Hallo, folgende Frage(n): Vor ca 9 Monaten bin ich zusammen mit meinem Freund in unsere erste Wohnung gezogen. Relative günstige Kaltmiete, auf den ersten Blick recht schöne Altbauwohnung mit alten Ölöfen, die wir selbst mit Kannen auffüllen und um dessen Öl wir uns auch selbst kümmern müssen. Jetzt im Winter folgendes Problem: Die beiden Öfen in Küche und Wohnzimmer beheizen unmöglich die ganze 2,5 Zimmer Wohnung, stets sind alle Türen offen, dennoch erreicht man im Schlafzimmer oder in der Toilette nicht einmal 10 grad, sind die Türen geschlossen maximal 2 grad. Also sind wir gezwungen die Türen im Wohnzimmer und in der Küche geöffnet zu lassen, dann wiederrum friert man in diese räumen bei ca. 14 grad. im Bad wurde uns vor einigen Monate nach einem Brand des defekten Ölofens eine Elektro-Heizung und Boiler installiert, dessen Stromkosten imens hoch sind und unmöglich dauerhaft laufen kann, schaltet man diese aus hat man im Bad ca 1 grad und ein immer wieder verschimmeltes altes Holzfenster. Zu Beginn der kalten Tage haben wir uns zusätzlich einen Elektoofen für Schlaf-und Wohnzimmer besorgt da es kaum auszuhalten ist. Die Wohnung kühlt innerhalb kürzester Zeit aus, die Kosten für Strom und Öl sind unvorstellbar hoch. Kann das alles so in Ordnung sein oder gibt es igendetwas was der Vermieterda tun muss? Vielen Dank!

Den Austausch der Beheizung im Bad hättet Ihr nicht hinnehmen müssen. Ansonsten habt Ihr so eine Menge Probleme, dass es für GF ein wenig zu viel ist. Ihr solltet Euch an den Mieterverein oder einen Anwalt wenden, denn Ihr braucht eine ausführliche Rechtsberatung.

Ich denke da kann man nicht viel tun. Am Besten neue Wohnung suchen.

DEr VErmieter hat sorge zu tragen das die Wohnung beheizt ist. Sofort zum Mieterschutzbund falls ihr mit dem Vermieter Euch nicht einigen könnt und Miete kürzen

der vermieter muss dafür sorge tragen das min. 20 grad in der wohnung sind.. (eigende erfahrung / Gerichtsurteil)