Leys87 am 16.02.2009 um 13:24 Uhr
Mal abgesehen von "Ich hasse-ZA" -"ZA ist nen Sklavenhandel" -Menschen....oder sonstwer!
Wäre es sinnvoll? Immerhin würde so der AMP-Vertrag abgeschafft bzw. angeglichen werden an den IGZ.
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die Leute wieder Lust bekommen sollen zum Arbeiten

zeitarbeit hat schon seine vorteile ... allerdings müssten meiner meinung nach viel verändert werden .... dabei ist die bezahlung das kleinste problem
alles andere Ausbeutung ist

Natürlich ist ein Mindestlohn-Modell auch hier sinnvoll, mal abgesehen von den Einschränkungen, die du selbst gebracht hast (Sklavenmodell etc.)
Es sollte unter den gegenwärtigen entwicklungen des Billig-Billiger-Am billigsten überall Abgrenzungen nach unten geben. die löhne ind er Zeit- oder Leiharbeit darüberhinaus weitestgehend an die der stammbelegschaft angepaßt werden, um den Druck auf diese zu verringern einerseits. außerdem ist dies Modell in Ländern wie der Schweiz oder Österreich, wo die Vermittlungsgebühren für die Zeitarbeitsfirma oben rauf gepackt werden muß vom Leiharbeitgeber, wohl recht erfolgreich. Leiharbeit soll ja nicht, wie der Trend gegenwärtig, reguläre Arbeit ersetzen oder gar verdrängen (das Ergebnis wäre wie in frühkapitalistischen ein Hire and Fire je nach Lust und Laune), sondern im Höchstfalle Spitzenarbeitszeiten ausgleichen

es dann noch mehr Arbeitslose gäbe.
gartenfee am 16. Februar 2009 13:40 das ist ein märchen, daß uns schon seit einigen jahren erzählt wird von arbeitgebervertretern, um die niedriglöhne zu schlucken. leider wird es tatsächlich von einigen geglaubt. wenn man länder anschaut, in denen dies nicht passiert, und vergelicht mit deutschland, welches wirklich stück für stück auf ein niedriglohnland-niveau gedrückt wird, dann kann man erst sehen, daß dies eben ein märchen und also nicht richtig ist.

Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
gartenfee am 16. Februar 2009 13:40 we glaubt denn das noch?
Wuhki am 16. Februar 2009 13:47 jeder der Ahnung hat...
gartenfee am 16. Februar 2009 14:39 ehrlich: von viel ahnung zeugt das nicht, jedenfalls dann nicht, wenn man sich einmal in die realität begibt und hinschaut, wie es da aussieht. angebot und nachfrage ist ein ammenmärchen. die realität ist geprägt von protektionismus, z.b. der politik gegenüber der großunternehmer (oder der banken und autoindustrie, wie gerade wieder zu beobachten)und anderen schummeleien. die reine lehre der marktwirtschaft ist in der realität nicht mehr vorzufinden.
wfwbinder am 16. Februar 2009 14:51 NWo willst Du denn da etwas mit protektionismus machen? Wenn über 3 Mio. Leute eine Arbeit suchen udn nur 250.000 Plätze angeboten werden, dann bestimmt der, der einen Arbeitsplatz anzubieten hat, den Preis. ist nun mal so. Da wo es Tarifverträge gibt, werden die Löhne danach bestimmt und wo das nciht der Fall ist, sagt man was man bereit ist zu zhalen. Wenn sich dauf keiner meldet, muss man was drauf legen. melden sich für den Lohn 10, hat man schon ein paar Cent zuviel geboten.

weil dann manche Leute wissen für was sie Arbeiten wenn zumnindest der Lohn geregelt ist

...bei eintretender voller EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai 2011 die hiesigen Tarifstandards durch Schlechterstellungsangebote massiv unter Druck geraten und eine Lohnspirale nach unten wahrscheinlich ist. Es sei denn, es gelten allgemeinverbindliche Tarif-Mindeststandards als Lohnuntergrenze.
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