zumindest ist es fraglich wenn ein ehemaliger Lehrer plötzlich im Aufsichtsrat eines Automobilkonzerns oder einer Versicherungsgruppe sitzt) sondern weil sie dann auch mal eine Entscheidung treffen die zu Gunsten dieses Unternehmen fällt.

In Bayern sind so einige unsinnige Projekte entstanden die Millionen verschlungen hatten aber selten zu Ende geführt wurden und noch seltener echten Nutzen für die Gesellschaft, also uns Bürgern, hatten.

Ich wähle daher die Linke, weil sie seit Jahren unbeirrt das Gleiche fordern und sich nicht vor jeder Wahl biegen wie die Weide im Wind und danach nichts von all dem was sie versprachen auch nur Ansatzweise umsetzen.

Man erinnere sich an Westerwelle der auch nur Phrasen dreschen konnte und im Grunde nach der Wahl nur dafür gesorgt hatte, das man in der Hotel und Gaststättenbranche weniger Steuern zahlen musste aber für die Arbeiter, um die es bei seinem Wahlkampf ja eigentlich ging die ganze Zeit vera… hatte und als er das eingestehen musste, dann lautstark gegen Arbeitslose wetterte, denn irgendwer muss ja an der ganzen Misere Schuld sein.

Die SPD hatte zwar nach der letzten Wahl den Mindestlohn eingeführt aber das doch eigentlich nur weil sie mit ihrem Spitzenkandidaten (Steinbrück) von einem Fettnäppchen ins nächste traten (war so ein überheblicher Vollidiot). Am besten gefiel mir seine Aussage das die SPD ja schon immer den Mindestlohn gefordert hätte –ähä?!

Ja klar genauso war es… aber auf der anderen Seite bauen sie seit Jahren
soziale Errungenschaften ab – denkt man nur mal an das letzte Ding was die Nales in Sachen Streikrecht gebracht hatte.

Die SPD hat seit Jahren abgebaut, weil sie von, mal zu mal, an ihrer Glaubwürdigkeit verloren haben. Früher waren sie eine Arbeiterpartei die sich wirklich für die Arbeiter, also den kleine Mann einsetzte aber davon sieht man seit Jahren absolut nichts mehr, denn jetzt fahren sie fast einen ähnlichen Kurs wie die CDU/CSU die den Unternehmen hörig sind.

Und deswegen überrascht es mich auch nicht wenn die Leute sagen das sie nicht wissen wen sie wählen sollen, weil die Inahlte alle gleich klingen.

Die Linken sind auch nicht so ideal, denn ich muss auch sagen das sie sich nicht weiter entwickeln (bin selbst Mitglied der Linken).
Wir fordern zwar dies oder das in Sachen soziale Gerechtigkeit, sehen aber auch nicht auf aktuelle Probleme die man angehen könnte und sollte – außer es geht um Flüchtlinge oder Migranten.

Ich bin kein Rassist muss ich dazu sagen aber wenn wir die Sachlage mal genauer betrachten geht es den Flüchtlingen die jetzt hier angekommen sind offensichtlich gut d. h. es ist daher (m. E.) Unsinn ständig Verbesserungen zu fordern da es ihnen ja nicht wirklich schlecht geht.
Ich meine sie müssen hier weder verhungern noch Gefahr laufen zu ertrinken (klingt etwas zynisch ich weiß) aber es ist einfach an der Zeit den anderen Bürgern zu zeigen das wir uns ebenso für sie einsetzen, denn was haben unsere anderen Bürger von diesen ganzen Forderungen?

Z. Zt. sieht man nur das die Flüchtlinge alles doppelt und dreifach bekommen und das ist zwar einerseits okay aber es schafft auch Unmut bei denen die seit Jahren nichts dergleichen erhalten. Vor allem Hartz4 Empfänger aber ich höre im Gegenzug keine Vorschläge wie man die Lebenssituation hierzulande für Hartz4 Empfänger besser machen könnte usw.
Und es wundert mich dann nicht wenn Leute zu anderen Parteien oder Pegidas driften.
Das die AFD der Bringer ist glaube ich nicht und die werden sich demnächst auch umschauen denn soviel Stimmen bekommen die nicht mehr.
Aber warten wir es einfach ab. Wenn sie mehrheitlich gewählt werden, müssen sie zeigen ob sie irgendeine ihrer absurden Forderungen durchziehen können und ich denke daran wird es letztlich scheitern.

