Mit 18 Eltern werden, was hat dass für Konsequenzen?

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12 Antworten

machbar ist es in der theorie schon. kommt halt drauf an wie ihr beide so drauf seid. und auch was ihr dem kind bieten könnt. mit 18 ist man zwar rein rechtlich erwachsen aber ich bin auch 18 & fühle mich noch eher wie ein kind (obwohl ich ausgezogen bin, einen hund hab, arbeite etc) und ich fühle mich nicht in der lage ein kind zu erziehen. das ist ein haufen arbeit und verantwortung. & ihr solltet dem kind eure höchst mögliche liebe und aufmerksamkeit bieten können und finanzielle sicherheit. zudem ist es sicher der idealfall für ein kleines kind, wenn die eltern zusammenbleiben. was man ja jetzt mit 18 im normalfall nicht so unbedingt garantieren kann. 

außerdem sollte man sich darüber im klaren sein, was man mit seinem leben noch vorhat. wenn man studieren will, ausbildung etc ist das schwer bis nicht unbedingt möglich mit einem kind. ich weiß nicht. ich halte das für keine gute idee. aber letzendlich kommt es auf die menschen an die ihr seid und die umstände in denen ihr lebt. 

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Naja also die Konsequenzen sind, dass man noch sehr jung ist und oft keine Ahnung hat wie man mit Allem umgehen soll, man kann schnell überfordert sein und einfach noch nicht reif genug sein, um so viel Verantwortung zu tragen. Man wird sich oft wünschen, man hätte mehr Freizeit und mehr Möglichkeiten sich zu amüsieren, Party zu machen, sobald man die Sachen nicht mehr tun kann, weil man sich um einen heranwachsenden Menschen 24/7 kümmern muss (welches auch viel Geduld und Zuneigung erfordert), wird man sie vermissen. Auch ist es wichtig zuerst eine feste Arbeit zu haben, bevor man ein Kind auf die Welt setzt, damit dieses ein gutes Leben haben kann und man dem Kind auch genügend bieten kann. Man muss sparen können und stets an den morgigen Tag denken. Im Allgemeinen ist 18 ein schwieriges Alter um ein Kind zu kriegen, da man dann noch vieles vor sich hat und oft nicht fest im Leben steht. 

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Kommentar von carn112004
07.07.2016, 14:34

"Auch ist es wichtig zuerst eine feste Arbeit zu haben, bevor man ein
Kind auf die Welt setzt, damit dieses ein gutes Leben haben kann und man dem Kind auch genügend bieten kann."

Entschuldigung, nein, eine feste Arbeit haben ist zwar gut, aber nicht zwingend erforderlich.

Vor allem tritt das Problem, dass man dem Kind möglicherweise etwas bieten muss, erst mit 5 - 10 Jahren auf, vorher ist es für das Kind nicht weiter relevant. Also selbst wenn man vermeintlich dem Kind etwas bieten muss, langt es, wenn man den job dafür ein paar jahre nach der Geburt hat.

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Ja, ist machbar.

Voraussetzungen sind vor allem Zusammenhalt der Eltern, Unterstützung aus dem Umfeld, vor allem der dann Großeltern gerade auch konkret hinsichtlich manchmal aufs kind aufpassen, und natürlich "Genügsamkeit" in dem Sinne, dass man es ohne nennenswerte Probleme verkraftet, wenn man halt einiges nicht machen/sich nicht leisten kann, was andere so alles zwischen 18 und 28 tun und treiben, und "Fleiß", in dem Sinne, dass man die zusätzlich durch Kind anfallende Arbeit schafft ohne nennenswert Abstriche von Berufsarbeit/Ausbildung'/Studium zu machen.

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Irgendwie "machbar" ist sowas immer aber optimale Umstände sind etwas anderes. Die Entscheidung für ein Kind sollte immer im Sinne und zum Wohl des Kindes getroffen werden und nicht aus reinem Egoismus. Da musst du schon selbst entscheiden welche Umstände und Möglichkeiten bei dir vorliegen, welche Voraussetzungen du hast.

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Wieso denkst du darüber nach? Jeder ist seines eigen Glückes Schmied ;-)

Es gibt solche Erfahrungen und solche.

Ich bin mit 16 bereits Mutter geworden, habe nebenbei meinen Abschluss gemacht, bin danach noch auf eine weiterführende Schule und habe dann eine Ausbildung gemacht, diese auch abgeschlossen, dadurch brauchte ich aber eine Tagesbetreuung, mein Sohn ist mittlerweile 10 und ich habe letztes Jahr erst die Kosten komplett abbezahlt.

Im nachhinein denke ich mir auch, ich hätte wie andere auch einfach mal zuhause bleiben können und das Geld von woanders kassieren, aber auf welchen Stand sind die Personen heute? Sie sitzen immer noch zuhause und leben von der Hand in den Mund.

Ich lebe wunderbar habe genug Geld und bin Stolz auf mich, dass ich das alles so durchgezogen habe, es war aber wirklich nicht einfach!

Beim nächsten Kind werde ich aber zuhause bleiben, bis es in der Kita ist und voll und ganz Mutter sein :-)

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Eigentlich spielt das Alter dabei keine Rolle denn wenn du ein Kind hast muss du dafür sorgen und hast eine große Verantwortung dafür wie sich das Kind entwickelt. Du musst es anmelden, du musst Kleidung für Ihn kaufen, Lebensmittel, ein Zimmer einrichten, alles was das Baby halt braucht.

So habe ich jetzt deine Frage verstanden.

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Das ist doch eigentlich nicht problematisch. Mann sollte natürlich finanziell auf festen Füßen stehen.

Ohne abgeschlossene Berufsausbildung wird es allerdings schwierig. Aber auch dann hat man noch Möglichkeiten,

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Eine Konsequenz ist, das man geerdet wird. Soll heißen, das man bodenständiger wird.

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Alles ist machbar... kommt auf euch euern willen und ggf auf das an wie ihr unterstützt werdet...

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Hallo BangBang3,

diese Antwort kann gröber ja gar nicht gestellt sein. Eine solche Situation ist von sehr viel mehr Faktoren abhängig als nur dem "Geld". Wie sieht es aus mit Unterstützung? Wie sieht es aus mit der eigenen Ausbildung? Ist die bereits in der Tasche? 

Da bleiben zu viele Fragen unbeantwortet. Und natürlich verdammt ein Kind nicht jemand für ein Leben lang zur Verdammnis. Die Zeit wird vielleicht schwierig, aber sie geht vorbei und ist dann, mit einem Kind besonders schön.

Nicht ohne Grund sind Kinder für Ihre Eltern das wichtigste auf der Welt.

Grüße aus dem Pott,

chris

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Manche werden schon viel früher Eltern und packen es auch. Je nachdem wie früh man (vor allem) Mutter wird, hat man noch keine Möglichkeit gehabt, seinen Berufsweg zu pflastern. Sprich: Schulabschluss, Ausbildung, Studium, Berufserfahrung... Klar geht es auch ohne, bzw. kann man es nachholen, aber je älter man wird, desto schwerer wird es - vor allem mit einem kleinen Kind "nebenher". Eltern sein ist eben eine große Verantwortung, nicht nur finanziell.

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Grad ward ihr noch 17.

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Kommentar von BangBang3
07.07.2016, 14:22

Es geht nicht um mich

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Kommentar von N3kr0One
07.07.2016, 14:22

Rechne einmal 17 und ein paar Monate + 9 Monate.

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