Frage von Norderloint, 17

Mir gehts beschissen habt ihr ideen was ich machen kann?

Hey ihr Lieben, Ich weiß gar nicht wo ich anfagen soll. 2009 starb mein Opa, der wie ein Vater für mich war. 2010 starb dann mein Vater. Leider hatte ich nie die Chance damit klar zu kommen. Mir wurde immer nur gesagt, bleib stark du schaffst das schon. Und nun dieses Jahres ging meine Mutter in die Phsychatrie. In der Zeit wohnte ich bei Freunden und zog so gut wie jeden Monat um.. Es ist echt komisch.. Wenn ich darüber rede, tue ich so, als würde es mich alles nicht stören aber innerlich zerbreche ich. Jetzt im Sommer dieses Jahres habe ich die Schule gewächselt und bin Zuhause ausgezogen. Nur kommt meine Mutter mich immer 2x in der Woche besuchen, wodrauf ich eigentlich keine Lust habe..^^ Nur ist es jetzt so, dass ich fast jeden Tag traurig bin und denke was habe ich bloß falsch gemacht.. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, habt ihr tipps oder ideen für mich?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Finda, 17

Bei deinen schlimmen Verlusten kannst du dich ruhig fragen, was du alles richtig gemacht hast. Du hast anscheinend wirklich eine innere Stärke, die dich ins heute gebracht hat. Erlaube dir ruhig eine Zeit, in der du traurig bist und erlaube dir auch Dinge nicht zu schaffen. Aber versuche dabei auch einen Weg zu finden, den du schaffen kannst. So, wie du es bislang auch geschafft hast, nur eben netter für dich.

Antwort
von Modem1, 13

Das sind Depressionen da ich das kenne nach dem Tot meiner Mutter. Verdammt schwer darüber wegzukommen (noch heute). Ich nehme Antidepressiva  was sehr hilfreich ist.( Verschreibungspfichtiges Medikament)

Antwort
von SamsungGang, 16

Ich würde das auf jeden Fall mit einem professionellen,studierten Psychologen besprechen... Weil so was kann ein Mensch nicht ewig in sich hereinfressen und man muss sich für Hilfe nicht schämen...

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