Ich will übrigens auch eine Partei gründen und hatte das auch schon vor ein paar Monaten umsetzen wollen aber mein Kumpel mit dem ich das machen wollte hat mich hängen lassen – ein SPD’ ler eigentlich war das nicht überraschend (es heißt ja auch wer hat uns verraten die Sozialdemokraten :o)

Wenn man eine Partei gründen will (was ich zu einem späterenb Zeitpunkt nochmal in Angriff nehmen will, wäre es das beste sich gleich ein paar Themen auf die Fahnen zu schreiben, denn es kam auch schon vor das sich leute dazu getroffen hatten und bei der Farge welche Themen sie als Parteiprogramm anstreben in die Hare kriegten.
Hat man 3-4 Vorgaben, das sind wir und DA wollen wir hin, kann man solche Idioten von vorherein ausklammern denn die kommen dann erst gar nicht, weil sie sich nicht damit identifizieren können.

Antwort
von PurpurSound, 77

Engagement sehr löblich! Doch: Hatte etwas ähnliches auch mal vor, kannst du aber unter deinen voraussetzungen genauso abhaken wie ich seinerzeit.

Mein vorschlag: trete erstmal in eine bestehende partei deiner wahl ein und schau dir an wie das alles dort läuft und ob du mit der politischen realität klarkommst. Dann kannst du schauen wie es weitergehen kann :-) lg max

Kommentar von aringa12345 ,

Danke endlich mal ne nette und hilfreiche Antworten :)))))

Antwort
von atzef, 61

Parteien vertreten Interessen. Niemand wird wohl eine finden, die absolut zu 100 % die eigenen Interessen vertritt. Dafür sind schlussendlich Interessen zu vielschichtig.

Insofern halte ich deinen Anspruch, eine Partei müsse nahezu zu 100 % die eigenen Interessen abdecken, für überzogen und unrealistisch. Selbst in einer "eigenen" Partei müsstest du dich irgendwann einmal programmatisch auf Kompromisse einlassen...

Und tatsächlich gibt es ja auch in den Parteien selber unterschiedliche Flügel und Gruppen, die um programmatische Positionen ringen...

70 % Übereinstimmung sind daher eigentlich kein so schlechter Wert.

Du musst ja auch nicht gleich Mitglied werden, sondern kannst als Symphatisant mitarbeiten. Die SPD z.B. kennt eine Gastmitgliedschaft...

Alternativ bliebe dir auch noch die Mitgliedschaft und Mitarbeit in Bürgerinitiativen, Vereinen, Gewerkschaften, usw.

Eine eigene Partei zu gründen, lohnt sich eigentlich nicht. Dann schon eher, sich innerhalb einer, mit der man weitgehend übereinstimmt, um programmatische Veränderungen zu kümmern...

Antwort
von aycaramba33, 28

Hi

erstmal ist es schön, dass du dich politisch engagieren willst.

Am Besten ist es einfach mal bei Veranstaltungen von verschiedenen Parteien vorbeizuschauen (z.B. Stammtische). Du brauchst auch nicht gleich beitreten, sondern kannst dir alles erstmal in Ruhe n ansehen.

Der Wahl-O-Mat kann dir dabei nur eine erste Richtung anzeigen, da die Begründungen meistens wichtiger und komplexer sind. Du siehst ja an der Frauenquote, dass nicht alle gut-gemeinten Ideen etwas bringen sondern oft nur die Folgen aber nicht die Ursachen von Problemen bekämpfen.

Es ist vollkommen normal, dass man nicht mit allen Positionen einer Partei übereinstimmt viel wichtiger ist es, dass die Grundausrichtung bzw. das Menschenbild der Partei passt. Konkrete Positionen kann man in der Partei diskutieren und dazu Anträge schreiben. Falls ein Antrag von dir angenommen werden sollte, dann steht auch die Partei, bzw. die Untergliederung (z.B. Kreisverband xy) offiziell für diese Position und vertritt diese dann auch auf höheren Ebenen.

