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MINUSSTUNDEN? ANSTATT ÜBERSTUNDEN

gefragt von incrociati am 09.07.2008 um 16:10 Uhr

DER ARBEITGEBER RECHNET (BEI EINER ARBEITSZEIT VON 10 STUNDEN PRO WOCHE AUF400 EURO IM MONAT , 4 WOCHEN URLAUB IM JAHR; DIES LAUT VERTRAG) 520 SOLL-STUNDEN IM JAHR. WOLLTE ABER ÜBER DIESES RECHNENVERFAHRENS LANGE KEINE AUSKUNFT GEBEN: JETZ RECHNET AUF EINMAL MIT ÜBER 150 MINUSSTUNDEN für die letzten zwei jahren, DIE IN MEINEM FALL NACH DER KÜNDIGUNG ZURÜCK ZAHLEN MüSSTE. In den letzten zwei Monaten hat er den Lohn gekürzt auf 200, bzw 4 € . Bin seit 2005 beschäftigt. Der Vertrag wurde mir aber nach einem Jahr bewilligt. Ist das OK?

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Arbeitsrecht x 2.169 Minijobs x 37 Minusstunden x 19 Minijobs Entgeltung x 1

heckym
beantwortet von heckym am 9. Juli 2008 16:22
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Ich glaub, du hast beim Tippen nicht aufgepasst. Das ist also sehr schwer zu lesen und zu verstehen. Ich würde auf jeden Fall mal mit einem Anwalt reden, denn diese Rechnungsweise ist nicht korrekt, bzw sehr undurchsichtig. Außerdem braucht man für eine richtige Beurteilung mehr Angaben oder deine Unterlagen. Du kannst auch zur Verbraucherzentrale gehen, die helfen da auch.


schurke
beantwortet von schurke am 9. Juli 2008 17:12
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Wenn in Deinem Vertrag 8€ steht, kann er nicht einfach auf 4€ ändern. Oder Du müsstest einen neuen Vertrag bzw. eine Änderungskündigung unterschreiben.

Auch kann er nicht Rückwirkend Minusstunden errechnen. Das hätte er von Anfang an richtig mit Dir klären müssen. Da er das, wie ich Deinen Text interpretiere, nicht tat, hast du inzwischen ein Gewohnheitsrecht. Minusstunden, ohne Zustimmung des AN sind eh nicht statthaft.

Du solltest Dir wirklich einen Anwalt nehmen. LG und viel Glück


anonym
beantwortet von Mietnormade am 9. Juli 2008 16:29
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Also bei 520 Sollstunden und 4 Wochen Urlaub bleiben 480 Leistungsstunden pro Jahr. Wenn Du die hast ist alles in Butter. Bei 150 Sollstunden fehlen Dir also 15 Arbeitswochen?


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 9. Juli 2008 16:37
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Wenn ich deine Frage richtig verstehe, hast du 370 Stunden (incl. Urlaub) gearbeitet statt der geforderten 520 Stunden. Oder wie sollen wir deine Frage verstehen? Es klingt alles ein wenig wirr. Bringst du uns mal ein wenig Erleuchtung?

LG

Wieselchen


anonym
beantwortet von tanja1959 am 10. Juli 2008 11:16
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Jaja, bei einem 400 € Minijob meinen die Chefs immer, sie können ihre eigenen Gesetze machen.

Was Dein Chef da treibt ist absolut NICHT zulässig. Ruf die"Bundesknappschaft" in Deiner Gegend an, die beraten Dich "kostenlos" und haben auch die gesetzlichen Verträge für 400 €-Jobs, in denen alles geregelt ist. Da die Knappschafft dies in Deutschland überwacht und regelt, wissen die mehr wie ein Anwalt.


Meisttollerant
beantwortet von Meisttollerant am 9. Juli 2008 16:28
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Alles ist gesagt, siehe oben. Aber gut zu wissen, dass Advocard Anwalts Liebling ist !!!!!!!!!!!


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