Frage von lars24051999, 93

Minderjährig und auf der Straße?

Hallo, ich bin 17 Jahre und obdachlos als ich 16 wurde kamm ich auf eine Wohngruppe "heim" im April bin ich rausgeflogen da ich halt naja nicht grad die regeln befolgt habe sprich: Nachts durchs fenster abgehauen für party machen, nichts fuer die schule gemacht, kamm immer zu spät und oder betrunken oder drauf also ecstacy oder stoned oder sonst irgendwie auf die wohngruppe zurück naja aufjedenfall bin ich dan rausgeflogen und das jugendamt meinte ich bin auf mich allein gestellt das schuljahr ist jetzt vorbei und ich hab am dienstag termien beim arbeitsamt fuer eine ausbildungsstelle zu finden aber wie mache ich das mit der wohnsituation?

Antwort
von malimona, 44

Du bist in einem Alter, wo du dir klar werden musst, in welche Richtung dein Leben geht. Willst du ewig auf der Straße leben, dich durchschlagen müssen und von der Hand in den Mund leben? Sicher nicht! Mach den Anfang und gib deinem neuen Leben eine Chance. Warum willst du nicht leben wie Millionen Menschen auch? Vielleicht fängst du mit einer Ausbildung an. So nach und nach wirst du das packen. Schließe dich Menschen an, die das Gleiche wollen, und die dir auch Halt geben können. Du musst es wollen. Ich wünsche dir alles Gute, denke nach und baue dir ein menschenwürdiges Leben auf. Auf das du stolz sein kannst. Vielleicht auch deine Familie. 

Antwort
von Lumpazi77, 54

Mache eine Ausbildung in der Gastronomie, die bieten oft Unterkünfte für AZUBI an

PS: Mein Mitleid mit Deiner Situation hält sich arg in Grenzen !

Antwort
von phantasma1, 37

wende dich ans jugendamt und versprich besserung oder frag deine eltern ob sie dich aufnehmen. sonst bleibt dir nur der gang ins obdachlosenheim. warum hast du dich bis dato noch nicht um eine ausbildung gekümmert. dieses jetzt zu tun, fällt dir früh ein. wovon wirst du ab nun leben? auch das obdachlosenheim will geld sehen.

Kommentar von Dahika ,

ich behaupte mal, dass der Fragesteller schon oft Besserung gelobt hat. Irgendwann wird ihm nicht mehr geglaubt.

Tja, so kann man sein leben auch an die Wand fahren. Herzlichen Glückwunsch.

Kommentar von phantasma1 ,

das vermute ich auch. frage ist ob das jugendamt minderjährige einfach so an die luft setzen darf und nicht wenigstens irgendwo versorgen müsste bis sie 18 sind. immerhin gibts doch heime wo schwerst erziehbare weg geschlossen werden.

Antwort
von uncutparadise, 30

Das mit der Straße hast du dir selbst zuzuschreiben. Wenn man schon Hilfe bekommt, werden die Regeln befolgt oder du musst selbst sehen.

In Deutschland gibt es genug Hilfe. Niemand muss obdachlos sein und jedem steht Hilfe zu. Man muss es natürlich wollen und sich auch ein wenig in eine Gemeinschaft einfügen wollen. Wenn du das nicht wolltest/willst, halten sich die Hilfen eben arg in Grenzen.

Antwort
von jimpo, 20

Ehrlich, mein Mitleid hält sich Grenzen. Du bist ein junger Kerl, hast bis jetzt nichts auf die Kette gekriegt. Jetzt wird es aber Zeit oder möchtest Du nur vegetieren, so weiter machen und nur existieren?


Kommentar von LadoxGo ,

Das mit den nichts auf die Rheie gekriegt geht durch alle altersklassen. Also Bitte nich verpauschalisieren. Es ist nie zu spät.

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