Mit 13 freiwillig in Psychatrie?

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3 Antworten

Das geht auf jeden Fall. Im äußersten Fall hilft es, zum Jugendamt zu gehen, bzw dort anzurufen. Das geht auch annonym. Die können dir dann auf jeden Fall weiterhelfen. Aber wenns nicht mehr geht, würde ich auch zu deiner Sicherheit empfehlen, dass du dich selber einweisen lässt. Nicht, dass es ausartet

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Merkwürdig ist, dass Dein Psychologe nur über die Schule geredet hat. Du solltest reden nicht der Psychologe. Wenn Du von diesen Beschwerden los kommen willst, ist möglicherweise eine stationäre Therapie hilfreich. Es besteht auch die Möglichkeit in einer Tagesklinik über einige Monate an einer Therapie teilzunehmen. Auf gar keinen Fall darfst Du das so lassen wie es ist. Alleine kommst Du da nicht raus. Nur mit psychologischer und/oder psychiatrischer Betreuung. Du schaffst das schon.

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Kommentar von Lovelycubcake
07.01.2016, 18:20

Nein also er hat mich halt immer sachen gefragt aber er hat mich nie aufs ritzen oder so angesprochen oder auf die Suizidgedanken. obwohl er davon wusste. Das war ziemlich unhilfreich :)

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Liebe cupcake, 

wenn du dich für suizidgefährdet hältst kannst du einfach in eine Klinik gehen. Wenn du dich traust, rede doch vielleicht erst noch einmal mit deinen Eltern. Sie haben dich doch wohl schon früher unterstützt? Oder du rufst die kostenlose Nummer 0800-1110333 an. Dort berät man dich kostenlos und anonym.

 Ich wünsche dir viel Kraft!

Mir fällt gerade noch ein, wenn du dich mit deinem Psychologen nicht wohl fühlst, wechsel so lange bis du dich wirklich verstanden und angenommen fühlst. 

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