Frage von Justasking1999, 70

Mischehen/-beziehungen?

Was haltet ihr davon wenn eine christin (Serbo-kroatin) mit einem moslem (Pole/Türke) zsm kommt? Würdet ihr euch sofort in die beziehung reinstürzen? Oder euch erstmal über religionen recherchieren? Oder sogar dem partner zuliebe konvertieren? Mich interessiert eure meinung! Schreibt gerne ausführlich eure meinungen dazu :)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von SheikhAlKurdi, 57

1. Wenn man konvertiert, dann finde ich, dass man es aus Überzeugung tun sollte und nicht wegen dem Partner.
2. Schadet Wissen nie. Daher könnte man so oder so sich über andere Themen, wie in diesem Falle einer anderen Religion, informieren.
3. Ist es islamisch gesehen für einen muslimischen Mann erlaubt eine Christin oder Jüdin zu heiraten.
Jedoch ist eine außereheliche Beziehung sowohl für den Mann als auch für die Frau verboten.
Daher ist eure Beziehung .

1. Ist im Islam eine außereheliche Beziehung für beide Geschlechter verboten.
2. Gehe ich aber davon aus, dass ihr beide nicht fromm seid und ihr die Sache mit den Religionen und dem Glauben eher als "Nebensache" ansieht.
3. Schadet es keinem sich mehr Wissen anzueignen. Daher wäre es auch so oder so keine schlechte Idee sich über andere Religionen (in diesem Falle) zu informieren.
4. Man sollte aus Überzeugung konvertieren und nicht dem Partner zuliebe.

Kommentar von Justasking1999 ,

Okay, aber findest du eine christliche frau sollte zum islam aus respekt und ehre konvertieren wenn der mann moslem ist? 

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Nein. Konvertiere aus Überzeugung. Beschäftige dich mit dem Islam, frage deinen Partner oder auch andere Muslime und entscheide dann, ob es sich für dich lohnt. Tue es aber bitte nicht aus "Respekt" und "Ehre", denn das ist nicht Sinn und Zweck, wenn man konvertieren möchte auch wenn sich das nett anhört.

Antwort
von SchwarzerTee, 61

Der Glaube ist ja mehr als eine Geschmacksfrage. Er betrifft den ganzen Menschen und leitet sein Fühlen, Denken und Handeln.

Daher halte ich denjenigen für klug, der sich über die Religion eines eventuellen Partners gut informiert und der mit diesem Menschen intensive Gespräche über den Glauben, das Glaubensleben, die Vorstellungen von einem gemeinsamen Leben führt.

Dass man mit Menschen anderen Glaubens befreundet sein kann - davon bin ich fest überzeugt. Ob aber genug Gemeinsames für eine innige Partnerschaft ("bis dass der Tod Euch scheidet") möglich ist, wenn beide Partner ihren Glauben wirklich leben - daran habe ich meine Zweifel.

Ich finde es sehr klug von Dir, dass Du Dir diese Gedanken machst.

Kommentar von Justasking1999 ,

Nun ja also ich habe im internet fast alles über den islam gelesen und ich finde es nicht gerade positiv. Auch im alltag sehe ich junge leute, die immernoch streng nach dem islam leben. Es wird den kindern verboten eine christliche ehe zu führen usw.... aber dann lese ich auf anderen seiten und höre an der arbeit, dass das alles nicht stimmt dass die frau dann konvertieren und auf schweinefleisch usw. verzichten muss. Ich sehe auch an der arbeit genug leute die moslems sind und christen geheiratet haben. Allerdings sind diese moslems die frauen, die einen christen heiraten. Das ist ja nochmal was anderes als wenn eine christin einen muslimischen mann heiratet, oder?

Kommentar von SchwarzerTee ,

Hallo, grundsätzlich sehe ich da keinen Unterschied, welcher Partner Muslim und welcher Christ ist. Meiner Meinung nach treffen da Welten aufeinander. Wenn man seinen Glauben ernst nimmt, kann man ja nicht mit seinem Ehepartner gemeinsam den Gottesdienst besuchen oder zuhause beten. Eine wirkliche Vertrautheit kann ich mir unter solchen Partnern kaum vorstellen.

