Ich rauche seit langem und mich würde mal interessieren, ob man eine Gefäßverkalkung, die vielleicht daher (oder von sonstwas) kommen könnte, selbst merkt- als ob sich das mit Schmerzen oder ähnlichem bemerkbar machen könnte, ohne eine Diagnose vom Arzt. Und wenn ja, welches wären die Anzeichen?
Man merkt es nicht sofort, Gefässverkalkung passiert schleichend.
Folgende Beschwerden können, abhängig vom Ort der Arterienverengung, auftreten:
Durchblutungsstörungen in den Beinen führen zur sog. Schaufensterkrankheit (es kommt zu Schmerzen, zunächst beim Gehen, später auch beim Ruhen. Es müssen häufiger Pausen beim Gehen eingelegt werden) oder zum sog. Raucherbein (das Gewebe an Zehen, Knöcheln, Beinen stirbt langsam ab, weil es durch die verengten Arterien zu schlecht mit Sauerstoff versorgt wird). Unter Umständen kann eine Amputation nötig sein.
Verengung der Herzkranzgefäße führt zu Angina pectoris oder Herzinfarkt bei völligem Verschluss eines Gefäßes (Herzbeschwerden).
Durchblutungsstörungen im Gehirn führen zu nachlassenden Hirnfunktionen, z.B. Gedächtnisstörungen, Schwindel, Verwirrtheit. Je nachdem, welche Hirnregion betroffen ist, können aber auch andere Ausfallserscheinungen an anderen Körperstellen, z.B. Gefühllosigkeit in Armen oder Beinen oder Sehstörungen hervorgerufen werden. Wenn die Gefäßverengung sehr stark ist oder wenn ein Hirngefäß platzt, kommt es zu einem Schlaganfall.
Folgende Risikofaktoren begünstigen die Entstehung von Arterienverengungen:
* zu hoher Blutfettspiegel (Cholesterin und andere Fette), weil sich Fette in den Gefäßen ablagern.
* Bluthochdruck, weil dadurch die Gefäße stärkeren Druckbelastungen ausgesetzt sind und dementsprechend schneller verschleißen.
* Übergewicht, weil dies oft mit Bluthochdruck oder hohen Cholesterinwerten verbunden ist.
* Rauchen, da Nikotin die Blutgefäße verengt und dadurch die Durchblutung verschlechtert.
* Stress
* Diabetes II (Zuckerkrankheit)
* Alter

Bei einem Schlaganfall kann man z. B. von einer Sekunde auf die andere halbseitig gelähmt sein... irgendwelche Warnzeichen müssen nicht zwingend vorher aufgefallen sein.
Man merkt es nicht sofort, Gefässverkalkung passiert schleichend.
Folgende Beschwerden können, abhängig vom Ort der Arterienverengung, auftreten:
Durchblutungsstörungen in den Beinen führen zur sog. Schaufensterkrankheit (es kommt zu Schmerzen, zunächst beim Gehen, später auch beim Ruhen. Es müssen häufiger Pausen beim Gehen eingelegt werden) oder zum sog. Raucherbein (das Gewebe an Zehen, Knöcheln, Beinen stirbt langsam ab, weil es durch die verengten Arterien zu schlecht mit Sauerstoff versorgt wird). Unter Umständen kann eine Amputation nötig sein.
Verengung der Herzkranzgefäße führt zu Angina pectoris oder Herzinfarkt bei völligem Verschluss eines Gefäßes (Herzbeschwerden).
Durchblutungsstörungen im Gehirn führen zu nachlassenden Hirnfunktionen, z.B. Gedächtnisstörungen, Schwindel, Verwirrtheit. Je nachdem, welche Hirnregion betroffen ist, können aber auch andere Ausfallserscheinungen an anderen Körperstellen, z.B. Gefühllosigkeit in Armen oder Beinen oder Sehstörungen hervorgerufen werden. Wenn die Gefäßverengung sehr stark ist oder wenn ein Hirngefäß platzt, kommt es zu einem Schlaganfall.
Folgende Risikofaktoren begünstigen die Entstehung von Arterienverengungen:
* zu hoher Blutfettspiegel (Cholesterin und andere Fette), weil sich Fette in den Gefäßen ablagern.
* Bluthochdruck, weil dadurch die Gefäße stärkeren Druckbelastungen ausgesetzt sind und dementsprechend schneller verschleißen.
* Übergewicht, weil dies oft mit Bluthochdruck oder hohen Cholesterinwerten verbunden ist.
* Rauchen, da Nikotin die Blutgefäße verengt und dadurch die Durchblutung verschlechtert.
* Stress
* Diabetes II (Zuckerkrankheit)
* Alter