Frage von Antster, 88

Mit 14 alleine schlafen?

Mir ist klar dass das komisch ist aber ich bitte um ernste Antworten: Ich bin jetzt 14 und schlafe seit ich denken kann bei meiner Moment im Bett. Ich habe auch 2 Jahre alleine geschlafen aber ich habe allein einfach zu viel Angst. Zum einen vor übernatürlichem , Mördern etc. Aber auch eben vor wirklich ersteren Sachen wie was passiert nach dem Tod etc. Ich hab echt Angst dass mich das gestört macht denn ich bin ansonsten normal und integriert, außerdem habe ich Angst dass es mir in der Pubertät schadet und ich glaube noch nicht dass ich in der Pubertät bin... Ich wäre echt froh wenn mir jedoch hilft Oder sollte ich einfach zu einem Therapeuten?

Antwort
von DamestreamMukke, 19

Ich hatte auch mal me Zeit lang Angst vor dem Tot, aber bei mir hat es sich mittlerweile so entwickelt, dass ich mich mehr darauf freue. Natürlich möchte ich jetzt nicht sterben, aber ich hätte damit kein Problem, weil ich dann endlich weiß, wie es ist, zusterben und was danach passiert.

Eigentlich brauchat du keine Angst vor dem Tot zuhaben. Was soll schon schlimmes passieren?

Und du könntest vielleicht Stück für Stück damit anfangen:
Mch einfach Musik oder ein Hörspiel an...
Als ich das erste Mal alleine Zuhause war, hatte ich ultra Amgst, dass irgendetwas schlimmes passiert. Ich habe mir überlegt, wo ich mich verstecken kann, habe mir ein Telefon genommen und mich in einer Ecke versteckt und neben den Kasettenrwkorder gehockt und die drei Fragezeichen gehört. Es hat mich von alledem abgelenkt und ich hab nur noch auf die Story geachtet.

Eine weitere Sache ist, dass du dir irgendwas neben dein Bett legst, dass dir das Gefühl von Hilfe und Sicherheit gibt. Zum Beispiel diese lauten Tröten(keine Vuvuzela, sondern die anderen ^^) von der WM. Wenn du die aktivierst, werden alle in deiner Umgebung geweckt und kommen dir zur Hilfe. Vielleicht auch ein Telefon, damit du jemanden anrufen kannst. Oder auch so eine schwere Taschenlampe. Die spendet Licht und du kannst jemanden damit aufn Kopf schlagen.

Was anderes ist, das du vor deine Fenster Gardinen oder Rolos(?) machst, sodass du nicht nach draußen gucken kannst und erstrecht keiner von draußen rein! Und du kannst auch Licht anmachen, sodass du den ganzen Raum überblicken kannst!

Was gamz wichtig ist, ist, dass du dich aufkeinen Fall dafür schämst. Jeder hat seine Ängste und das ist vollkommen gut so! Und du bist bei dir vollkommen sicher! Ist denn schonmal was passiert, als du bei deiner Mutter geschlafen hast? Nein? Dann liegt das aber auch bestimmt nicht daran, dass sich ein Einbrecher dachte, dass deine Mutter neben/bei dir ist. Du bist bei dir sicher und du brauchst keine Angst haben! Viel Glück und ich hoffe, ich konnte helfen!

Antwort
von Smily5, 37

Ich hatte früher auch ziemliche Angst alleine zu schlafen, ich war zwar daran gewöhnt, bin aber bis heute extrem paranoid und schrecke bei jedem Geräusch, sei es auch der Wind, zusammen. Aber du solltest versuchen Selbstbewusst und nicht ängstlich an die Sache herangehen, alleine schlafen ist kein unding ;)  Ich bin mir sicher du schaffst es darüber hinweg zukommen. Jeder hat eine Phase die manchmal merkwürdig erscheinen, Jahre andauern können, aber am Ende doch halt nur eine Phase waren. Versuche es alleine, so schnell wird dich niemand ermorden oder sonstiges, Ich bin mir sicher du schaffst das :)

Antwort
von BosterTV, 27

Ich bin 13 und habe es gerade geschafft so welche Sachen auszublenden. Ich konnte auch nie alleine schlafen. Ich habe immer einmal in der Schulwoche auf der Couch geschlafen in der Zeit meine Familie dort Fernsehen guckte. Ich merkte , dass der Fernseher (also der Ton) mich beruhigt. Darum hab ich abends im Bett noch Hörbücher gehört. Also ich habe es dann meistens geschafft einzuschlafen ohne Angst zu haben. Dann hab ich es mit Abends Büchern lesen weitergeführt und jetzt kann ich ohne Probleme einschlafen. Hoffe es hilft dir ;) Probier es einfach aus

Antwort
von NanuNana98, 12

Huhu, mit 14 ist das schon sehr ungewöhnlich. Probier es doch mal mit verschiedenen Sachen aus. Offene Tür, Nachtlicht, Hörspiele.

Hörspiele haben mir damals sehr geholfen, weil ich durch die Angst immer total verkrampft war und jedes kleine Pips Geräusch für voll genommen habe.

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