Da du jung bist kann ich dir vor allem empfehlen bei den Jugendorganisationen vorbeizuschauen dort geht es meist lockerer zu und es gibt mehr Leute in deinem Alter. Zudem kommen viele Forderungen über die Jugendorganisationen zu den Mutterparteien (z.B. Cannabis-Legalisierung oder Wehrpflichtaussetzung bei der FDP).

Ich selber bin jetzt seit 6 Monaten Mitglied bei der FDP und bei den JuLis (Junge Liberale) und kann es nur empfehlen sich politisch zu engagieren, so kann man auf konkrete Positionen Einfluss nehmen anstatt nur alle vier Jahre eine grobe Richtung wählen.

Antwort
von PandaStevenYT, 89

Ic hschätze eine Partei zu gründen ist nicht sehr leicht und nimmt viel aufwand ??? überleg dir das wirklich nochmal :D.

Kommentar von aringa12345 ,

Ja wäre extrem viel Aufwand :o

Antwort
von peace1287, 42

Jeder der Volljährig ist, kann in der Theorie eine Partei Gründen. 

Direkt nach der Gründung muss der Parteivorstand dem Bundeswahlleiter

1. Satzung

2. Programm

3. Namen der Vorstandsmitglieder mit ihrer Funktion 

nennen.

Also wenn du das wirklich vor hast, musst du für den Anfang erstmal diese 3 Punkte erfüllen!

Antwort
von 1900minga, 24

Wahl-O-mat kannst komplett vergessen.
Geht wahrscheinlich den meisten so, mir auch, dass man sich nicht voll und ganz mit einer Partei identifizieren.
Du wirkst eher etwas unerfahren, in der Politik.
Die AFD wurde nur auf Grund der Unzufriedenheit in Deutschland gewählt.
Eine Partei, die aus Grün/Links besteht, wird nicht benötigt.
( übrigens, die Themen mit denen du dich beschäftigst, sind nicht wirklich essenziell und auch keine großen Hauptbestandteile der Wahlprogramme (z.B Gendersternchen))

Würde dir eher raten den Grünen/Linken beizutreten und deine Meinung einzubringen.

Antwort
von Ikspe, 30

Ich habe nicht durchgelesen. Wollte auch eine Partei gründen. (Gesund Down) Sozial Liberal. Das Potenzial ist gross. Sehr gross ist es das man aus anderen Parteien Leute austreten kann um bei der neue Partei mitzumachen. Am beste fängst jetzt an. Den Plan habe ich schon: Viele Bereiche aufschreiben und für den Bereich viele Leute sammeln. Presse, Marketing für den Betrieb. Soziale Bereich, Liberale Themen, Themen von den Linken und der SPD und der FDP abknöpfen. Leute draussen hinstellen. Werbung ohne Ende.

Kommentar von JapaneseGeneral ,

Die Idee finde ich interessant (wenn auch den Namen Gewöhnungsbedürftig). In wiefern möchtest du liberal und welchen Bereichen soziale Politik machen, weil sich das ja oftmals widerspricht. Wie ist deine Position zu TTIP? Wie stehst du zu einer potentiellen Erhöhung des ALG? Wo würdest du weniger Geld investieren, als die bisherige Bundesregierung?

Kommentar von Ikspe ,

Der Arbeitgeber soll von der Bürokratie entlastet werden muss aber Sozial zu den Mitarbeitern sein. TTIP ist zum Teil gut für die Standart. Das hätten wir vorher mit Europäischen Standart tun sollen. TTIP ist schlecht weil die Kräfte und Vorteile mehr zum Unternehmer geht und viel weniger zum Arbeitnehmer und Bürger. Es ist Politisch gewollt das ALG und Hartz 4 und Renter diffamiert werden. Man soll soviel kriegen das es für die Miete, Konsum und Essen reicht. Man muss das Geld mit Schulden ausgeben. Was aber wegen der Zinspolitik auch wiederum falsch ist.

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