Frage von rita77 02.05.2009

Metastasen in Leber, was bedeutet das für den Krankheitsverlauf???

  • Hilfreichste Antwort von sugger 16.05.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    bei meinem Vater wurde 2007 Lungenkrebs festgestellt in laufe der Jahre bildeten sich auch Metastasen mittlerweile hatte er Strahlenkrebs trotz Chemo und Besrahlung aber die Medikamente ermöglichen ein schmerzfreies Leben Ps geniese dire Zeit mit Ihr liebe grüße

  • Antwort von araian 02.05.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Metastasen bedeutet grundsätzlich, das ein Primärtumor bereits gestreut hat, dies ´wirkt sich auf die Prognose bei Krebserkrankungen meistens ungünstig aus.

    Die Überlebenschance ist grundsätzlich davon abhängig, um welche Tumorerkrankung es sich handelt, wie gut die Behandlungsmöglichkeiten diesen Tumor betreffend sind und wie der jeweilige Kranke auf eine Behandlung anspricht. Dazu solltest du aber den behandelnden Arzt fragen. Alles gute für deine Oma. http://de.wikipedia.org/wiki/Metastasen

  • Antwort von UllaM 02.05.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich verstehe sehr gut, das du dir Sorgen machst, aber warte erstmal die Untersuchungsergebnisse ab. Gerade bei Krebserkrankungen ist der Krankheitsverlauf sehr unterschiedlich, sodas man jetzt wirklich nur spekulieren könnte. Die behandelnden Ärzte werden euch sicher ausführlich beraten und nun zu deiner Beruhigung: es gibt therapeutische Möglichkeiten (Op, Chemotherapie, Radiatio...) Alles Gute

  • Antwort von malediva8 02.05.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Metastasen sind ein Indiz dafür das der Krebs gestreut hat.Sollte das so sein sind die Möglichkeiten wieder ganz gesund zu werden etwas geringer

  • Antwort von mausi4646 02.05.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das kann dir so keiner beantworten. Das ist auch abhängig von der Grunderkrankung und vielem Anderen mehr

  • Antwort von bommmel 02.05.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sie werden eine Gewebeprobe entnehmen, bei der der Krebs schön weiter gestreut wird. Es wird OPs geben und ganz sicher auch Chemotherapie und Bestrahlungen und die Halbgötter in weiß kassieren ab. Daß damit der Krebs weiter voranschreitet, interessiert die nicht. Aber da kannst du eh nix machen, denen glaubt man viel mehr.

  • Antwort von smilebunny 02.05.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Metastasen sind bösartige Tochterzellen eines sog. Carcinoms, d.h. er verbreitet sich man muss dich Operieren und das bösartige Gewebe entfernen evtl. Chemotherapie. Viel Glück

  • Antwort von Abdel24 10.10.2012

    Hallo zusammen ich habe im netz auch viel gelesen und gelesen mein kopf ist voll :( ich mit meiner mama beim arzt sie hatte auch immer schmerzen am rücken und die ärzte wussten nicht wo von es kommt erst nach dem sie CT gemacht hat ist raus gekommen das sie Metastasen hat in der leber auch kleine teile :( und die meinten da meine mutter vor 8 jahren Brust kreps hatte könnte es daher kommen aber die hat den kreps bekämpft das war auch kein Böseartiger und der brust kreps ist weg gegangen KANN MIR EINER SAGEN OB SIE DAS MIT DER LEBER AUCH HIN BEKOMMEN WÜRDEN :( bin sehr traurig würde mich freun wen einer mir weiter helfen könnte.Momo