Anders wird es sein, wenn beide zwar dem Namen nach Christ oder Muslim sind, in Wahrheit aber gar keinen Glauben haben, sich in wichtigen Lebensfragen nicht von einem Glauben leiten lassen, keine Rituale des Glaubens pflegen.

Antwort
von muhamedba, 43

Serben sind orthodoxe Christen, nicht wirklich gläubig aber dank dem osmanischen Reich oft "Anti-Islam". Sie waren halt rund 500 Jahre unter den Osmanen und haben hehte eine Abneigung gegen Türken, natürlich nicht alle aber einige.

Kroaten hingegen sind katholisch und verbinden oft Ethnie mit Glauben, wie die Serben.

Deshalb ist "Serbo-Kroatin" etwas, was jetzt nicht wirklich weiter hilft.

Ein Kroate hat seine Tochter fast totgeschlagen, weil Sie einen Moslem (aus Bosnien) als Freund hatte. Vor Gericht wollte er sich rausreden, den Freund als Dealer verksufen aber die SMS Nachrichten waren deutlich. Ich glaube das war der erste religiöse Angriff in Europa (Google einfach, wenn du mehr eissen eillst).

Die andere Seite zu kennen wäre nie von Nachteil. Jetzt aber Muslima zu werden wäre laut Islam nicht einmal notwendig und würde sowieso nur akzeptiert werden, wenn es vom Herzen kommt.

Ich persönlich kenne eine Krostin, die in einem Moslem verliebt war. Sie haben die selbe Sprsche gesprochen aber er wollte 2 Jahre lang es nur bei Freundschaft belassen, weil er eusste, wie die Familie drauf sein eird. Da Sie nsch 2 Jahren nicht nachgelassen hat, hat er es probiert. Dann hat Sie nsch 3 Woxhen Sxhluss gemacht und laut Freundin bis heute damit nicht abgedchlossen. Er wollte Sie der Familie vorstellen, sie wollte aber nicht. Das ist 7 Jahre her und keine Beziehung hat einen Monat gehalten, bei Ihr. Wenn du nicht aus der Region kommst, ist es sehr schwer zu verstehen.

Kommentar von Justasking1999 ,

Ich bin Serbo-Kroatin. Mir wird verboten was mit moslems anzufangen. Deswegen frage ich euch auch nach meinungen :)

Kommentar von muhamedba ,

Mit verboten kommt man nicht weit, Sie müssten dir schon einen Grund bzw. Gründe nennen und dafür hätten Sie keine. Vielleicht werden Sie dir Angst machen wollen aber genau deshalb wäre es wichtig, die andere Seite genauer zu kennen.

Hat der Mann ein Problem damit oder ist er überhaupt glâubig?

Antwort
von Andrastor, 70

Die Religion hat in einer Beziehung nichts zu suchen. Wer ohne Missionierung u,o,ä. in einer Beziehung nicht auskommt, bzw. wem die Religion wichtiger ist als der/die Partner/in, der/die hat die Beziehung nicht verdient und sollte sich ernste Gedanken um seine/ihre Prioritäten machen.

Kommentar von JustNature ,

Ich muß Dir da widersprechen. Es geht in der Frage um einen islamischen Ehemann. Das ist überhaupt nicht vergleichbar mit einem evangelischen Mann, der eine orthodoxe Christin heiratet. In einer Ehe mit einem islamischen Mann dominiert eindeutig der Mann und damit der Islam, die Religion ist da NICHT ausklammerbar.

Der islamische Mann wird dauernd in der Moschee heiß gemacht, ja seine Frau zu beherrschen und den Islam Pünktchen für Pünktchen in der Lebenspraxis durchzusetzen. Um das herum gruppiert sich oft eine muslimische Großverwandschaft, die auch nur eine Richtung kennen: "Druck ausüben, Islam 24 Stunden". Als einzelne Orthodoxe in so einem System ist man verloren. Widersetzt man sich, ist ewig mit Tränen, Schlägen und Geschrei zu rechnen.

Man hat es als Orthodoxe einfach nicht nötig, solche Risiken einzugehen. Es gibt mehr als genug Männer, die der eigenen Kultur näher stehen und wo solcher Ärger nie vorstellbar ist.

