Mischschaltung und Kirchhofsche Gesetze?

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2 Antworten

Denk Dir einfach den Widerstand zwischen Knoten 2 und 4 weg.

Dann hast Du zwei Zweige mit jeweils der Reihenschaltung von 2 gleichen Widerständen. Damit sind die Spannungen an den Punkten 2 und 4 gleich und es kann kein Strom I5 durch den (weggedachten) Widerstand fließen.

Dann sollte alles Weitere einfach sein

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Kommentar von Geograph
13.01.2016, 12:27

Es ist in diesem Fall aber nur deswegen einfach, weil das Verhältnis der Widerstände zwischen den Knoten 1/2 und 2/3 zueinander gleich dem der Widerstände zwischen 1/4 und 2/4 ist.

Wenn das Verhältnis nicht gleich ist, benutzt man die Dreick-Stern-Transformation
https://de.wikipedia.org/wiki/Stern-Dreieck-Transformation
Dabei wird das Widerstandsdreieck  zwischen den Knoten 2, 3 und 4 in eine Sternschaltung umgewandelt, die dann einfacher berechnet werden kann.

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Kommentar von Derjobbit
13.01.2016, 15:44

Ich habe eine Frage. Wären die beiden parallelen Widerständen, die unten angebracht worden 2Ohm, wären sie ja mit 9.33V  und 4,665mA Stromstärke angeschlossen, da kann man ja die Knotenpunkte in der Mitte 2 und 4 nicht mehr 'entfernen', stimmt das?

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Das würde ich mit Stern-Dreieck Umformung lösen.

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Kommentar von Derjobbit
13.01.2016, 11:02

Was ist das?

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