  • Antwort von mommse4711 27.07.2011

    Wenn der Krebs Metastasen in der Leber gebildet hat, kann deine Oma durchaus noch ein paar Jahre gut leben. Bei meinem Mann (jetzt 64 1/2 Jahre alt) wurde vor 4 Jahren Darmkrebs mit Metastasen in der Leber festgestellt. Es wurde ihm zuerst der Darmkrebs entfernt und dann der rechte Leberlappen. Trotzdem bildeten sich weiter Metastasen auf dem linken Leberlappen, die dann durch "Verbrennen" (Spezialverfahren, bitte im Internet recherchieren) wegge"ätzt" wurden. Er erholte sich von allem wieder. Doch nun wachsen die M. wieder weiter. Er bekam viele Chemotherapien und nunmehr hilft keine Chemotherapie mehr. Eine Operation kommt nicht mehr in Frage, da die Metastasen zu nahe an einer Blutbahn liegen. Sie wäre zu gefährlich. Schon bei der letzten OP war man froh, dass er es überstanden hat. Die Chemotherapie, die er z.z. bekommt, ist ein Mix aus der 2. und letzten Chemo (Verzweiflungstat der Ärzte, weil keine Alternative mehr da ist). Man hat ihm damals eine Überlebenschance zwischen 1/2 Jahr und 5 jahren gegeben. 4 1/2 Jahre sind jetzt rum und wir bekommen langsam Panik. Nun haben wir im Fernsehen eine Behandlungsmethode gesehen : "SIRT" (siehe auch Internet!). Wir haben mit den Ärzten gesprochen und man hat es befürwortet. Wie gesagt, andere Alternativen sind nicht vorhanden. Am Montag, den 1.8.2011, fahren wir nach Bonn. Die Uniklinik Bonn führt u.a. dieses Verfahren durch. Es wird jetzt getestet, ob er für die Behandlung in Frage kommt. Man muss verschiedene Kriterien erfüllen, um behandelt werden zu können. Ich habe heute dieses Forum entdeckt, weil ich auf der Suche war nach Ergebnissen zu "SIRT". Wenn es interessant für dich ist, lass uns weiter darüber austauschen. Auch ich als Ehefrau fühle mich sehr betroffen und habe Angst und vielerlei mehr als seit 4 Jahren. Vielleicht hilft es mir auch, mich mal mit einigen auszutauschen. Bisher habe ich das immer vermieden, hier im Internet darüber zu reden, weil ich auch keinen Ansatz hatte. Das hat sich heute so ergeben. Zwei unserer Freunde sind im letzten Jahr an Krebs gestorben, eine neu erkrankt. Wir sind also "voll im Thema". Das einzige, was ich gemacht habe: Ich bin einer Selbsthilfegruppe "Angehörige von Krebskranken" beigetreten. Schon allein, um einige Tipps zu bekommen. Es hat auch etwas geholfen, für die Seele und den Gemütszustand meine ich. Ich habe aber auch festgestellt, dass der Mensch - was ja auch bekannt ist und sich hier jetzt schrecklich anhört - ein Gewohnheitstier ist. Man gewöhnt sich tatsächlich an die Situation. Man kann ja auch nicht nur den ganzen Tag bedrückt, heulend und was es sonst noch so alles gibt, rumlaufen. Dann geht man selbst daran kaputt. Das Leben geht weiter. Das darf man nie vergessen, sonst geht man selbst an der Krankheit zugrunde. Es kommt auch darauf an, wie deine Oma mit der Krankheit umgeht. Wenn sie ein positiver Mensch ist, wird ihr alles leichter fallen, denn es kommen schwere Zeiten auf sie zu.

    Ich bin froh, dass auch mein Mann sich mit seinem Tod in absehbarer Zeit abgefunden hat. So ist das Zusammenleben wenigstens noch erträglich. Denn wir haben immer 1 schlechte und eine gute Woche. Die schlechte ist, wenn er Chemotherapie bekommt und sich dann davon erholen muss und die gute ist, wenn er dann wieder "relativ normal" lebt. Gib die Hoffnung nicht auf. Mein Mann sitzt, obwohl er heute Chemo bekam, am Rechner und spielt Alamandi. Neben ihm steht der Brecheimer. Er spielt schon allein, um sich von seinem Brechreiz abzulenken. Versuche, deiner Oma Mut zu machen. Unterstütze sie, wo du kannst. Versuche, soviel wie möglich mit ihr zusammen zu machen. Das sind z.B. auch die Fahrten zur Chemotherapie. Hoffentlich kann sie offen über alles reden. Das hilft ungemein. Zumindest bei uns. Nun, jeder Mensch ist anders. Das ist mir auch bewusst. Ich wünsche deiner Oma alles erdenklich Gute und gute Besserung. Vielleicht können die Metastasen ja operiert werden, wenn überhaupt welche da sind. Und dir wünsche ich, dass meine Antwort dir etwas helfen konnte. Über deine Rückäußerung würde ich mich freuen.

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