Kommentar von Andrastor ,

Tut mir leid, das ist kompletter Blödsinn.

Du pauschalisierst muslimische Männer auf eine äußerst radikale und rassistische Weise, während du dasselbe mit christlichen Männern machst, indem du sie in eine weiße Weste stopfst.

Die Religion kann für einen Muslimen genauso wie für einen Christen wichtiger als die Beziehung sein. In keinem von beiden Fällen ist das der Beziehung zuträglich.

Genausogut kann es sein dass beide ihre Religion nicht so ernst nehmen und eine eher progressive Einstellung vertreten.

Du wirst es kaum glauben, aber so wie es Christen gibt, die nicht alle Feiertage einhalten und nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen, gibt es auch Muslime die sich nicht an die Verbote/Gebote halten und zum Beispiel Alkohol trinken und Schweinefleisch essen.

Ich würde dir raten deine religionsfeindlichen Pauschalisierungsausbrüche künftig für dich zu behalten, es würde mich nicht wundern wenn derartige Kommentare als Verhetzung gemeldet werden würden.

Antwort
von Raubkatze45, 22

Das hängt davon ab, ob die Serbo-Kroatin von ihrem christlichen Glauben überzeugt ist und ihn auch lebt oder ob sie eher lau damit umgeht und mehr eine Taufscheinchristin ist. Wenn sie ihren Glauben als die von Gott geoffenbarte Wahrheit sieht und sich mit voller Überzeugung dazu bekennt, wäre es undenkbar, dass sie zum Islam konvertiert. Würde sie dies aus Liebe zu einem Mann tun, verleugnet sie damit ihren eigenen Glauben und damit auch Christus. Daran ändert auch das Recherchieren anderer Religionen nichts. Einer gläubigen Christin wäre es auch wichtig, den Glauben an ihre Kinder weiterzugeben, sie würde es nicht tolerieren, dass die Kinder vom  Mann und dessen Familie muslimisch erzogen werden.

Um dies alles zu vermeiden, würde ich gar nicht erst eine solche Beziehung eingehen - andere müssen das für sich entscheiden.

Antwort
von Wernerbirkwald, 57

Unter Polen wirst du nicht viele Moslems finden.

Es wäre ja möglich,dass beide ihre Religion behalten,aber einige würden darauf bestehen ,dass der Andere konvertiert,und schon entsteht Druck,der nicht gesund sein kann.

Es lohnt sich ,alles genau zu überlegen,ehe man einen großen Fehler begeht.

Antwort
von aliumei13, 47

Konvertieren sollte man aus Überzeugung und nicht nur für eine Person

Antwort
von watchmedome, 60

Ich würde niemals konvertieren. Ich finde das ist einfach falsch, da man sein Leben lang einer anderen Religion angehört hat und nach ihr gerichtet war. Meiner Meinung nach sollte man über die Religion seines Partners einige Dinge wissen.

Aber eine Beziehung sollte nicht nach Religion aufgebaut werden. Wichtiger ist es dass man miteinander und der Lebensweise des anderen klar kommt.

Antwort
von HirnvomHimmel, 40

Wenn jeweils der andere Mensch im Vordergrund steht, wenn die Christin Christin und der Moslem Moslem bleiben darf, wenn eure Kinder eins von beidem oder auch keins von beidem sein dürfen, habt Spaß und werdet glücklich ;-)



Kommentar von JustNature ,

Sehr falsch und gefährlich, was Du sagst. In einer Ehe mit einem islamischen Mann dominiert der Islam und seine islamische Großverwandtschaft. Der Frau bleibt, sich völlig unterbuttern zu lassen oder zu fliehen.

Kommentar von HirnvomHimmel ,

Ich verstehe schon... Grundsätzlich, immer und ohne Ausnahme...

Antwort
von JustNature, 57

Du weißt, was die gewalttätigste Religion der Erde ist. Und wenn ihr verheiratet seid, dann regiert in dieser Ehe nur die eine. Willst du, daß Deine Kinder die Qualen der Beschneidung erleiden? Willst Du, daß sie auch diesem schrecklichen Aberglauben anhängen, wo es keine Freiheit gibt und Aussteiger vom Tod bedroht werden? Willst Du selbst schwarz verhüllt rumlaufen, sofern man Dich überhaupt aus dem Haus läßt? Man kann nur dringend warnen. Zehntausende Frauen haben schon den Schritt schwer bereut, im Internet gibt's massig deprimierende Lebensgeschichten. Vor der Ehe ist man unglaublich liebenswürdig zu Dir. Nach der Eheschließung regiert Peitsche und Geschrei.

Kommentar von watchmedome ,

Ich bezweifle das sowas heutzutage in Deutschland der Fall ist

Kommentar von JustNature ,

Ich weise Deinen Kommentar zurück. An der heutigen Erdogan-Großdemo in Köln hat man gesehen, was plötzlich in Deutschland alles möglich ist und wenn das so weiter geht, werden wir Pakistan mit allen Konsequenzen.

Kommentar von watchmedome ,

Merkst du nicht selbst auf welchen Voruteilen deine Antwort aufgebaut ist? Ich weiß nicht in welcher Gegend du wohnst, aber da wo ich wohne trifft keiner deiner Vorurteile auf Moslems zu. Und da wo ich wohne trifft man an jeder Ecke einen Moslem. Das was du beschreibt klingt für mich nicht nach Deutschland. Einige deiner Aussagen mag vielleicht in anderen arabischen Ländern zu treffen, aber dass sowas auch in Deutschland zutreffen könnte bezweifle ich sehr stark.

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Deine Antwort ist einfach nur peinlich.

Kommentar von JustNature ,

Ich bleibe bei jedem Wort und unterstreiche es. Was ich geschildert habe, habe ich persönlich in meiner Bekanntschaft erlebt. Wer googled, findet Unmengen warnende Texte. Z.B.

http://www.bpb.de/apuz/27944/frauen-unter-der-scharia?p=all

http://www.rotary1940.de/ratzeburg_alte_salzstrasse/05_clubleben/Frauenrechtleri...

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Statt im Internet nach solch Dingen zu suchen, könntest du dir mehr Wissen bezüglich des Islams aus den Hadithen und dem Qur'an aneignen. Noch dazu ein paar wirklich fromme Muslime fragen und nicht mit irrationalem Denken an die Sache herangehen.

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

Ich wollte zunächst nicht auf deine Antwort eingehen, aber es stört mich, wie unwissend du bist. •Nie hat eine Religion, wie sie von den Propheten verbreitet wurde, Gewalt verherrlicht. Daher kann eine Religion auch nicht "gewalttätig" sein, da die Menschen diejenigen sind, die im Namen einer Religion, welche Gewalt und sonst grausame Taten ablehnt, genau diese ausleben. Daher ist der Islam und auch sonst keine Religion "gewalttätig" beziehungsweise "die gewalttätigste". • Die Personen, um die es in dieser Frage geht, sind (noch) nicht verheiratet. Daher sind diese Sachen momentan irrelevant. • Die Beschneidung tut zwar anfangs weh, doch es gibt genug Dinge auf dieser Welt, an denen man "Qualen erleidet" und die selbst weniger Sinn machen. Auch ist der Islam nicht die einzige Religion, in der Man(n) beschnitten werden muss/sollte. • Der Islam ist kein Aberglaube. • Freiheit bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Definiere also zunächst, was du darunter meinst, statt gleich drauf los zu kommentieren. • So schlimm ist es nicht, dass den Menschen gesagt wird, dass wenn sie keine Muslime sind, bestraft werden. Auch das gibt es in anderen Religionen. • Was die Bedeckung angeht, so ist es eine Pflicht, doch ist es jeder Frau selbst überlassen, wie wichtig ihr diese Pflicht ist und ob sie dieser auch nachgehen möchte. Es muss auch nicht zwangsläufig schwarz sein, doch dies kann/sollte dir doch egal sein, oder? Schließlich wirst du nicht dazu aufgefordert oder "gezwungen". (-Im Islam gibt es keinen Zwang.) • "Zehntausende Frauen haben schon den Schritt schwer bereut." -- Bist du einer dieser "10,000 Frauen" oder hast du Beweise, dass die Geschichten stimmen? Woher hast du überhaupt die Zahl? • "Vor der Ehe ist man unglaublich liebenswürdig zu dir." -- Vor der Ehe darf man gar keinen Kontakt zu dem anderen Geschlecht haben. Man darf nicht einmal das andere Geschlecht ansehen und ja dies gild für beide Geschlechter! • "Nach der Eheschließung regiert Peitsche und Geschrei." -- Es wird verabscheut Gewalt anzuwenden und erst recht nicht gegen eine Frau. Wie kannst du dann einfach so etwas behaupten? Ja. Ausnahmen gibt es immer doch der Islam schreibt so etwas nicht vor. Sonder es sind wieder die Menschen, die dies missverstehen oder sich als Muslim ansehen und es nicht wirklich sind.

Kommentar von JustNature ,

Ich weise den Textschwall von SheikhAlKurdi pauschal zurück und bleibe bei jedem gesagten Wort. Immer noch sehr sehenswert ist der Film "Nicht ohne meine Tochter". Ende.

Kommentar von HirnvomHimmel ,

SheikAlkurdi, dein Beitrag ist Wasser auf die Mühlen von JustNature.

Thema: Beschneidung und Bestrafung der Ungläubigen:

Wenn Du etwas schon mit "aber die anderen machen das auch" rechtfertigen musst, könntest Du auf den Gedanken kommen, daß nichts gutes ist und auch dadurch nicht besser wird, daß es andere machen?

"So schlimm ist es nicht, dass den Menschen gesagt wird, dass wenn sie keine Muslime sind, bestraft werden."

Ich sehe das ganz anders. Was passiert denn, wenn Menschen über einen längeren Zeitraum permanent existentiell bedroht werden.
Die Antwort kannst Du hier nachlesen (lohnt sich): https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom.
Und der Blick in die Hölle ist sicherlich schlimmer als der Blick in einen Gewehrlauf.

Nun sage mir. Wenn Menschen Symphathie für ihre Geiselnehmer entwickeln ist es keine aufrichtige Liebe, richtig? Wie ist es dann mit der Liebe zu Allah, wenn Menschen durch die Worte im Koran bedroht werden... gibt es da Parallelen zu Stockholm?

"Auch ist der Islam nicht die einzige Religion, in der Man(n) beschnitten werden muss/sollte."

Nun wird leider in der Regel nicht der mündige Mann beschnitten, sondern das noch unmündige Kind, welches seinen Eltern von Natur aus blind vertraut und das man immer dazu bekommen kann, "Ja" zu sagen. Und das ungeachtet der Tatsache, daß es vielleicht im Alter der Mündigkeit die Beschneidung bereut und vielleicht gar kein Moslem (mehr) sein möchte.

Wenn es im Islam doch eigentlich keinen Zwang geben sollte: Wer Bestrafung fürchtet, fühlt sich zu einem bestimmten Verhalten gezwungen. Und wenn ein als Kind beschnittener Mann kein Moslem sein möchte, ist er trotzdem gezwungen, sein Leben lang dieses äußere Erkennungszeichen eines Moslems zu tragen.

Kommentar von mamiej ,

Ich finde es schade, dass du solch verallgemeinernde Vorurteile gegenüber dem Islam bzw. Muslimen hast. Vorurteile, die ich überhaupt nicht bestätigen kann, weder bei den Muslimen, die ich hier kenne (meinen Mann eingeschlossen), noch bei den meisten Muslimen, die ich in muslimischen Ländern kenne. Sicher gibt es das, was du schreibst, aber für die große Mehrheit der Muslime gilt das nicht.

Leider vermute ich, dass es unmöglich ist, deine Meinung zu ändern, auch wenn ich oder andere dir noch so viele Gegenbeispiele bringen.

Schade, dass viele Menschen nur das sehen, was sie sehen wollen.

Kommentar von JustNature ,

Hört endlich das Kommentieren auf, der Tag ist zu kostbar für diese lästigen sinnlosen Wortgefechte. Gebt Eure EIGENE Antwort und stehlt nicht anderen die Zeit. Ich werde beim Gesagten für immer bleiben.

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